• Herzlich Willkommen in Portland!♡ • Real Life RPG • Szennentrennung • Romanstil • FSK18 • Szenenaufbau: Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Open / Close • Since 27.Februar.2018 - 16:50 uhr •
• Datum und Wetter in Portland • • Alles auf einen Blick • • Das Team •
• Wir befinden uns im März und April2018 •


Highlight dieser Monate: 01.3.18 - Frühlingsanfang 02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt 17.3.18 - St.Patricks Day
Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang Dezember statt.

• Die Temperaturen hier in Portland •


März: Tagsüber bei 8° bis 17°C und Nachts bei etwa 1°C bis 4°C April: Tagsüber bei 15° bis 21°C und Nachts bei etwa 5 - 9 °C



#226

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 07.06.2018 16:20
von Scarlett McAllister


| 171 Beiträge

Hey Noah,
ich halte es kurz da ich auf dem Sprung bin.
Deine Angaben passen alle, husch husch in die Anmeldung dann lass dich dich noch schnell rein




Now and then it seems that life is just too much but you've got the love I need to see me through sometimes it seems the going is just too rough and things go wrong no matter what I do

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#227

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 08.06.2018 10:28
von Samantha Crawfield | 262 Beiträge



Du hast Deine Koffer gepackt und bist bereit zu uns ins schöne Portland / Oregon zu ziehen?
Du hast bereits einen Charakter im Kopf und alle Daten zusammen?
Du hast die Listen nach freiem Namen und Avatar abgeglichen?

♥ Dann freuen wir uns auf Deine ausführliche Bewerbung ♥

Bitte beachte dabei die Bewerbungsvorlage und das wir ein FSK 18 Forum sind


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» Avatar Listen «

» Namens Listen «

» Gesuche «


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[style=font-size:7pt][Ein paar Worte zum Wesen][/style]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Das Regelpasswort lautet :[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:9px]Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.[/style]
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#228

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 08.06.2018 15:17
von Elizabeth
avatar



» Name deines Charakters «
[Vergleiche bitte die Listen]
Fleur Elizabeth Yates
… nur um Mr. Adler noch eine/n Yates auf den Hals hetzen zu können  


» Dein Avatar «
[Vergleiche bitte die Listen]
Elle Fanning – wurde reserviert 

» Alter deines Charakters «
17 

» Dein Beruf | Dein Studiengang «
Schülerin 

» Deine Story «
[ca. 250-300 Worte]

Geboren als Fleur Elizabeth Rutherford in London und in einer kleinen Ortschaft in Surrey aufgewachsen, verlebte sie im Grunde eine ziemlich glückliche Kindheit und Jugend. Ihre Mutter, Lilly Rutherford, geborene Yates, hatte bereits in jungen Jahren den aufstrebenden Politiker William Rutherford, während des gemeinsamen Studiums, kennen und lieben gelernt. Trotz der zunächst zögernden Haltung ihrer Mutter und dem Wissen, dass William ein paar Leichen im Keller und einige Fehler hatte, gab sie dennoch nach einiger Zeit seinem Werben nach. Das Leben welches er ihr bot, war einfach zu verlockend und die Aussicht auf ein unbeschwertes, sorgenfreies Dasein als Ehefrau und künftige Mutter, auf einem annehmbaren Anwesen mit ein paar Ländereien herum und Unterstützung im Haushalt, äußerst reizvoll. Nach der standesgemäßen Hochzeit ließ auch der Nachwuchs nicht lange auf sich warten und so gab Lilly ihren Beruf als Lehrerin auf und widmete sich ihrer Tochter Elizabeth. Ihrem Vater war es nur recht, dass seine Frau die meiste Zeit zu Hause war und lediglich ausgewählten, ehrenamtlichen Tätigkeiten nachging, hatte er doch so die volle Kontrolle über sie. Kontrolle – eine Seite ihres Vaters, die das junge Mädchen sehr zeitig kennen lernen sollte. Mit Argusaugen wachte er nicht nur über seine Angestellten, sondern auch über seine Familie - keinen Schritt vor die Haustür ohne seine Zustimmung, Besuche von Familie und Freunden seiner Frau, sah er äußerst skeptisch. Hatte ihre Mutter es doch einmal gewagt etwas zu unternehmen ohne ihm Bescheid zu geben und wenn es nur der Besuch beim Friseur war, bekam sie oft genug seinen Zorn zu spüren. Elizabeth bekam davon anfangs kaum etwas mit. Zwar wachte William auch über sie wie ein Adler, jedoch war er bei seiner Tochter nachgiebiger. Privatschule, Ballettunterricht, Reitstunden, im Sommer Ferien in Südfrankreich oder bei der Familie ihrer Mutter und im Winter zum Skifahren in die Alpen… wunschlos glücklich könnte man meinen, wenn ihr Vater nicht der wäre, der er ist. Ob aus Sorge um ihr Wohlbefinden oder auf Grund seines Charakters, konnte sie nicht sagen. Feststand nur, je weiter er seine politische Karriere vorantrieb – mittlerweile war er Mitglied im britischen Oberhaus – umso launischer wurde er auch seiner Familie gegenüber. Macht, Einfluss und Kontrolle bestimmten nicht nur sein berufliches Leben, sondern mittlerweile auch sein Familienleben. Ihre Mutter hatte schon lange aufgehört, etwas für William zu empfinden und war nur Elizabeth zuliebe bei ihm geblieben und hatte weiterhin die liebende Ehefrau für die Öffentlichkeit gespielt, während sie immer mehr brisante Details seines politischen Aufstiegs und seiner Vorgehensweise, in Erfahrung brachte. Je mehr Lilly über ihn erfuhr, desto unheimlicher wurde er ihr und was sie bereits zum Anfang ihrer Beziehung zögern ließ, bewahrheitete sich. William war ein gewissenloser Politiker, der ohne den Hauch einer Spur von Reue über Leichen ging und für den Korruption und Erpressung auf der Tagesordnung stand. Dennoch brauchte es einige Zeit, ehe sich ihre Mutter von William los sagen konnte. Eine Zeit, in der sich Elizabeth Leben langsam aber sicher, ändern sollte. Während ihre Mutter heimlich Vorbereitungen für ihr neues Leben traf, sollte sich Elizabeth langsam an die neue Situation gewöhnen, dass sie nicht mehr lange in dem schönen Anwesen wohnen würden und bald nur noch zu zweit wären – ohne ihren Vater. Hin und her gerissen zwischen ihren Gefühlen und ihren Eltern, der ständigen Geheimnistuerei und die angespannte Lage zuhause, sackten ihre Noten ab, sie vernachlässigte ihre Hobbies und zog sich immer öfter zurück. Ein Verhalten, welches auch ihrem Vater nicht verborgen blieb. Misstrauisch wie er war, stellte er nun seinerseits Nachforschungen an und fand heraus, dass seine Frau die Trennung plante und vorhatte Elizabeth mit sich zu nehmen. Wo William sonst so überlegt vorging, verlor er dieses Mal jedoch seine Beherrschung und stellte seine Frau zu Rede, was unschön endete. Aus Angst, dass es zu spät sein könnte, wenn sie noch länger warteten, packte ihre Mutter in einer Nacht und Nebelaktion nur das Nötigste ein und die beiden flohen, während ihr Vater auf Geschäftsreise war, zunächst zu den Großeltern. Ausgestattet mit einem neuen Ausweis, saß Elizabeth, am übernächsten Tag, in einem Flieger Richtung Portland, während ihre Mutter in London die Scheidung in die Wege leiten würde. Die Angst ihrer Mutter vor William und das dieser ihr die gemeinsame Tochter wegnehmen könnte, war übermächtig und real. Daher entschied sich Lilly dazu, Elizabeth zu ihren Verwandten nach Oregon zu schicken, in der Hoffnung, dass sie dort etwas zur Ruhe kommen und einen vernünftigen Schulabschluss machen kann. Untergebracht bei ihrem älteren Cousin Peyton, besucht sie nun, unter dem Mädchennamen ihrer Mutter, in Portland die High-School und versucht ihr Leben wieder in halbwegs normale Bahnen zu lenken. Herausgerissen aus ihrem bisherigen Leben, stellt der einzige Lichtblick im Moment, ihre gleichaltrige Cousine Sally dar. Neue Schule, neue Klasse und Kurse, neue Stadt, neues Land… neues Leben. Trotzdem fühlt es sich für sie manchmal falsch an und sollte ihr Vater doch eines Tages wieder vor ihr stehen, sie wüsste nicht, wie sie reagieren sollte. Allerdings würde sie sich darüber erst Gedanken machen, wenn es so weit war. Zunächst heißt es für sie erst einmal, das Leben an einer amerikanischen High-School zu überstehen.

