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#1

Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 24.08.2018 09:55
von Edward Kane


| 13 Beiträge

Vorsorge ist besser als Nachsorge
Montag der 26. Februar 2018 - Vormittags



Mittlerweile kannte Eddie das Parkhaus des Krankenhauses in und Auswendig. Er wusste wo er seinen dunklen Mercedes X350d V6 parken konnte, ohne großes aufsehen zu erregen. Der Wagen fiel nun einmal auf. Auch wenn Eddie normalerweise darauf stand aufzufallen, war es heute anders. Er besuchte Privat das Krankenhaus und hatte kein Interesse daran aufzufallen. Heute hatte er einen Termin bei Dr. Walker, einem renommierten Sportmediziner. Der Fußballer hatte noch immer Probleme mit seinem Knie. Die Mediziner seines Vereins waren sicher auch gut und wussten was sie taten. Aber das Problem war eben, dass sie für den Verein arbeiteten. Ein Stürmer der Probleme am Knie hatte, würde nicht lange eingesetzt werden und das versuchte er tunlichst zu vermeiden. Und genau aus diesem Grund suchte er Privat den Sportmediziner auf.

Insgeheim hoffte er natürlich auch das die hübsche Medizin Studentin da wäre, die er vor einigen Wochen eben hier hatte kennen lernen dürfen. Sie hatten sich wirklich gut unterhalten und gelegentlich sogar getroffen. Allerdings ging es dann mehr um Sportliche oder Medizinische Dinge. Kane war sich seiner Wirkung auf Frauen bewusst. Ob es bei der hübschen Studentin allerdings ebenso war, konnte er natürlich nicht sagen. Aber es war nun mal so das er viele, auch gerade weibliche, Fans hatte. Und Eddie war in dieser Hinsicht kein Kind von Traurigkeit gewesen. Er liebte es im Mittelpunkt zu stehen. Und er liebte es zu Spielen, einer der zwei Gründe, warum er heute hier war. Ein Kontrollbesuch den er ganz bewusst auf heute gelegt hatte. Denn wenn er sich nicht arg täuschte, dann würde Sie  auch hier sein.

Er nahm den Fahrstuhl aus dem Parkhaus. Die Kapuze seiner Sportjacke hatte er locker über den Kopf gezogen um nicht direkt erkannt zu werden. An der Anmeldung ging es relativ schnell. Vielleicht ein Bonus wenn man bekannt war. Und so wurde er nach nur wenigen Minuten Wartezeit, diskret in einen der Behandlungsräume gebracht. Er hockte sich auf die Liege und zog die Kapuze ab. Eddie konnte diesen Räumen nichts abgewinnen. Sie waren Steril und kalt und machten ihm irgendwie angst. Eigentlich war er jedes mal wieder froh, wenn er wieder draußen war. Eigentlich - denn heute sah es doch anders aus.

@Ysabeau Bishop
Sorry das ich etwas gebraucht habe. Hoffe du kannst mit dem Start etwas anfangen.



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#2

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 24.08.2018 20:24
von Ysabeau Bishop | 22 Beiträge

Heute war Stress angesagt. Warum? Sie war kurz nach ihrer Vorlesung ins Krankenhaus gefahren, um weitere pratische Erfahrungen zu sammeln. Es war heute zum Glück ihre einzige Vorlesung. Es war nicht so, dass sie nichts Theoretisches Lernen wollte, aber sie war eben mehr der Typ, der beim Machen etwas lernte. Es war daher auch nicht verwunderlich, dass sie bereits sehr viel praktische Stunden zusammen hatte, während andere wohl tatsächlich ihre Semesterferien genossen. Natürlich gönnte auch sie sich eine Pause, aber ein Glück hatte sie sich diese nicht vor ein paar Wochen gegönnt als ausgerechnet ein Star von den Timbers hier aufschlug. Vermutlich sogar der beste Spieler von den Timbers. Das sie bereits seit Kindesbeinen an, ein riesiger Fan von den Timbers war, musste sie nicht sagen. Ihr Vater hatte @Amun Bishop - der weniger Interesse daran hatte - und sie häufiger zu Spielen von ihnen mitgenommen, obwohl sich das Interesse ihres Vaters nicht nur auf Fussball beschränkte, sondern ebenso Football, Basketball und sogar Eishockey beinhaltete. Sie war daher sehr Sportbegeistert. Das sie über diese Begegnung im Grunde niemanden etwas erzählen konnte, da auch sie unter der sogenannten Schweigepflicht stand, war zwar fast eine Qual, aber es war auch aufregend ein kleines Geheimnis zu haben. Der einzigen Person, der sie vertraute, war Noah. Diesem würde sie alles erzählen, aber natürlich kam nie über ihre Lippen, wie seine Behandlung aussah oder wie oder wo er verletzt war.

