• Herzlich Willkommen in Portland!♡ • Real Life RPG • Szennentrennung • Romanstil • FSK18 • Szenenaufbau: Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Open / Close • Since 27.Februar.2018 - 16:50 uhr •
• Datum und Wetter in Portland • • Alles auf einen Blick • • Das Team •
• Wir befinden uns im März und April2018 •


Highlight dieser Monate: 01.3.18 - Frühlingsanfang 02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt 17.3.18 - St.Patricks Day
Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang Dezember statt.

• Die Temperaturen hier in Portland •


März: Tagsüber bei 8° bis 17°C und Nachts bei etwa 1°C bis 4°C April: Tagsüber bei 15° bis 21°C und Nachts bei etwa 5 - 9 °C



#16

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 21.08.2018 21:45
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Natürlich hatte sie es erwartet das ihre Mutter nun anfangen würde zu Schimpfen und wie zu erwartet tat sie es in Italienisch, eine Tatsache die Millicent wirklich ärgerte. Trotzig, wie sie nun mal wirklich sein konnte blickte sie ihre Mutter nun an, "Du kannst auch gerne eine Sprache sprechen die Leander und Emilia verstehen, es ist nicht gerade nett, andere so im Unwissen stehen zu lassen", kommentierte Millie die Schimpftirade ihrer Mutter.
Die junge Moretti vertrete die Augen als ihre Mutter meinte Emilia solle sich von ihr fernhalten, diesen Unsinn würde sie nicht einmal kommentieren, Emilia und Millie konnte man nicht trennen. Niemals.
Ihr Blick glitt wieder zu Leander und bei seinen Worten schmiegte sie die Lippen aufeinander, sie räusperte sich leise und begann dann zu reden, manchmal fühlte sie sich wirklich wie eine Erwachsene unter kleinen Kindern "Wenn du entschuldigst, ich möchte dir ungerne auf den Fuß treten aber, ich muss akzeptieren was ihr wollt ja? Ihr Beide wart es doch die gevögelt haben und nicht aufgepasst sonst würde ich nicht hier stehen, wieso muss ich also zurück stecken weil ihr einen Fehler gemacht hab?", nach ihren Worten sah sie direkt zu ihrer Mutter "ich weiß das ich für dich kein Fehler bin um das vorweg zu nehmen Mum, ich weiß das du all das tust weil du mich liebst aber, ich muss davor nicht beschützt werden, ich kann mit der Wahrheit umgehen."
Gerade fühlte sich Millie aber wie in einem Tennismatch denn ihr Blick ging dann direkt zu Leander, sie betrachtet ihn lange und deutete dann auf sich " Ich hätte es dir auch nicht gesagt, mir ist es..wenn du nichts mit mir zu tun haben möchtest okay, aber ich möchte wissen wer ich bin. Es muss sich nichts ändern aber mein Leben ist dann kein Fragezeichen mehr und ich habe die Gewissheit und kann mit dem Thema abschließen ohne mich zu fragen was wäre wenn, ich erwarte sicher keinen Vater der mich betütelt", doch genau das wollte sie haben nur war sie viel zu stolz das zu sagen weswegen sie so tat als wäre es egal. Sicher sie würde klarkommen wenn Leander sich abwandte, aber sie hätte ihn wenn er ihr Vater ist dennoch gerne in ihrem leben.
Sie nickte zu Leanders Worten " Ich weiß, das was ich getan habe war falsch Leander..aber ich hatte Angst, Angst davor das ihr mich damit abspeißt das ich es hinnehmen muss. Sicher war meine Entscheidung nicht gerade erwachsen aber die meiner Mutter war es auch nicht", gab Millie zu bedenken und wendete sich dieser wieder zu, gerade wollte sie was sagen doch dann ging alles ziemlich schnell.
Als Emilia ihr nun die Tüte aus der Hand nahm und sich auf und davon machte, klappte Millie der Mund auf denn das hatte sie nicht erwartet, sie sah ihrer Freundin nach und einen Moment musste tief durchatmen denn sie wusste genau was nun kam. Kaum zu ende Gedacht legte ihre Mutter auch schon los, sie blickte trotzig ihre Mutter an und verdrehte offenkundig ihre Augen. "Emilia ist wenigstens ehrlich zu mir Mutter." sprach Millie nun und kniff die Augen zusammen für ihre Mutter war niemand ein guter Umgang nicht mal Bryce und der war wirklich, Everybodys Darling. Vielleicht sollte sie ja mal jemanden mitbringen wie @Scott Parker oder @Knox Lancaster vielleicht würde ihre Mutter dann mal Emilia in Ruhe lassen?
"Emilia hat mich nicht angestiftet!", rief Millie nun etwas lauter und sah gereizt ihre Mutter an, dann wandte sich Millie an Leander " Ich werde den Test nicht machen ohne dein Einverständnis und es tut mir wirklich leid wie das gelaufen ist..und ich bezahl den Schaden am Oberlicht..und..es tut mir sehr leid", brachte sie nun kleinlaut hervor und bei seinen Worten bekam sie dann doch große Augen, sie sah zur ihrer Mutter nach Leanders Aufforderung. Ihr Herz schlug wie wild, die Sekunden bis ihre Mutter sprach brachten die fast um den Verstand, als sie das ja hörte wich ihr sämtliches Blut aus dem Gesicht.
Ihre Beine wurden weich, sie lies sich geradewegs auf den Boden sinken und starrte von ihrer Mutter zu Leander und wieder zurück, ehe sie schwer schluckte. Ihr Hirngespinst, war also wahr, Leander war ihr Vater. Er hatte ein Jahr vor ihrer Nase gelebt, Fremde bis vor ein paar Tagen. Sie presste ihre Lippen aufeinander, dann erhob sie sich und sah zwischen den Beiden hin und her "ich...muss..also..Roberta..ich muss zum Waschsalon..", sagte sie unsicher hatte Leander sie doch irgendwie zweifeln lassen ob er es denn wissen wollte, wahrscheinlich war es für sie Beide ein ziemlicher Schock. Zudem wuchs eine ungeheure Wut auf ihrer Mutter in ihr, welche es ihr ohne diese dumme Tat wohl nie gesagt hätte.