 


» Dein Charakter «
[Ein paar Worte zum Wesen]
Elizabeth ist im Grunde eine ausgeglichenen, positive junge Frau, die das Leben genießt. Bisher brauchte sie sich wenig Gedanken um ihr eigenes Leben machen, Papa richtet es schon. Allerdings ist es jetzt damit vorbei und in Portland muss sie das erste Mal auf eigenen Beinen stehen und eigene Entscheidungen treffen – und dafür auch gerade stehen, wenn sie Mist gebaut hat. Etwas, dass sie erst noch lernen muss. Auch wenn sie auf den ersten Blick zunächst noch schüchtern und zurückhaltend wirkt, sollte man nicht den Fehler machen, sie zu unterschätzen. Wenn ihr etwas nicht passt, sagt sie das in der Regel auch.  

» Erfüllung eines Gesuches? «
[Wenn ja, welches]
kein Gesuch, aber ich werde hoffentlich erwartet 

» Probepost? «
Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] | Nein [x] | Ein alter reicht [ ] 

» Alter deiner PB & die Playerfahrung «
zu alt und einiges an Jahren 

» Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu «
jupp 
» Das Regelpasswort lautet : «
Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.
edit Abby ♥  


Salome Cecilia Yatesfindet es gut!
zuletzt bearbeitet 08.06.2018 16:05 | nach oben

#229

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 08.06.2018 16:06
von Abigail McAllister


| 143 Beiträge

Hallo Fleur ♥,

selbstverständlich erwarten Dich die Familien Yates und Flannery, ich schätze mal, es ist mit Peyton abgesprochen, dass Du zu ihm ziehst, ansonsten wird es sicherlich auch kein Problem sein, Dir ein Zimmer im Yates-Anwesen zu reservieren. Dann auf in die Anmeldung, meine Liebe, ich schalte Dich dann frei.

Liebe Grüße,
Abby ♥



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#230

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 09.06.2018 07:34
von Samantha Crawfield | 262 Beiträge



Du hast Deine Koffer gepackt und bist bereit zu uns ins schöne Portland / Oregon zu ziehen?
Du hast bereits einen Charakter im Kopf und alle Daten zusammen?
Du hast die Listen nach freiem Namen und Avatar abgeglichen?

♥ Dann freuen wir uns auf Deine ausführliche Bewerbung ♥

Bitte beachte dabei die Bewerbungsvorlage und das wir ein FSK 18 Forum sind


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» Gesuche «


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#231

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 12.06.2018 20:44
von Lex
avatar



» Name deines Charakters «
[Vergleiche bitte die Listen]
Lexian Bartholomew Rutherford  

» Dein Avatar «
[Vergleiche bitte die Listen]
Michael Fassbender [müsste für mich reserviert worden sein] 



» Alter deines Charakters «
41 Jahre 

» Dein Beruf | Dein Studiengang «
Hauptberuflicher Philantrop, der mit seiner Baufirma soziale Projekte unterstützt ♥ // Auf deutsch gesagt: Untergrund Waffenhändler, der mithilfe der Baufirma, die er leitet, seine Waffen in alle möglichen Länder verschifft. [Vorzugsweise Krisenländer]. Seine Firma unterstütz den Bau von Schulen, Waisenhäusern & sonstigen sozialen Projekten um diese als Deckmantel für den Waffenhandel zu nutzen. Außerdem neigt er dazu Spendengelder, die er auf gewissen Galas zusammengesammelt hat zu unterschlagen und lieber für sich / seine Firma auszugeben.  

» Deine Story «
[ca. 250-300 Worte]
Lexian wurde geboren in einer reichen, privilegierten Familie. Alle liebten ihn, er lebte alle. Er hatte eine überragende Schulbildung, beging nie Straftaten, erbte viel, liebte viel, heiratete und war glücklich. zuerst musste er aber seine Schule abschließen, landete in einer Firma, in die sein stinkreicher Vater ihn mit liebevollen Grüßen schickte, arbeitete sich hoch, landete mysteriöser Weise unglaublich schnell auf dem Chefposten und wandert seitdem als glücklichster Mann auf der Erde über den Planeten.
Ja.

Nein.
Geboren wurde Lexian als Lexian Reid in Cardiff, Wales. Dort war er das Produkt einer unglücklichen Affäre von einer Sekretärin eines großartigen Anwaltes. Der wollte natürlich nichts mit seinem Sprössling zu tun haben, als die Dame, übrigen hörte diese auf den Namen Elizabeth Reid, ihm von ihre Schwangerschaft erzählte. Der glatt gestriegelte Mann verschwand im Nichts und ließ Elizabeth mit ihrer kleinen Last allein.
Die kam 9 Monate nach ihrem letzten ... innigen Gespräch zur Welt und entpuppte sich als hübscher, kleiner Bursche der die ganze Nacht durch schrie, wenn Mummy nicht tat, was er wollte.
Aber Elizabeth liebte ihren Sohn trotz allem. Sie tat alles für ihn, was in ihrer Macht stand, aber als sie gefeuert wurde, war einfach kein Geld da. Sie musste sich einen schlechter bezahlten Job suchen um sich ihre kleine Wohnung weiter leisten zu können und war kaum da. Ihre Mutter, die an einer [noch] recht schwachen Form von Demenz erkrankt war musste oft auf Lexian aufpassen. Das ging auch gut, solange, bis Lexian 5 Jahre alt war und seine Großmutter derart vergesslich war, dass sie die kleine Wohnung fast abbrannte, weil sie den Wasserkocher auf eine angestellte Herdplatte stellte um sich einen Tee zu machen. Und während der dort froh vor sich herschmorte, legte sie sich schlafen, ließ unglücklicherweise die Haustür offen und schwupps.. klein Lexian war verschwunden. Es war wahrscheinlich eine glückliche Fügung des Schicksals, das genau in diesem Moment Elizabeth die Treppen des kleinen Hauses herauf lief und Lexian gerade noch rechtzeitig vor einem Sturz und die Wohnung vor einem Brand bewahren konnte. Es war jedenfalls das erste und letzte Mal, das Elizabeth ihren Sohn einer derartigen Situation aussetze. Von nun an hatte sie nur leider das Problem, dass sie auf Mutter und Sohn gleichermaßen aufpassen musste. Da sich dies mit ihrer Arbeit aber nicht vereinbaren ließ musste eine andere Lösung her und mit steigender Vergesslichkeit der Mutter wurde die Not dahingehend größer.