Das er heute auch wieder einen Termin hatte, hatte sie entweder verdrängt oder vergessen. Vermutlich hatte sie derzeit einfach zu viel um die Ohren, aber für ihn würde sie sich wohl immer irgendwie Zeit nehmen. Sie war natürlich überrascht als er zu einem Kaffee nicht nein gesagt hatte und sich dadurch ein Gespräch zwischen ihnen entwickelt hatte. Dies kreiste viel um Sport, die Timbers und Gesundheit und natürlich konnte sie auch nicht damit zurückhalten, was ihr grosses Ziel war. Sie wollte Sportmedizinerin werden und für die Timbers arbeiten. Ob sie dieses Ziel erreichen wird? Das würde sich zeigen. Ob es nun daran lag, dass er kein grosses Aufsehen erregen wollte oder das er von Haus aus, eher bescheiden war, wusste sie nicht, aber was sie sagen konnte, war, dass das Gespräch mit ihm sehr angenehm war. Vermutlich folgten daher noch weitere Treffen, die sich aber alle irgendwie kurz hielten, da einer der beiden eben immer etwas zu tun hatte. Aber besser ein kurzes Mittagessen oder einen Kaffee oder ähnliches als sich gar nicht zu sehen.

Sie richtete gerade das Behandlungszimmer her und bekam daher nicht mit wie Eddie aus dem Fahrstuhl stieg und sich an der Rezeption anmeldete. Vermutlich lag es schon an seinem Status, dass er so schnell dran kam, denn sie war noch nicht komplett fertig, da öffnete sich die Türe und die Schwester kam mit Eddie in den Behandlungsraum und das gerade in dem Moment, wo sie den letzten Handgriff machte. Sie sah Ella bereits an, dass sie versuchte, Eddie für sich zu gewinnen. Sie lächelte ihn zu, ihr Wimpernaufschlag war auch sehr flirty und sie konnte die Augen nicht von dem Star lassen. Führte sie sich auch so albern auf? Das hatte sie wohl in ihrer Teeniezeit gemacht. Da hatte sie eine ziemlich heftige Bradley Cooper Phase. In dem Film Hangover sah er aber auch so verdammt gut aus mit seinen tollen blauen Augen. Er war einfach ein richtiger Hingucker. Ella verschwand kurz darauf, was aber nur daran lag, weil eine andere Schwester sie brauchte. "Hey.", kam es dann über ihre Lippen und ein Lächeln zeichnete sich auf diesen ab. Sie machte eine einladende Geste, dass er sich doch schon einmal setzen konnte. "Dr. Walker wird gewiss gleich kommen. Kann ich dir etwas zum Trinken bringen?" Diese Frage stellte sie nicht nur ihm. Wenn ihr eines Dr. Walker beigebracht hatte, dann jeden Menschen gleich zu behandeln. Er machte auch keinen Unterschied zwischen Privatpatienten oder eben staatlich versicherte Menschen, was sie gut fand.