@Emilia Walsh
@Giulia Moretti
@Leander Henessy



Knox Lancaster fragt sich ob du das ernst meinst?
Knox Lancaster verdreht die Augen!
nach oben

#17

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 22.08.2018 17:38
von Emilia Walsh


| 336 Beiträge

Ich habe in dem Moment einfach keinen anderen Weg gesehen. Wenn Millie’s Mum einmal eine Meinung hatte, dann war sie nur schwer bis gar nicht davon abzubringen. Und Millie sah wahrscheinlich keine andere Möglichkeit als diese Haare zu klauen. Ich kannte Millie. So etwas würde sie nur als aller letzten Ausweg nehmen. Ansonsten hielt sie nicht viel von derlei Aktivitäten. Und es sollte sicher nicht umsonst gewesen sein. Also bin ich mit der Tüte weg. Mein Weg führte mich zwischen einigen Trailern hindurch, über eine Holzwand und schließlich habe ich hinter einer Hecke Deckung gesucht. Ich war nicht außer Atem, aber ich wollte warten ob mir jemand folgte. Doch wie erwartet war da niemand. Hätte mich auch echt gewundert.
Ich betrachtete den Beutel und fuhr mir durch die Haare. Seufzend verstaute ich schließlich das ganze in meiner Jacke und machte mich, über einen anderen Weg, zurück. Ich wollte Millie nicht wirklich alleine lassen. Aber ich hatte auch keine Lust ihrer Mum oder ihrem vermeintlichem Alten in die Arme zu laufen. Also beschloss ich erstmal unsichtbar zu bleiben. Ich suchte mir einen relativ geschützten Platz hinter zwei Müllcontainern. Durch den Spalt dazwischen konnte ich das weitere Geschehen beobachten. Und sofern sie laut genug sprachen oder vielmehr schimpften, auch verstehen.