Mit 7 Jahren lebte Lexian schon in der dritten und bis dahin kleinsten Wohnung. Seine Großmutter war in ein Pflegeheim gekommen, weil sie nicht mehr in der Lage war auf sich allein aufzupasen. Seine Mutter musste mehrere Jobs annehmen, damit sie das Geld für die Wohnung, ihn und seine Großmutter aufbringen konnte. Lexian war kein dummes Kind. Er bemerkte, wie knapp bei Kasse die Familie war und so beschloss er bereits im Alter von 7 Jahren seiner Mutter irgendwie unter die Arme zu greifen. Einmal wanderte er zum Beispiel mit selbst gedrucktem Geld in den Supermarkt und wollte die halbe Obstheke leer kaufen. Seine Mum liebte Obst. Da Geld aus dem Drucker aber nicht zählte, wurde er von der Polizei eingesammelt und zuhause abgeladen. Glücklicherweise waren die Beamten nachsichtig, weil er erst 7 Jahre alt und sahen es eher als Kinderspielerei an. In dem Kopf von Lexian allerdings kämpfte alles darum einen handfesten Plan zu entwickeln wie er denn sonst Geld machen konnte, ohne dass diese Spielverderber ihn daran hinderten.
Aber er hatte Glück. Mummy fand einen neuen Freund und der wusste wie...

So geriet Lexian also schon ziemlich früh auf die schiefe Bahn. Der Freund seiner Mutter war ein Dealer, der den noch jungen Lexian für seine Zwecke missbrauchte. So schaffte Lex zwar Geld heran, musste sich gleichermaßen aber auch den Launen des neuen Freundes aussetzen. Der prügelte dem Jungen nämlich gern verstand ein, wenn Elizabeth mal nicht da war und schärfte dem Winzling immer wieder ein, wie wichtig es war, dass er die Klappe hielt. In der Schule ging es ähnlich weiter für Lex. Weil er das arme Kind war musste er viel Häme und Prügel über sich ergehen lassen, was ihn allerdings weniger scherte, als die Misshandlung daheim. Nein er nahm es als stärkende Erfahrung an, stellte sich vor, wie er alle Schläge wie ein Zauberer absorbierte um sie dann mit größerer Macht in die Fressen seiner Mitschüler zurückzuschlagen. Dies bedeutete allerdings, dass er auch Häufig von der Schule abgeholt wurde. Wenn seine Mutter das tat, dann war sie äußerst entsetz und schärfte ihm ein, wie falsch es war. Doch ihr neuer Freund.. der klatschte ihn ab und verkündete seinen Stolz. Lex mochte ihn, trotz der Prügel.

Aber als die Geschäfte von Lex und seinem neuen besten Freund heraus kamen war Elizabeth dermaßen entsetzt, dass sie ihn ohne Umschweife vor die Tür setzte und ein weiters Mal umzog. Mehrer Male sogar, weil der Kerl ihr immer wieder nachgerannt kam, aber niemand sollte Lex mehr auf die schiefe Bahn zwingen können. .. Oh wenn sie nur gewusst hätte, dass Lex wahrscheinlich schon für sein Leben gezeichnet war.. oder gab es zu diesem Zeitpunkt noch eine Chance? Vielleicht versaute ihn sein nächster Lebensabschnitt ja erst so richtig.

Denn mit einem Mal, als hätte er es schon gehört, stand Carlisle Finnegan Rutherford vor der Tür und wollte klein Lexian mitnehmen. Das, meine Damen und Herren, war der wirklich echte und aalglatte Erzeuger von Lexian. Er bot wirklich eine Menge  Geld an, um Lexian mit sich nehmen zu können. Elizabeth wollte es nicht. Sie lehnte die ersten Male ab. Aber immer wieder sah sie auf ihren wirklich kleinen Kontostand, überlegte wie viel Geld sie für Wohnung und Pflegeheim brauchte. Erinnerte sich daran, dass sie und Lexian nie in Frieden leben würden, solange ihr Ex ihnen auflauerte und dann... nahm sie das Geld und gab Lexian in die Hände dieses alten, stinkreichen Sacks ab. Lex war davon natürlich alles andere als begeistert. Er schrie und schlug um sich, als die Affen seines Vaters den damals 10 Jährigen packten und mit sich zerrten um ihn in den den Wagen zu stecken. Er schlug gegen die abgedunkelte Fensterscheibe des Fahrzeugs, schrie nach seiner Mum, dass sie nicht böse sein sollte. Er würde besser werden und sie beschützen. Er würde alles tun, was er konnte, damit sie glücklich war. Er würde aufpassen auf sie und sich. Doch es half nichts. Seine Mum kehrte ihm den Rücken, schloss die Tür hinter sich ab und war mit diesem Augenblick für immer aus dem Leben des Jungen verschwunden. Heulend und schniefend saß Lexian im Auto und starrte die Tür an, als sich hinter ihm eine andere öffnete und sein Erzeuger sich zu ihm setzte. Verwirrt und eingeschüchtert von dieser düsteren Gestalt ließ Lex sich in den Sitz fallen, wischte sich den Schnodder von der Nase und starte den Mann an, der ihn mit einer gewissen Abwertung in den Augen musterte und nur ein "Hör auf zu heulen. Du bist ein Mann!" ertönen ließ und ihn nach London verschleppte.

So. Damit wären wir am Punkt privilegierter Eltern angekommen. Lexian wurde von seinem Vater also aufgenommen, nahm seinen Namen an und bekam den seines Großvaters - Bartholomew - aufgezwungen. Von jetzt auf gleich wurde das Kind in eine Welt geschmissen, die ihm so surreal vorkam, als hätte man ihn durch den Schrank nach Narnia geschickt. Die Welt der reichen war so einfach und doch so kompliziert. Sie alle wedelten mit ihren Geldscheinen, als wäre es das wichtigste auf dem Planeten. Sie maßen ihren sozialen Kontakten nur den Wert derer Bankkonten zu und stachen einander mit ihren neusten und teuren Spielereien aus. Und natürlich mit ihren Nachkommen. Von denen hatte Carlisle im Übrigen nur einen. Denn wie sich herausstellte konnte seine derzeitige Ehefrau, Davina, keine Kinder bekommen. Sie hatten es länger versucht und als ihnen klar wurde, dass sie keinen Erben zeugen konnten, schienen sie es für eine gute Idee zu halten Lexian zu sich zu holen, zu dressieren wie einen Hund und es für andere wie eine romantische Geschichte darzustellen.
Der Sohn einer Affäre, durch die Davina und Carlisle fast entzweit wurden, woraufhin sie sich trotz aller Schwierigkeiten zusammenrafften um ihren unerfüllten Kinderwunsch zu erfüllen und diesen armen, kleinen Jungen vor seiner unfähigen, armen Mutter zu retten. Jedes Mal, wenn sie auf den letzten Punkt der Geschichte trafen fuhr der junge Brite fast aus der Haut... aber er musste ruhig daneben sitzen und alles über sich ergehen lassen.

Da wäre die ausgezeichnete Schulbildung. Aber auch hier hatte sich Lexian zu beweisen. Er war immer noch das arme Kind, weil er ja nicht wirklich zu den reichen gehörte. Doch die meisten Reichen kannten es wohl nicht, dass man sich mit Fäusten wehrte und als die erste angedrohte Anzeige von Lexians Vater abgeschmettert worden war und dieser mit seinem Einfluss dafür sorgte, dass Lex in Ruhe gelassen wurde... erleichterte sich das Leben des jungen Briten. Es wurde zudem noch weitaus angenehmer, als er sich, wie sein Vater, ein paar Affen zulegte. (mit denen er im Übrigen seine alte Schule besuchte um ein paar alte Bekanntschaften aufzumischen)
Dank der Kontakte seines Vaters machte Lex früh Praktikas in verschiedenen Firmen, sammelte Berufserfahrung und zusagen für Ausbildungen, noch ehe er überhaupt daran denken musste. Nicht nur das.. er baute sich auch bereits eine äußerst fragwürdige Karriere auf, als sein Vater ihn näher mit seinen Klienten zusammenbrachte in der Hoffnung, dass sein Sohn eines Tages Anwalt werden würde und sein Klientel übernehmen würde, wenn erselbst sich zur Ruhe setzte. Lexian selbst hatte andere Pläne.. aber er brauchte Daddys Geld, also spielte er erstmal mit.