@Edward Kane



{Laughter is timeless, imagination has no age and dreams are forever}
        
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#3

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 29.08.2018 11:24
von Edward Kane


| 13 Beiträge

Eddie mochte es im Mittelpunkt zu stehen. Er war noch nie ein Kind von Traurigkeit gewesen. Und natürlich genoss er die besondere Aufmerksamkeit seiner weiblichen Fans. Wenn man der Klatsch Presse glaubte, dann wechselte er häufiger seine Begleitungen als seine Fußballschuhe. Und tatsächlich gab es eine Menge Bilder von ihm, in denen er eine andere junge Dame im Arm hielt. Der Fairness halber sollte man aber anmerken, dass es mindestens genauso viele Bilder mit Männern geben würde, wenn die Fotografen auch darauf aus wären. Eddie war zwar beliebt und hatte durchaus die eine oder andere Affäre aber er war keiner von denen die alles dran setzten mit einer Frau im Bett zu landen. Es genügte ihm durchaus zu wissen das er es konnte. Und seine Gesundheit war ihm wesentlich wichtiger als eine schnelle Nummer. Ein Grund warum er heute auch hier war.

Das die Schwester mit ihm flirtete entging ihm nicht. Ganz im Gegenteil. Er schenkte ihr ein lächeln, eine zwanglose Berührung am Arm und ein leichtes Zwinkern. Gefolgt von einem lockeren Scherz der sie lachen ließ. Doch auch wenn es ihm gefiel, so war er eben genauso froh, dass sie zu einem anderen Patienten gerufen wurde.
Er nahm auf der Liege Platz, zog sich die Kapuze zurück und erst jetzt bemerkte er die junge Medizinstudentin. Eben hatte sie noch einen Schrank mit Material aufgefüllt. Er hatte sich also nicht geirrt und sie war heute als Assistenz vor Ort. Wie automatisch legte sich ein lächeln auf seine Lippen und er erwiderte ihr “hey.”
“Martini, geschüttelt, nicht gerührt”, scherzte er und gab seine James Bond Imitation zum besten. Seine Augen strahlten sie verschmitzt an und er winkte lachend ab. “Danke alles gut. Dr. Walker kann sich ruhig Zeit lassen”, lächelte er ihr offen entgegen und lehnte sich etwas zurück. “Aber wie wäre es mit was zu essen?”, fragte er nach einem Moment und mit einem schmunzeln im Gesicht. Eddie war noch nie schüchtern gewesen und je Erfolgreicher er wurde, desto mehr schwanden die Bedenken der Schüchternheit.

@Ysabeau Bishop



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#4

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 31.08.2018 22:00
von Ysabeau Bishop | 22 Beiträge

Natürlich verfolgte sie die Karriere der Timbersspieler. Sie war seit ihrer Kindheit ein wahnsinniger Fan von den Timbers, war sie hier aufgewachsen und einmal mit einen der Spieler in Kontakt zu kommen, damit hatte sie tatsächlich nicht gerechnet. Dennoch ist es passiert und sie hatte schon das ein oder andere Gespräch mit dem Superstar der Timbers führen können. Edward Kane, nicht nur, dass er wirklich wunderbar mit dem Ball umgehen konnte, nein, er wusste auch, wie man eine Frau behandeln musste, um sie schwach zu machen. Die erste Begegnung mit ihm hatte sie schon etwas den Kopf verlieren lassen. Ob sie daher alles glaubte, was in der Presse so über ihn und seine Mannschaftskollegen geschrieben wurde? Nein, denn sie wollte es nicht glauben. Es störte irgendwo ihr Bild von Eddie.

Als sie gerade die letzten Handgriffe tat, hörte sie, wie die Türe aufging und es drang eine angenehme Stimme an ihr Ohr. Wie viele Interviews von Eddie hatte sie sich angehört? Vermutlich zu viele und wenn es ihre Vorlesungen zuliessen oder gar die Praktikas, dann war sie auch im Stadion. Als sie sich umdrehte, blickte sie ihm direkt in seine blauen Augen. Auch sie war froh, dass die Kollegin gerufen wurde und sie so die Möglichkeit hatte - selbst, wenn es nur ein paar MInuten waren - mit ihm alleine zu sein. Ein Lächeln trat auf ihre Lippen und sie war froh, dass sie noch Herr ihrer Sinne war und nicht anfing, herum zu stottern oder gar zu vergessen, ihn etwas zum Trinken anzubieten. Als er dann erneut seine humorvolle Seite hervorbrachte - er schien allgemein sehr humorvoll zu sein - fing sie an zu Lächeln und ein Ton trat auch noch aus ihrem Mund. Er wollte also nichts zum Trinken. Zumindest hatte sie es so aufgefasst. Was er nur wieder mit ihren Gedanken anstellte? Sie war nicht mehr wirklich in der Lage klare Gedanken zu fassen. Seine Ausstrahlung. "Das Einzige, was ich anbieten kann, wäre ein Lolli.", erklärte sie. Sie ging ja nicht davon aus, dass das vielleicht eine Einladung zum Essen sein könnte.