@Leander Henessy
@Giulia Moretti
@Millicent Moretti



nach oben

#18

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 22.08.2018 19:23
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Das Millie sofort ihre Mutter dumm anmachte, obwohl sie nur Italienisch sprach, trieb ihm fast ein Grinsen ins Gesicht. Er sprach die Sprache zwar nicht, aber durch seinen Aufenthalt in Europa - wo er sich nicht nur in England aufgehalten hatte - hatte er gelernt die Sprache zu verstehen, auch wenn er sie nicht sprach. Als sie ihre Lippen aufeinander presste und dann auch schon loslegte, merkte man tatsächlich, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fiel. "Ja, verdammt. Du hast es zu akzeptieren. Du bist nun einmal das Kind und keine Erwachsene, auch wenn du dich wohl gerne als die Erwachsene siehst." Manipulieren konnte sie wie eine Grosse, obwohl er sagen musste, dass es nicht gerade die feine englische Art ist, das Tagebuch der Mutter zu lesen und dafür gab es keine wirkliche Erklärung. Ihre nächsten Worte brachten ihn fast dazu, lauter zu werden. Sie hatten aufgepasst. Sie hatten verhütet. Darauf achtete der Kanadier seitdem er sexuell aktiv war. Er hatte nie den Wunsch gehabt, Vater zu werden, weswegen er nicht nur deswegen auf Verhütung achtete, sondern auch wegen der Geschlechtskrankheiten. Auch kamen ihre Worte so herüber als wäre sie dabei gewesen. "Du solltest deiner Mutter etwas mehr Respekt entgegenbringen.", kam es dann nur über seine Lippen. Das sie offenbar keinen Vater brauchte, der sie betütelte, war schön und gut, aber sollte sie sich wirklich als seine Tochter herausstellen, würde er gewiss nicht so weiterleben wie er es bisher getan hatte. Es mochte nicht offensichtlich sein, aber er hatte doch noch etwas wie ein Gewissen und Verantwortungsbewusstsein, auch wenn sich dieses Verantwortungsbewusstsein bisher nur auf ihn alleine beschränkte. "Wenn du all das nicht wolltest, warum hast du mich dann vor zwei Tagen angesprochen, Millicent?" Das war eine gute Frage. Ihr ging es nicht nur darum zu erfahren, was noch in ihr steckte, sondern ihr ging es um einen Vater, der auch für sie da war. Davon war er überzeugt und wenn sie sich richtig erinnerte, wusste sie auch, dass sie im Gespräch vor zwei Tagen den Wunsch äusserte, Teil seines Leben zu werden, wenn es sich einrichten liess und sie somit keine Familie zerstören würde. Ihm war das Gespräch noch so gut im Gedächtnis, weil es ihn danach auch nicht mehr losgelassen hatte. Er hatte daher auch die erste Möglichkeit beim Schopf gepackt und Giulia damit konfrontiert. Als sie weitersprach, zog er eine Augenbraue hoch. "Eine Straftat zu begehen, ist nie richtig. Du hast mit der Aktion mehr kaputt als gut gemacht." Wie sollte er ihr nun vertrauen? Auch stellte sie somit seine Autorität in Frage. Wenn ein Elternteil sagte, nein, dann war es ein nein und da gab es nichts anderes herauszuhören. "Was deine Mutter angeht, ist das eine Sache zwischen euch, in welche ich gar nicht reingezogen werden