Das hieß, dass er zunächst erst einmal eine vernünftige Uni besuchen sollte und studierte. Jura... ? Es ermüdete ihn so unglaublich, doch es gab ein Licht in all der Langeweile und dessen Name war Lilly Yates. Warum sie Lexian sofort ins Auge stach und ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte konnte sich der nicht erklären. Aber er musste sie unbedingt für sich haben und so heftete er sich regelrecht an die Fersen der Dame um sie für sich zu begeistern. Es war ein harter Kampf, aber er gewann ihn. Wahrscheinlich nicht zuletzt, weil er reich war und gut aussah. Alles was er ihr versprechen konnte war so verlockend... da konnte man nicht nein sagen, oder?
Und da begannen auch die Zweifel, ob Lilly wirklich ihn mochte oder nur sein Geld. Aber er vertraute ihr.. zunächst.

Es wurde geheiratet, Lexian begann in einer Firma zu arbeiten die weit entfernt war vom Anwaltsdasein seines Vaters. Doch er machte gutes Geld als bald schon rechte Hand des Chefs. Der Nachwuchs folgte bald und damit wurde Fleur Elizabeth Rutherford teil der Familie. Sie war Lexians ganzer Stolz. Sein verdorrtes Herz blühte mehr auf als je zuvor. Nicht einmal die Liebe zu seiner Ehefrau hatte ihm ein derartiges Lächeln ins Gesicht gezaubert, wie der Moment, als er Elizabeth zum ersten Mal auf dem Arm hatte. Nicht umsonst bekam sie den Namen ihrer Großmutter. Der heiligsten Person in Lexians Leben. Und sie.. sie nahm den unbestrittenen zweiten Platz ein.. oder.. mehr sogar?

Aber das Leben meinte es nicht gut mit der kleinen Familie - Oder Lexian selbst. Immer mehr wuchs seine Eifersucht, seine Obsession und seine Vernarrtheit in den Gedanken, dass Lilly ihn betrügen würde, wenn er ihr nur zu viel Freiheit ließ. So begann er sie immer weiter einzuengen und drehte komplett frei, wenn sie nicht tat, was er ihr auftrug. Wie zum Beispiel ihre Ausgänge mit ihm abzusprechen. Nur ein Friseurbesuch? Ihm fiel viel zu viel ein, was man in der Zeit tun konnte.
Seine Tochter blieb von all dem weitestgehend unangetastet. Ihr vertraute er weitaus mehr, auch wenn er auch stets einen argwöhnischen Blick auf all ihre Kontakte zu haben pflegte. Aber im Gegensatz zu ihrer Mutter wurde seine Prinzessin eher verwöhnt. Sie bekam alles von Lexian. Alles, was er ihr geben konnte und wollte. Es war fast, als würde es sich in der Rolle seiner Mutter sehen, nur in der Lage seinem Kind wirklich alles zu geben, was es brauchte. Nur dann... veränderte sich etwas. Seine Tochter schien mutloser. Sie verlor Interesse an derart vielen Dingen, dass Lex sich daran machte herauszufinden was der Auslöser dafür sein könnte. Was er dann jedoch wirklich herausfand ließ ihn schlimmer aus der Haut fahren, als je zuvor. Die Konfrontation mit seiner Frau endete in einem derart lauten Streit, dass man ihn wahrscheinlich noch in Kanada gehört hatte. Und das, was Lilly über sich ergehen lassen musste? Nun.. ja... Lexian hat sich eben schwer im Griff. Erst recht, wenn jemand ihn bis aufs Äußerste reizt.
Mit rauchendem Kopf war er am Schluss aus dem Anwesen gestürmt und hatte sich auf den Weg gemacht. Er hatte ein Geschäftsessen in Manchester zu erledigen und wäre mehrere Tage unterwegs. Um Lilly und Elizabeth machte er sich keine Gedanken. Es war abgehakt, in seinen Augen und seine Frau genug eingeschüchtert, um keine weiteren Schritte einzuleiten. Als sich dann jedoch herausstellte, dass Lilly Elizabeth 'in Sicherheit' gebracht hatte und selbst die Scheidung in die Wege geleitet hatte, war es um Lexian geschehen. Er zerlegte im Anwesen das gemeinsame Schlafzimmer von sich und Lilly, ehe er sich daran machte seine Leute nach ihr und Elizabeth suchen zu lassen. Lilly war recht schnell gefunden, doch alles was Lex von ihr wissen wollte war, wo Elizabeth steckte mit dem angefügten Versprechen sie vor Gericht fertig zu machen und Liz allein zu sich zu nehmen. Immerhin gehörte sie zu ihm und niemandem sonst. Wenn Lilly diese Familie zerstören wollte, war es nicht seine Schuld. Dann sollte sie sich aus seinem und Elizabeths Leben fern halten, aber nicht sie beide auseinander reißen. Er würde jetzt wieder zusammenfügen, was zusammen gehörte.
Und zwar hier in Portland wo er in einem aufwendigen Verfahren den Hauptsitz seiner Firma hin verfrachtet hatte, damit er ungestört nach seiner Tochter suchen konnte und gleichzeitig seine Arbeit erledigen. Immerhin musste das dreckige Geld ja noch verdient werden.

 


0» Dein Charakter «
[Ein paar Worte zum Wesen]
( alles noch etwas wackelig und ausbaufähig, da sich ein Charakter eh erst beim Posten so richtig entwickelt, meiner Meinung nach övö Aber meine ungefähre Richtung wäre eben das )
Lexian ist ein Arschloch. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt gerade heraus was er denkt - außer er kann sich das gerade nicht leisten. Dann überlegt er zweimal. Sonst sucht er jeden möglichen Angriffspunkt in seinem Gegenüber um möglichst verletzende Sprüche von sich zu geben, wobei ihm auch egal ist, wie sinnvoll oder an den Haaren herbeigezogen seine Anmerkungen sind.
Zudem ist der Brite äußerst reizbar und neigt dazu sehr schnell die Fassung und Kontrolle über seine Fäuste zu verlieren. Er ist gewalttätig, sturköpfig und arbeitet ehrgeizig und verbissen auf das hin, was er sich zum Ziel genommen hat.

Zum Beispiel seine liebste Tochter zu finden. Diese liegt ihm nämlich sehr am Herzen und gehört zu ihm. Denn, was man nicht all zu oft bei Lexian sieht, ist, dass er ein wirklich familiärer Typ ist und wirklich aufopferungsvoll. Fleur ist ihm derart wichtig, dass ihre Abwesenheit ihn fast verrückt macht. Er ist unglaublich obsessiv und ebenso eifersüchtig. Nicht zuletzt gegenüber seiner Frau, bei welcher er nicht nur einmal die Kontrolle verlor, wenn er glaubte sie würde ihn belügen oder gar betrügen - es sei dahingestellt ob es wahr ist oder nicht.  


» Erfüllung eines Gesuches? «
[Wenn ja, welches]
Jain? Vater von @Fleur Elizabeth Yates  

» Probepost? «
Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] | Nein [ ] | Ein alter reicht [ ] Ich bin so heiß wie ein Kübel Eis [ x ]
... no srsly ich glaube nicht xD  


» Alter deiner PB & die Playerfahrung «
21 Jahre • Ich bin schlecht mit Zahlen.. ich wollte auch 18 Jahre statt 21 hinschreiben *cries* Aber ich glaube 4  

» Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu «
Ja 

» Das Regelpasswort lautet : «
Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.
Adler-approved 


Ich hoffe ich habe nichts vergessen xD


Fleur Elizabeth Yatesfindet es hinreißend!
zuletzt bearbeitet 12.06.2018 21:08 | nach oben

#232

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 12.06.2018 21:14
von Mr Adler | 29 Beiträge

Arschlöcher gibt es ja schon genügend, aber ein philantropisches Arschloch ist natürlich noch um einiges besser. Aufopferungsvoll und obsessiv. Ich kann es kaum erwarten. Herzlich willkommen, die Stadt gewinnt einen privilegierten Mitbürger. Miss Yates den Vater, den kein junges Mädchen je gebraucht hat. Wenn ich Sie zur Anmeldung bitten darf, Mr. Rutherford, werde ich nicht darum herumkommen, Sie auch gleich freizuschalten.