@Edward Kane d



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#5

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 03.09.2018 12:40
von Edward Kane


| 13 Beiträge

Eddie war noch nie um einen lockeren Spruch verlegen. So auch jetzt nicht. Er genoss die Reaktionen auf seine Sprüche. In diesem Fall war es ihr lächeln. Und das gefiel ihm durchaus. Er blickte sie lächelnd an und fuhr sich kurz durch die Haare. Als sie ihm dann aber einen Lolli anbot wich das lächeln einem grinsen. Eddi lachte leise auf. “Ehrlich gesagt dachte ich mehr an ein Steak oder etwas in die Richtung”, schmunzelte er ihr entgegen. Er betrachtete sie und wenn es nach Eddie gehen würde, dann könnte der Doc ruhig noch auf sich warten lassen. Die junge Studentin gefiel ihm, da machte er kein Geheimnis raus. Allerdings war da noch etwas anders. Sie war nicht nur einfach hübsch, wie vielleicht viele andere. Sie hatte auch etwas im Kopf, studierte sie doch Medizin. Aber da musste noch etwas anderes sein was sie so interessant machte.

“Also, ich kenne ein gutes Restaurant in Downtown und…”, begann Eddie nach einer kurzen Pause zu sprechen, wurde dann aber jäh durch das öffnen der Tür unterbrochen. Dr. Walker kam schwungvoll herein und hielt seine Akte in den Händen. Dr. Walker war hier in Portland, einer der besten seines Faches. Dementsprechend großen Zulauf hatte er. Er verzichtete daher häufig auf einen small talk und kam direkt zum Thema. Eine kurze Untersuchung und viele Fachwörter später, war auch schon alles wieder vorbei. Er wollte den Therapie Plan noch einmal ändern. Auch das Thema OP kam für einen kurzen Moment auf, wurde von Eddie aber direkt und vehement abgeschmettert. Eine OP käme für ihn nicht in Frage. Jedenfalls nicht im Moment. Während Eddie sich wieder die Hose anzog, beobachtete er die Studentin die sich noch einige Notizen machte und Anweisungen vom Doc entgegen nahm, ehe er wieder verschwand um sich dem nächsten Patienten zu widmen.
Eddie musste grinsen als die Tür hinter ihm zuging. “Der Doc ist immer schwer in Aktion, oder?”, schmunzelte er weiter und richtete sich auf. Sein Blick lag lächelnd auf der Studentin. “Ich würde dich gerne zum Essen einladen, heute Abend?”, meinte er in einem absolut selbstsicherem Ton und schaute sie weiter an. “Und vielleicht teilen wir uns den Lolli dann zum Nachtisch?”, scherzte er kurz darauf in dem ihm üblichen, lockeren, Ton.

@Ysabeau Bishop



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#6

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 08.09.2018 23:55
von Ysabeau Bishop | 22 Beiträge

Eigentlich zählte sie sich selbst nicht zur schüchternen Sorte Mensch. Bei manchen fiel es ihr sogar ziemlich einfach, direkt zu sein. Allen voran wohl Kieran. Warum sie nun doch etwas nervös in der Gegenwart von Eddie war, war ihr ein echtes Rätsel. Sie war daher echt froh, nicht gerade ein blasser Hauttyp zu sein, dem man Verlegenheit sofort ansah. Vermutlich würde man niemals sehen, dass er sie eiskalt erwischt hatte. War das eine Art Einladung? Sollte sie das als Date ansehen? Vielleicht war es unhöflich, aber im ersten Moment trat nur ein Lächeln auf ihre Lippen. Kein Ton kam aus ihrem Mund. Weder eine Absage noch eine Zusage. Sie kannte sich mittlerweile selbst gut genug, um zu wissen, dass sie manchmal etwas fehlinterpretierte oder vielleicht sogar in manchen Bereichen verständnislos reagierte, was wohl viel Kieran zu spüren bekam.