möchte." Das Wortgefecht zwischen Giulia und Millicent verfolgte er zwar, mischte sich aber nicht ein. Ob Giulia nun gelogen hat oder es bewusst verheimlicht hatte, wer ihr Vater war, das wusste nur sie. Auch, wer nun wen angestiftet hat, war ihm egal. Was ihm nicht egal war, war, dass die Walsh - wie Giulia sie nannte, einfach mit seinen Haaren auf und davon war. Ihm ging es gewiss auch nicht darum, den Schaden gedeckt zu haben, obwohl das wohl das Mindeste war, was sie tun konnte. Hätte sie etwas mehr Geduld gehabt, hätte er sich vielleicht sogar bereit erklärt, einen Test zu machen, aber nach der Aktion... Das sein Blick auf Giulia ruhte und er nun direkt vor den Augen von Milicent die entscheidende Frage stellte, war ein Anfang. Ob diese Frage überhaupt beantwortet werden würde? Er bezweifelte es stark. Giulia würde wohl lieber auf einem Scheiterhaufen brennen als ihren Stolz zur Seite zu schieben und die Wahrheit zu sagen. Diese hatte sie sage und schreibe 16 Jahre für sich behalten, weswegen er auch nicht glaubte, dass sie es über ihre Lippen bringen würde. Das sie es doch zugab, wenn auch nur auf italienisch, brachte ihn dazu, einmal schwer zu schlucken. Das war ein ziemlich harter Brocken, den er erst einmal verdauen musste. Er hatte ehrlich gesagt keine Ahnung und es wies auch nichts darauf hin, dass er überhaupt irgendwo ein Kind haben konnte. Er hatte immer verhütet und das häufig sogar doppel, wenn die Damen überhaupt die Wahrheit sagten. Aber das war nun erst einmal nebensächlich.Er war Vater und fühlte sich auf einem Mal absolut überfordert und das, obwohl man nichts von ihm erwartete. Vielleicht war es aber genau das, was ihn überforderte. Man traute es ihm nich zu, dass er ein Vater sein kann. Noch dazu, war bisher die einzige wichtige Person Daphne gewesen und dann kam im letzten Jahr noch Tristan hinzu. Er war wohl im ersten Moment wirklich sprachlos. Er hatte damit definitiv nicht gerechnet, obwohl es zeitlich passte und er Giulia nicht als Flittchen betrachtete, aber im Teenageralter spielten die Hormone nun einmal verrückt und die Lust übermannte einen schon einmal. Man machte Dinge, die man im nachhinein bereute. Ob sie den Sex mit ihm bereute? Vermutlich, weil Millicent doch mehr von ihm hatte als sie angenommen hatte. Sie kannte Leander ja genauso wenig wie Milie ihn oder er Millie. Sein Blick ging dann auf Millicent als sie meinte, dass sie zu Roberta musste. "Stop.", kam es auch schon aus seinem Mund. "Du wolltest unbedingt wissen, ob ich dein Vater bin und jetzt wo du es weisst, willst du am Liebsten arbeiten gehen. Wie wäre es, wenn wir reingehen würden, um in aller Ruhe zu reden." Es musste ja nicht der komplette Trailerpark erfahren, was hier gerade vor sich ging. Er wusste zwar, dass Giulia das nicht annehmen würde, aber er würde natürlich auch für Millie aufkommen wollen. Zumindest das war er ihr schuldig und natürlich musste sich das Verhältnis zwischen ihnen dreien grundlegend ändern. Sie mussten einander kennenlernen.