“A tomato may be a fruit, but it is a singular fruit. A savory fruit. A fruit that has ambitions far beyond the ambitions of other fruits.”



Freundlichkeit gehört nicht zu den besonderen Stärken dieses Charakters. Das bezieht sich selbstverständlich niemals auf PBs, sondern spielt sich nur auf Charakterebene ab. 

Isaac Harper Edison lacht sich scheckig!
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#233

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 17.06.2018 21:04
von Robin A. Ryder
avatar



» Name deines Charakters «
[Vergleiche bitte die Listen]
Robin A. (steht für Angus) Ryder 

» Dein Avatar «
[Vergleiche bitte die Listen]
Landon Liboiron  


» Alter deines Charakters «
27 Jahre alt 

» Dein Beruf | Dein Studiengang «
Ich gehe Gelegenheitsjobs nach, um mir Essen und Trinken leisten zu können. Vermutlich kann mich auch als Schnorrer bezeichnen.  

» Deine Story «
[ca. 250-300 Worte]
Robin Angus Ryder wurde am 5 November 1990 in Portland zur Welt gebracht. Seine Mutter verstarb bei seiner Geburt, weswegen er niemals in den Armen seiner Mutter gelegen hatte. Wie man ihm später mitteilte, wollte er wohl mit ausgebreiteten Armen das Licht der Welt erblicken und verletzte somit
wichtige Organe, welche seiner Mutter letztlich das Leben kostete. Sein Leben begann also nicht sehr gut. Nicht nur, dass er ein Leben nahm, er hatte auch noch seine Tante und seinen Vater mit Kolliken bei Laune gehalten. Seine ersten Jahre waren daher nicht gerade prickelnd, denn richtige Liebe erhielt der Dunkelhaarige mit den blauen Augen nur geringfügig. Das Verhältnis zu seinem älteren Bruder Korben Joyce Ryder war oftmals angespannt, wenn auch er immer davon ausgehen konnte, dass sein großer Bruder für ihn einstand. Seine Schulphase verlief für einen Jungen, welcher im Westend aufgewachsen war, ziemlich unspektakulär. Vermutlich lag es daran, dass man seinen Bruder kannte und er ohnehin viel zu faul und lustlos war, um sich Ärger an Land zu ziehen. Zuviel Aufwand für nichts und wieder nichts. Er hielt sich daher eher bedeckt, war sogar ziemlich gut in der Schule, obwohl er keine Pläne für die Zukunft hatte. Um zu studieren, war seine Familie zu arm und auch sein Vater hielt nicht viel von einem Studium und sah das Ganze als Zeitverschwendung an. Viel lieber sollte dieser sich wie sein eigener Vater halb tot schuften oder das große Geld durch irgendwas Kriminelles machen, sich jedoch nicht erwischen lassen, so wie Angus - sein Vater - es getan hatte. Kaum hatte er seinen Abschluß in der Tasche, schon verließ er das Westend und tourte durch die USA. Er war mal hier und mal da zu finden, suchte sich Gelegenheitsjob und nutzte vor allem das soziale Netzwerk um bei Wildfremden Unterschlupf zu finden. Das war eine billige Variante, um zu nächtigen. Neue Leute kennenzulernen, war noch nie schwierig für den charismatischen Ryder, selbst wenn dies bedeutete auf andere Art und Weise für diesen Luxus  zu zahlen. Ihm war durchaus bewusst, dass er sich auf dünnem Eis bewegte, kannte er die meisten Leute nicht und wusst daher auch nicht, wozu diese in der Lage waren. Das Westend war jedoch eine ziemlich gute Ausbildung, denn auch, wenn er in seiner Kindheit und Jugend immer zu faul war, um sich mit gleichaltrigen Menschen zu prügeln, so musste er sich doch immer im Westend beweisen. Er war daher durchaus in der Lage, sich zu verteidigen. Bereits in seiner Kindheit, hatte Korben einen Ruf inne, wodurch man es sich doppelt überlegte, ob man sich mit ihm oder dessen Familie anlegte. Es traute sich niemand mehr den Mund aufzumachen, Korben zurecht zu weisen oder gar zu widersprechen, mit Ausnahme von ihm selbst vielleicht. Nun, vor gut einem halben Jahr fand er den Weg zurück zu seinen Wurzeln, nämlich Portland und seit diesem Tag, besetzte er nicht nur die Couch seines Bruders, sondern trieb ihn auch in den Wahnsinn mit seiner Bequemlichkeit.
[wird intern noch ausgebaut] 


» Dein Charakter «
[Ein paar Worte zum Wesen]
Robin ist nicht dumm und vermutlich hätte aus dem Brünetten durchaus etwas werden können, wäre er in einem besseren Umfeld aufgewachsen. Seine Familie kann man sich jedoch nicht aussuchen und während sein älterer Bruder von Ehrgeiz gepackt wurde und die notwendige Unterstützung erfuhr, erschien es Robin zwecklos, zuviel zu investieren, wo seine Versuche, immer im Sand verlaufen waren. Am Liebsten wäre es dem heute 27-Jährigen, sich in das gemachte Nest zu legen und sein Leben zu genießen. Neben seiner charismatischen, charmante Seite, hat auch er eine düstere in sich. Er kann vorlaut, impulsiv und manipulativ sein, wenn er versucht etwas durchzusetzen. Dauert es ihm zu lange, um ans Ziel zu kommen, legt er sein Vorhaben durchaus mal auf Eis, um es zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufzunehmen. Nur nicht zu viel investieren.
[Der Charakter entwickelt sich beim Playen, aber so ist meine ungefähre Vorstellung]  


» Erfüllung eines Gesuches? «
[Wenn ja, welches]
Kein Gesuch vorhanden, jedoch weiß Korben, dass ich unterwegs bin  

» Probepost? «
Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] | Nein [ ] | Ein alter reicht [ ]
Ich denke, er kann auf einen Probepost verzichten.  


» Alter deiner PB & die Playerfahrung «
Über 18 und ein paar Jahre 

» Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu «
Ja gelesen und akzeptiert 
» Das Regelpasswort lautet : «
Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.
edit Abby ♥ 


zuletzt bearbeitet 17.06.2018 21:06 | nach oben

#234

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 17.06.2018 21:08
von Abigail McAllister


| 143 Beiträge

Herzlich Willkommen zurück in der Heimat, Rotkehlchen

Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es wirklich gut ist, einen zweiten Ryder hier zu wissen, aber natürlich will ich der Familienzusammenführung nicht im Wege stehen.

Deine Bewerbung ist korrekt ausgefüllt, Namen und Avatar gehören ab sofort Dir!

Also ab in die Registration mit Dir

Liebe Grüße,
Abby ♥



nach oben

#235

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 19.06.2018 11:40
von Samantha Crawfield | 262 Beiträge



Du hast Deine Koffer gepackt und bist bereit zu uns ins schöne Portland / Oregon zu ziehen?
Du hast bereits einen Charakter im Kopf und alle Daten zusammen?
Du hast die Listen nach freiem Namen und Avatar abgeglichen?