Als er dann erneut das Wort ergriff, blickte sie ihn in seine Augen. Weiter als zu erklären, dass er ein gutes Restaurant kannte, kam er nicht, denn dann kam auch schon Dr. Walker herein. Sie war zwar natürlich froh darüber, dass Dr. Walker so schnell war und sich um jeden seiner Patienten rührend kümmerte, aber gerade hätte er ihnen durchaus noch zwei Minuten geben können. Es wurde dann viel gefachsimplet und Edward Kane wurden einigen Behandlungsmethoden aufgezeigt, um die OP - welche wohl gemacht werden musste irgendwann - noch etwas herauszuzögern. Seine klare Antwort, dass er keine OP wünscht, kam ziemlich forsch. Es war schrecklich, denn fast hätte sie vergessen mitzuschreiben, war sie doch leicht abgelenkt von seinen durchtrainierten Beinen, aber sie kam rechtzeitig noch im Hier und Jetzt an. Das sie keine Träumerin war, kam ihr zu Gute, weswegen sie nun nicht damit beginnen musste, sich irgendwas auszumalen, was vermutlich eh nie passieren bzw. eintreffen wird.
Erst als Dr. Walker die Türe hinter sich schloss, nahm Eddies' Stimme wieder diesen Klang an. Sie wusste nicht, wie sie das einordnen sollte. War es schelmisch? "Ja, vielbeschäftigter Mann. Genauso wie du im Grunde.", kam es über ihre Lippen. Als dann eine direkte Einladung über seine Lippen kam, wollte sie schon aufkreischen, besann sich jedoch nochmals. Sie wollte nicht, dass er sie für eine hysterische Tussi hielt, denn das war sie definitiv nicht. Natürlich wollte sie es ihm nicht zu einfach machen, weswegen sie vorgab zu überlegen. "Ich sollte heute Abend noch Zeit haben." Sie wäre ja schön blöd, würde sie diese Einladung ausschlagen, hatte dieser Mann mit seinem Grinsen sie vom ersten Moment eingenommen, doch hatte sie sich niemals sowas ausgemalt. "Ich hoffe auf das vielleicht.", gestand sie dann und fing an zu lachen. "Für Nachtisch ist immer Platz. Wann soll ich wo sein?", stellte sie dann auch schon direkt die Fragen.

@Edward Kane



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#7

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 14.09.2018 10:45
von Edward Kane


| 13 Beiträge

Dr. Walker war anders als der Vereinsinterne Sportmediziner. Er gab wesentlich mehr Informationen von sich als alle anderen zusammen. Hier waren es klare Aussagen. Aussagen die Eddie zwar nicht unbedingt gefielen aber ändern konnte er es auch nicht. Und er wusste lieber woran er war. Das Kicken war sein Leben. Er konnte sich nichts anderes Vorstellen. Eddie hatte einfach Glück sein Hobby, seine Passion, zum Beruf gemacht zu haben. Er verdiente gutes Geld und liebte das Bad in der Menge. Das Gröhlen der Zuschauer wenn er den Ball ins Eck befördern konnte. Die Freude seiner Teamkameraden. Für all das lebte Eddie. Und das würde er sich nicht durch eine dumme, kleine Verletzung zu nichte machen lassen. Da war er stur.
Genauso stur konnte er sein wenn er etwas wollte. Man könnte es auch Hartnäckigkeit nennen.
Schmunzelnd blickte er dem Doc nach als dieser das Behandlungszimmer verlassen hatte. “Ich?”, lachte er auf und blickte zu der hübschen Studentin, “ich bin doch nicht vielbeschäftigt”, amüsierte er sich eher er wieder etwas ernster wurde. Den Schelmischen Ausdruck in den Augen, konnte er jedoch nie wirklich ganz ablegen. Gerade hatte er sie zum essen eingeladen und würde da auch nicht so einfach zurück stecken wollen. Auch wenn sie mit ihrer Nachdenklichen Mine ihn für einen Moment ins Zweifeln brachte. Erst als sie zustimmte, hellte sich sein Ausdruck wieder auf. “Dann vergiss den Lutscher nicht”, zwinkerte er ihr selbstbewusst zu und griff nach seiner Jacke. “Ich hole dich ab, ist dir halb sieben recht?”, fragte er mit einem freudigen Gesichtsausdruck in ihre Richtung. Im Grunde erwartete er keine Korrektur weshalb er schon einen Schritt in Richtung Tür machte, dann aber nochmal stehen blieb. Jetzt war er es der sie mit nachdenklichem Gesichtsausdruck anschaute. “Ähm, wo wohnst du noch gleich?”, konnte man ihn unsicher aber mit schelmischen grinsen, fragen hören.