♥ Dann freuen wir uns auf Deine ausführliche Bewerbung ♥

Bitte beachte dabei die Bewerbungsvorlage und das wir ein FSK 18 Forum sind


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» Avatar Listen «

» Namens Listen «

» Gesuche «


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[img]http://up.picr.de/31885028wv.png[/img]
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[style=font-size:7pt][Vergleiche bitte die Listen][/style]
[i] TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Dein Avatar[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][Vergleiche bitte die Listen][/style]
[i]TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Alter deines Charakters[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Dein Beruf | Dein Studiengang[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Deine Story[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][ca. 250-300 Worte][/style]
[i]TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Dein Charakter[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][Ein paar Worte zum Wesen][/style]
[i]TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Erfüllung eines Gesuches?[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][Wenn ja, welches][/style]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Probepost?[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[i]Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] [rot]|[/rot] Nein [ ] [rot]|[/rot] Ein alter reicht [ ][/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Alter deiner PB & die Playerfahrung[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Das Regelpasswort lautet :[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:9px]Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.[/style]
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#236

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 22.06.2018 00:06
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar



» Name deines Charakters «
[Vergleiche bittedie Listen]
Lilly Meyers 

» Dein Avatar «
[Vergleiche bitte die Listen]
Alicia Vikander 

» Alter deines Charakters «
28 Jahre 

» Dein Beruf | Dein Studiengang «
Polizistin in Ausbildung 

» Deine Story «
[ca. 250-300 Worte]
Schon als Kind war es Lilly's absoluter Traum einmal eine Polizistin zu werden. Vermutlich war ihr Vater, der Sheriff in dem verschlafenen Städtchen Greenhaven, daran schuld. Sie wuchs als jüngstes Kind der Familie neben zwei großen Brüdern auf. Als Nesthäckchen hatte sie es oft nicht einfach,denn mit den beiden älteren Brüdern war an Dates nicht zu denken. Ihre Jugend verlief relativ normal, sie hatte ihre erste große Liebe, das erste Mal und schließlich die erste Trennung alles in ihrem letzten High School Jahr erledigt bevor sie dann die Stadt verließ um nach Portland zu ziehen. In Portland angekommen landete sie sehr schnell auf dem Boden der Tatsachen. All ihre Träume: eine kleine süße Wohnung finden, bei der Police Academy angenommen werden und schnellst möglich die Ausbildung abschließen verliefen alle im Sand.
Der Chef der Police Academy sah in der nur knapp 163cm großen, augenscheinlich sehr zierlichen jungen Frau nicht das Zeug einer Polizistin. Niedergeschmettert schrieb sich die 18 jährige also am College ein, sie entschied sich für Sport und trainierte hart; sie wollte es dem Kerl zeigen der ihr die Absage erteilt hatte! Die offenherzige Lilly fand am Campus schnell Freunde, ganz besonders gut freundete sie sich mit Ilja Petrov an, der Russe mit dem harten Kern schien nicht einfach zu knacken. Irgendwann dann schaffte es Lilly aber in seinen inneren Kreis und die beiden kamen sich an ihrem 21. Geburtstag (sie feierte mit ihren Freunden vom College ausgelassen in einem Club) das erste Mal näher. Von da an trafen sie sich immer öfters,bis sie schließlich zusammen kamen. Es war wie im Märchen; die Beziehung lief gut bis sich Ilja immer weiter zurück zog. Nach einer gewissen Zeit machte er schließlich Schluss und Lilly litt ernom. Sie zog sich zurück und arbeitete weiter hart daran ihre Zulassung für die Police Academy endlich zu bekommen. Endlich nach all den Jahren der harten Arbeit hatte sie es geschafft: sie durfte als Polizei Anwärter an die Academy!  


» Dein Charakter «
[Ein paar Worte zum Wesen]
Lilly ist meistens gut gelaunt, sie versucht verbissen es immer allen Recht zu machen dabei vergisst sie oft ihr eigenes Anliegen. Nach außen hin ist sie zierlich, innen drin aber ist sie sehr tough!  

» Erfüllung eines Gesuches? «
[Wenn ja, welches]
ja, Ilja's Gesuch 

» Probepost? «
Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] | Nein [ ] | Ein alter reicht [ ]Ich kann auf einen Probepost verzichten 

» Alter deiner PB & die Playerfahrung «
24, einige Jahre 

» Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu «
ja  


» Das Regelpasswort lautet : «
Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.
#Ilja war hier 


zuletzt bearbeitet 22.06.2018 00:14 | nach oben

#237

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 22.06.2018 00:19
von Ilja Petrov (gelöscht)
avatar


Hallöchen liebe Lilly,

schön, dass du bis hierher gekommen bist.
Da du bereits erwartest wirst (welche Wunder von mir höchstpersönlich), darfst du dich gerne anmelden. Ich werde dich dann holen kommen und meine beste Seite zeigen, indem ich dir die Koffer bis in deine Wohnung trage.

Du hast schon immer meine nette Seite zum Vorschein gebracht.

Willkommen in Portland Miss Meyers

- Ilja


nach oben

#238

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 25.06.2018 14:36
von Samantha Crawfield | 262 Beiträge



Du hast Deine Koffer gepackt und bist bereit zu uns ins schöne Portland / Oregon zu ziehen?
Du hast bereits einen Charakter im Kopf und alle Daten zusammen?
Du hast die Listen nach freiem Namen und Avatar abgeglichen?

♥ Dann freuen wir uns auf Deine ausführliche Bewerbung ♥

Bitte beachte dabei die Bewerbungsvorlage und das wir ein FSK 18 Forum sind


.............


» Avatar Listen «

» Namens Listen «

» Gesuche «


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[img]http://up.picr.de/31885028wv.png[/img]
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[style=font-size:7pt][Vergleiche bitte die Listen][/style]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Dein Avatar[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][Vergleiche bitte die Listen][/style]
[i]TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Alter deines Charakters[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Deine Story[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][ca. 250-300 Worte][/style]
[i]TEXT[/i]

[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Dein Charakter[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:7pt][Ein paar Worte zum Wesen][/style]
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[style=font-size:7pt][Wenn ja, welches][/style]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Probepost?[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[i]Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] [rot]|[/rot] Nein [ ] [rot]|[/rot] Ein alter reicht [ ][/i]

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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
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[b][rot]»[/rot] [style=font-size:14px][style=font-family:'Kavivanar']Das Regelpasswort lautet :[/style][/style] [rot]«[/rot][/b]
[style=font-size:9px]Das Regelpasswort ist in den Regeln & Szenentrennung versteckt, wir bitten dich dieses anzugeben, damit wir sicher gehen können das du die Regeln auch wirklich gelesen hast.[/style]
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#239

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 30.06.2018 04:24
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar



» Name deines Charakters «
Mikhail Wladimirowitsch Anderson  

» Dein Avatar «
[Ich werde erwartet >u<]



» Alter deines Charakters «
29 Jahre alt  

» Dein Beruf | Dein Studiengang «
Ehemaliger Sozialarbeiter - nun Waisenhausbesitzer  

» Deine Story «

Mikhail Wladimirowitsch Petrow ist der Sohn eines Hochrangingen Kartells Mitglieds der Ismailowskaja-Mafia in Russland, welcher Ursprünglich in Moskau geboren wurde und dort die erste Zeit seines Lebens verbracht hat. Wenn er heute an sein altes Leben im fernen Russland zurück denkt, ist ihm bewusst das er nicht einfach nur irgendwer damals gewesen war, sondern viel mehr wie ein Steinreicher Prinz aufgewachsen war. So als hätten sie etwas vor Mikki zu befürchten wurde ihm jeder Wunsch Wortwörtlich von den Lippen gelesen, nicht mal Anziehen musste sich das Kleinkind alleine. Ein Kindergarten? Eine Schande, er hatte Haushälterinnen die sich um ihn kümmerten, Budler die ihn quasi aufzogen. Sein Vater hatte nun mal viel mit der Arbeit zu tun, er war damit beschäftigt der Kopf des Schmuggels illegaler Arbeitskräfte in die EU zu sein, obwohl er sich auch ein goldenes Näschen mit diversen Menschenhändlern und wohl Geldwäschen vertrieb. Alles was sein Vater Wladimir anfasste wurde einfach zu Gold, darum war er wohl als Genie unter seinen Leuten bekannt, hatte überall seine Finger im Spiel und machte sich das Leben schön. Natürlich immer mit Frau und Kind zuhause, die er überall hin mit schleppte als wären sie seine Austellungsstücke. Lächeln Mikhail. Höflich sein Mikhail. Bleib ruhig stehen Mikhail. Sätze die ein Kinderherz langsam aber sicher zum brechen bringen konnten, ständig watschelte er nur hinter dem mächtigen Mann hinter her und sicher würden einige die Augen Rollen und ihm Vorwerfen das er doch alles hätte, nein dem war nicht so. Kinderherzen wollten keinen Luxus, sie brauchen das nicht um sich im Matsch zu amüsieren, oder wild durchs Gras zu toben. Was viel wichtiger war, war wohl eher die Aufmerksamkeit und Liebe seiner Eltern, beides blieb ihm verwehrt. Er wurde auf eine Weise vernachlässigt die kein Straßenkind der Welt nachvollziehen konnte und dementsprechend verkümmerte das Kind. Mik hörte auf zu reden, das wirklich Schockierende war allerdings, das es keinem aufzufallen schien und das war es wohl was etwas in ihm zerbrochen hatte. Es dauerte ganze Zwei Wochen bis es einem seiner Haushälterinnen aufgefallen war, sie war immer Nett zu ihm gewesen, doch als er einfach nur Stundenlang still neben ihr gessenen hatte während sie kochte, fing die Russin an sich sorgen zu machen. Jeder hätte gewusst das es ein stiller Aufschrei eines kleinen Jungen war der von seinen Eltern gesehen werden wollte, wahrlich gesehen. Es bewirkte nicht den gewünschten Effekt, viel mehr war seine Frau erneut Schwanger geworden und damit war sich das Kind sicher das es niemals und keinen Umständen das bekommen würde was er sich so sehr wünschte. Mik gab auf. Die Schule war dann so etwas wie seine Hoffnung gewesen denn seine Eltern hatten es wohl für akzeptabel befunden das er mit Gleichaltrigen in Kontakt kommen sollte, die kleinen Kinderaugen des Kinders wurden so glänzend wie zwei Sterne als er zum ersten mal ohne Bodyguards irgendwo hin durfte. Und dann auch noch in die Schule! Glücklicherweise verstanden Kinder nichts von den Machtspielen der Erwachsenen, ihnen war es egal wer deine Eltern waren oder was du für Klamotten anhattest. Aber die Erziehung seiner Eltern hatten spuren hinterlassen, jetzt wo er endlich mit anderen zusammen in einer Klasse war und sich wirklich hätte Freunde suchen können wusste er absolut nicht wie und bekam natürlich Angst. Er sprach mit keinem und reagierte äußerst Aggressiv wenn jemand zu viele Fragen an ihn stellte oder er sich nun mal bedrängt fühlte, auch wenn man es nicht meinen sollte war der kleine Schnösel Junge niemand den man unterschätzen sollte. Ein Kind was so in sich zurückgezogen war, hatte tief sitzende Aggressionen die sich mit zunehmenden Alter nur noch verschärften - ironischerweise brachte ihm das endlich die Aufmerksamkeit seiner Eltern ein. Klärende Gespräche wurden geführt, Strafen verteilt und schließlich folgten sogar schläge und flüche seines Vaters. Ob es das wert war? Mik war sich nicht sicher, denn einerseits schien es seinen Vater fürchterlich aufzurregen und andererseits sagte er nur immer wieder das er wirklich viel zu viel von ihm hatte - was dem Kind bestätigung gab. Wenn sein Dad auch so war, war es ja nichts verkehrtes so zu sein richtig? Falsch! Aus Schlägen wurden schließlich Gurtelhiebe die sich so tief in sein Rücken Fleisch bohrten das er meist noch Tagelang was davon hatte, eigentlich, hat er sogar sein Leben lang was davon. Auch im Erwachsenen Alter hatte Mik einen von Narben übersähten Rücken, ganz Liebevoll. Das waren wohl die Augenblicke in dehnen Mik einfach nur weg wollte, er hatte keine Freunde, sein kleiner Bruder war noch zu Jung um überhaupt zu laufen, seine Mutter mit dem jüngeren Kind beschäftigt und sein Vater außer Rand und band, so als hätte sich durch seine züchtigung etwas in ihm gelöst, wer einmal die Grenze Überschritt tat es auch ein zweites mal, drittes mal, viertes mal... Haus Petrow war für Mikki zu einer Hölle auf Erden geworden. Umso Älter er wurde umso schlimmer wurde es zwischen den beiden, so als würde er mit dem zunehmenden Alter seines Sohnes immer weiter die Hemmschwelle verlieren. Es gab kein entkommen für den Prinzen des Kartells, er war in einem Goldenen Käfig gefangen, bis zu jenem kleinen Urlaub in der USA. Mit 13 Jahren tat der Junge etwas entweder unfassbar dummes oder fast schon Geniales, er sorgte dafür nie wieder nach Hause zu müssen. Während einer ihrer Touren, verschwand das Kind einfach aus den Augen seiner Eltern. Es war nur ein Schritt zur Seite gewesen der alles veränderte, natürlich war er mitten in Amerika einem Land dessen sprache er nicht konnte, doch eigentlich war Mik anfangs noch zu Neugierig als Ängstlich gewesen als sich davon abhalten zu lassen.
Sein Seitenschritt war der in einen UBahn Wagon gewesen und schon... war Mikhail Wladimirowitsch Petrow einfach verschwunden. Vollkommen auf sich alleine gestellt mitten in Amerika, genau genommen in 'Salem', streifte ein kleiner Russicher Junge umher auf einer kleinen 'Selbstfindungsphase' wie er es nannte. Alles erschien ihm so unmenschlich aufregend und Neu, in seinen Augen wunderschön. Bis ihn Hunger plagte, der Durst ihn Heimsuchte und ihm eine Sprachbarriere alles zunichte machte. Angst zerfraß ihn und letzten Endes weinte er nur noch bitterlich vor sich hin, doch statt das Glück zu haben von der Polizei geschnappt worden zu sein und damit vielleicht seine Eltern wiederzufinden, stattdessen wurde von einem Russischen Pack von möchtegern Gängstern aufgegabelt die sich um ihn kümerten. Wahrlich die kleine Gang war wie eine Familie, sie kümmerten sich umeinander und hielten es wohl für ihre Pflicht sich dem Kind anzunehmen, immerhin hatten sie den gleichen Ursprung. Das waren seine Anfänge um Englisch zu lernen, langsam aber stetig schaffte es Mik sich anzupassen und bei kleinen Raubüberfallen zu helfen, auch wenn ihm schlecht wurde bei beim Gedanken böses zu tun - es wiederstrebte ihm. ironisch bei seiner Abstammung was? Die Gründe warum er sie nicht gebeten hatte ihn zur Polizei zu bringen damit er zurück konnte waren schlicht und ergreifend Angst, sie waren seine neue Familie und das hatten sie mal auf die schnelle alleine entschieden, wiederworte wurde mit Blicken bestraft die nach Gewalt rochen. Davon hatte das Kind wirklich genug. Doch wie alle kleinen Popel Gangs wurde auch diese Bande nach nur einigen Monaten geschnappt, und alle woanders hin verfrachtet. Mikhael bekam einen Sozialarbeiter vor die Nase gesetzt der zwar nach seinen Eltern suchte, aber keine wirklichen Anhaltspunkte hatte und ... auch kein Bock auf den Scheiß verspürte. Kurz gesagt. Er war ein vollkommendes Arschloch was ihn anschrie und meinte er könne froh sein wenn sich übhaupt wer für so eine kleine Ratte interessieren würde. Doch das Schicksal meinte es wohl gut mit ihm, denn er kam doch tatsächlich zur Überraschung aller in eine Pflegefamilie und das sogar unfassbar schnell, die Andersons nahmen sich seiner an. Zu dem Zeitpunkt war Mik gerade geworden und durfte auch endlich wieder eine Schule besuchen, dort lernte er endlich richtiges Englisch und langsam schien die kleine Kinderseele in diesem Jahr zu heilen. Unter dem sonst so rauen Kind verbarg sich ein wirklich Butterweicher Kern, denn Mik war ein kleiner Softie stellte sich schnell heraus. Zwar machte er noch immer Anti Aggressionstraining was er nie ganz ablegen würde, aber er war insgesamt offener geworden und nahm endlich wieder richtig am Leben teil. Glücklich, weit weg von seiner eigentlichen Familie die ihn nie wiedergefunden hatte. Und als er 15 war und der kleine Angel vor ihrer Tür war, stand für den Russen fest das er auch nicht nach seinen Leiblichen Eltern suchen würde. Er hatte hier alles was er brauchte und außerdem schien das Kind ihn wirklich zu brauchen, seine Eltern waren Erwachsen sie würden damit klarkommen, doch niemand wusste besser als Mik wie Trostlos das Leben wurde wenn sich keiner um einen wirklich kümmerte, die Andersons waren vielleicht Nett aber ein bisschen Spezielle Aufmerksamkeit konnte nicht Schaden. Was die 'Nette' Familie betraf wurde er eines besseren belehrt. Abends wenn alle schon im Hause schliefen und nichts ihn aufhielt, ja da schlicht sich der Hausherr ins Zimmer seines jüngeren Adoptiv Bruders, was er da genau machte das war nicht bekannt aber ein Vater der gerne bei seinem Sohn im Bettchen schlief? Nein was gutes konnte da nicht hinter stecken, erst war Mik nichts aufgefallen, bis er langsam merkte wie Angel sich total versteifte wenn ihr Adoptiv Vater auch nur im selbstn Raum war. Sicher er war kein Experte, aber seine Sinne schlugen immer wieder Alarm, doch wer rechnet mit so etwas? Es war eher Zufall das er ihren Vater dabei erwischte, nachdem Mik selbst sich von einer Party nach Hause schlicht, erwischte er ihren Vater mit gefährlich tief sitzender Hose vor der Tür seines Bruders. Seit dem Tag wurde er zur Nachtwache seines Schützlings so oft und viel es ihm möglich war. Im Haus wurde das Thema Tod geschwiegen, selbst als er es Gegenüber seine Mutter erwähnte kam ihm nichts als Ausreden entgegen, Ablenkungen und sogar Beschimpfunden wie das er so etwas einem nicht Unterstellen sollte. Der damals 17 Jährige wusste sich wirklich nicht zu helfen und leider blieb ihm auch nicht mehr viel Auswahl als er in einen Autounfall geriet und sich das Bein brach, schöne scheiße. Zwei Wochen lag er im Krankenhaus ehe er entlassen wurde und zu einem vollkommen verstörten Angel zurück kam, einem Haus was in Flammen stand und Zwei Leichensäcke um die er sich kümmern musste. Natürlich viele würden hier eins und eins zusammenzählen, doch konnte ... nein wollte Mik nicht glauben das sein Schützling eine solche Tat vollbracht haben wie ihre Eltern umbringen. Das war Außerhalb seiner Vorstellungskraft und auch wenn die beiden nach dem Vorfall getrennt wurden, brach der Kontakt nach der Beerdigung niemals ab. Mik baute sich ein Leben auf sobald er mit 18 raus aus dem Heim war, anfangs nur mit kleinen Nebenjobs und später, nach seinem Studium, fand er eine Stelle als Sozialarbeiter. Angel natürlich immer im Schlepptau auch wenn ihm der Berufe Werdegang des jüngeren Sorgen bereitete, sagte er nichts dagegen. Mik war schon immer schlecht darin gewesen wirkliche Regeln aufzustellen was seinen kleinen Bruder anging, ja aber vielleicht lag es auch daran das viele eigene Sorgen hatte die er mit sich rum schleppte, so schaffte er es einige ex Freundeninnen in die Flucht zu schlagen und doch tatsächlich zwei mal fast gefeuert zu werden.
Vor einem Jahr dann war alles vorbei, statt meinen Vitamintabletten die ihr mir Täglich rein schob, griff ich nach dem Zeug von Angel und verpasste sich unabsichtlich eine solche Überdosis die ihn auf den Boden des Wohnzimmers zurück ließ und sicher umgebracht hätte, hätte sein Adoptiv Bruder ihn nicht gefunden. In selbsthass und Mitleid versinkend verschwand sein Bruder aus seinem Leben. Einfach so. Und ließ Mik damit allein. Nach Monaten die er in einer Entzugsklink verbracht hatte, war aber auch er endlich auf freiem Fuß... Gott sie gedankt. Seinen Job war er zwar los, doch das hielt Mikky nicht davon ab alles Positiv zu sehen, zumindest hatte er ja keine Schäden davon getragen was?
Vielleicht wurde er deswegen Schwach und fing Nachforschungen über seine richtige Familie anzustellen, nur um zu sehen ob es ihnen gut ging versteht sich. Noch immer war Familie Petrow an der Spitze des Kartells und glänzte als wäre nie was gewesen, besaßen ein Jungen und ein Mädchen, offenbar hatte er noch eine kleine Schwester bekommen. Schon Merkwürdig... was ein Mann tut wenn er sich hart betrinkt. So dämlich wie er war schickte er eine Mail an jene Menschen die er mit 13 einfach verlassen hatte, mit nur einem Schritt, nur um jetzt mit 29 verließ ihn der Mut wieder obwohl er eine Antwort bekam die so aufgeregt klang das Mik fast gewillt war zu Antworten. Tat er aber nicht weiter, er hatte kein Recht dazu jetzt wieder in der Familie aufzutauchen. Wenn er nur wüsste. Denn wer einmal Prinz eines Kartells war, würde immer einer bleiben.
Angel fand zurück in die Stadt und auch Mikhail hatte ein neuen Job als Waisenhausleiter ergattert - mit leicht gefläschtem Lebenslauf aber was solls - , das Treffen mit seinem Adoptiv Bruder stand noch in den sternen, doch aus Russland schwirrte ein komplett neues Unglück heran. Ein Prinz und eine Prinzessin kommen zurück um ihren Bruder zu finden...