@Ysabeau Bishop



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#8

RE: Vorsorge ist besser als Nachsorge - 26.02.18 Vormittags - Ysa & Eddie - open

in Past 15.09.2018 18:40
von Ysabeau Bishop | 22 Beiträge

Dr. Walker war in ihren Augen der Beste und sie war so froh, dass sie die Möglichkeit bekam vom Besten zu lernen. Was sagte er immer zu ihr? Man sollte die eigenen Patienten nicht verhungern lassen, was Informationen und der tatsächliche Befund betraf, denn es war immerhin deren Gesundheit. Er würde daher auch nie ein Blatt vor den Mund nehmen. Sie hatten schon einige Sportler hier im Krankenhaus und das betraf nicht immer nur den Profisport. Wie viele Footballspieler aus High School oder College bereits hier waren, welche ihre 5 Gehirnerschütterung davon getragen hatten. Einer war sogar so schwer am Kopf verletzt worden, sodass eine Not OP mal eingeleitet werden musste. Natürlich war sie da nicht zugegen. Da Dr. Walker jedoch auch zu Edward Kane sagte, dass es mal operiert werden müsste und nicht umgehend, hatte es noch etwas Zeit und die Verletzung war wohl nicht so akut, wie es bei manch anderen Sportler der Fall war. Wer behauptete, dass man sich beim Fussball nicht ernsthaft verletzten konnte, der hatte tatsächlich keine Ahnung. Ein falscher Zusammenstoss, ein böses Foul und die Folgen konnten fatal sein.
Als er sie tatsächlich zu einem Essen einladen wollte - sie wollte sich zwar einreden, es wäre ein Date, aber das tat sie nicht - traute sie fast ihren Ohren nicht. Eigentlich gehörte sie nicht zu den Personen, welche sich schnell genierten, aber in diesem Fall, war sie sehr zurückhaltend. Zumindest bis zu dem Moment als Kane einen Witz riss. Da sie erst überlegen musste, war pure Absicht. Sie stand zwar (offensichtlich) auf ihn, musste es ihn aber nicht sofort wissen lassen, oder? Jedoch wäre sie auch blöd würde sie nun mit dem Feuer spielen und ihn zurückweisen. Wer wusste, ob er sie ein weiteres Mal fragen würde und sie wollte unbedingt mit ihm essen gehen. "Den werde ich definitiv nicht vergessen.", gab sie zur Antwort und nachdem er bereits nach seiner Jacke griff und in Richtung Tür ging, versuchte sie das Zimmer erneut auf Vordermann zu bringen - was mit ein paar Handgriffen erledigt war - und fing an zu nicken. "Halb Sieben klingt gut." Bis dahin war ihre Schicht zuende und sie konnte sogar noch gemütlich duschen gehen und sich ein passendes Outfit aussuchen. Etwas, was nicht zu sehr auffiel, denn das würde ihre Begleitung mit Sicherheit auch ohne sie, aber sie nun auch nicht als graues Mäuschen dastehen liess. Als er dann schon fast an der Türe war, blickte er sich erneut um. Sein Blick hatte etwas Fragendes und als er anfragte, wo sie doch gleich nochmals wohnen würde, fing sie an zu grinsen. "Im Süden der Stadt.", kam es erst über ihre Lippen als sie ihm noch die Strasse nannte. Hoffentlich war Kieran nicht Zuhause, denn dieser würde sie 100 % mit Fragen bombardieren. Das tat er häufig und versuchte sie wohl damit zu verunsichern.

@Edward Kane



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