 


» Dein Charakter «
[Noch mehr Text <3 ]
Mik ist kompliziert und doch ganz einfach, bei ihm passt wohl das typische 'weiche schale harter Kern' Prinzip ziemlich gut. Man kann auf ihm rum kauen wie ein Gummiball, doch er lässt sich einfach nicht verbiegen oder zerbrechen. Er ist ein offener und fröhlicher Mensch obwohl so viele Schatten sein Leben durchtränken, hatte er nie die Hoffnung verloren und ist immer nur nach vorne gegangen.  

» Erfüllung eines Gesuches? «
@Angel T. Anderson äh oder so?  

» Probepost? «
Ja, aus der Sicht des Charakters [ ] | Nein [ ] | Ein alter reicht [ ] 


» Alter deiner PB & die Playerfahrung «
Über 18 und äh... 4 Jahre? Mehr? Keine ahnung ehrlich gesagt... 

» Ich habe die Regeln gelesen & stimme den Bedingungen zu «
ja~ 
» Das Regelpasswort lautet : «
edit Abby ♥ 


zuletzt bearbeitet 30.06.2018 13:08 | nach oben

#240

RE: Bewerbung - Ich möchte nach Portland ziehen

in Bewerbungen 30.06.2018 13:10
von Abigail McAllister


| 143 Beiträge

Hallo Mikhail,

es tut mir wirklich leid, dass Du so lange warten musstest, zu dieser Zeit lagen wir alle in unseren Betten und heute hat wohl alle das schöne Wetter an die frische Luft rausgejagt.

Ich kümmere mich jetzt gleich um Dich und melde mich dann sofort wieder hier.

Liebe Grüße,
Abby ♥



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