@Giulia Moretti @Millicent Moretti @Emilia Walsh







nach oben

#19

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 22.08.2018 20:03
von Giulia Moretti | 13 Beiträge

Sie beherrschte sich, oder zumindest versuchte es die Italienerin. Es war ein schmaler Grad auf dem sie sich bewegte. Es war eine Familienangelegenheit und das mussten nicht alle mitbekommen. Das Leander Worte zugunsten von Giulia fand, ließ sie nur noch misstrauischer drein blicken. Auch wenn sie ihm absolut zustimmte. Sie hatte ihre Mutter und das war nun mal sie, zu respektieren. Sie war noch ein Kind, sie war ihr Kind. Und sie wurde viel zu schnell erwachsen.

Verärgert blickte sie ihre Tochter an, als diese ihr vorwarf nur Italienisch zu sprechen. Natürlich war es nicht höflich. Aber Giulia wollte auch nicht höflich sein. Es war eine Familienangelegenheit.
“Sì! È un affare di famiglia!*” Giulia fiel Leander fast ins Wort als dieser meinte, es würde nur Millie und sie etwas angehen. Wen sie damit direkt ansprach, war nicht auszumachen. Ihr Blick lag jedenfalls auf ihrer Tochter.
Giulia’s Welt geriet in diesen Momenten mehr als nur ins Wanken. Sie liebte ihre Tochter und war bereit alles für sie zu tun. Warum sie sich jedoch mit der kleinen Walsh abgab und dadurch jetzt sogar eine Straftat beging, war ihr unverständlich. Dieses ganze respektlose und rebellische Verhalten musste sie sich von der Walsh abgeschaut haben. Anders konnte sie es sich nicht erklären. Sie hatte sie doch gut erzogen. Hat alles getan damit es ihr gut ging. Giulia hatte und wollte ihre Tochter vor allem Übel beschützen.
Auch wenn sie ihr in gewissem Maß recht geben musste. Millicent hatte ein Recht darauf zu erfahren wer ihr Vater ist. Jetzt noch mehr als zuvor. Aber auf diese Art und Weise? Giulia erkannte sehr viel von sich in ihrer Tochter. Es war fast wie ein Spiegel der ihr täglich vorgehalten wurde.
Schlussendlich schwanden die Kräfte der Italienerin. Wer weiß wozu ihre Tochter noch im Stande wäre. Was sie noch tun würde um ihr Ziel zu erreichen. Die Worte ihrer Tochter setzten ihr zusätzlich zu. Und so sprach sie die folgenschweren Worte. Die Worte die alles ändern würden. Worte, die sie morgen vielleicht bereuen würde.

Giulia blickte nur kurz zwischen ihrer Tochter und Leander hin und her. Sie schluckte leicht und rang tatsächlich mit sich nicht ihre Fassung gänzlich zu verlieren. Das war das letzte was sie wollte. Und so atmete tief und schwer ein.
“Puoi parlare - Alle nove sei a casa, capito?**”, sprach sie und bemühte sich ihre Stimme aufrecht zu halten. Sie blickte kurz zu Leander. Ein Blick der alles hätte sagen können. Von “ich hasse dich” bis hin zu “du hattest recht”. Ihr Kinn hob sich stolz, ehe sie dabei war sich abzuwenden. Sie würde sich heute Krank melden, auch wenn das den Verlust eines Tages bedeutete. Geld das sie brauchten, aber es würde, nein es müsste auch so gehen. Sie konnte nicht arbeiten, nicht in ihrer momentanen Verfassung. Sie würde sich einen Wein nehmen und hinlegen. Sie musste nachdenken. Und sie würde ihrer Tochter raten pünktlich zu sein.

@Millicent Moretti @Emilia Walsh @Leander Henessy

*Es ist eine Familienangelegenheit
**Ihr könnt reden. Um neun Uhr bist du zuhause, verstanden? 


nach oben

#20

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 24.08.2018 21:58
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Millicent wusste nicht was sie ulkiger finden sollte, das sie Beide einer Meinung waren oder das die Beiden gerade tatsächlich an einem Strang gegen sie zogen. Das sie angeblich Respektlos war das, zumindest in diesem Moment, stimmte wohl aber auch nur weil ihre Mutter ihr einfach die Wahrheit nicht sagen wollte und Millicent alles mögliche auf diplomatische Weise versucht hatte aber es nichts brachte. Bei den Worten ihrer Mutter blickte Millie diese kalt an, sie zog die Brauen zusammen und leise und nicht minder gereizt antwortete Millie dann "Er ist Familie so wie die Dinge stehen..genauso wie du meine bist..ergo, ich gehe ihn etwas an" das ihre Mutter immer eine Italienische Seifenoper machen musste, sicher Millie war nicht unschuldig, nervte das junge Mädchen ungemein.
Die Tatsache, das Leander nun wirklich ihr Vater war hob die Welt aus ihren Fugen. Aus dem einfachen Grund, da sie wirklich Recht gehabt hatte. Am Anfang war es eine Vermutung gewesen die einfach gepasst hatte, sie hatte sich darein Versetzt, sie wollte das es stimmte aber nun da es das tat war es doch was anderes. Sie saß noch immer auf den Boden und verdaute diese Meldung ihrer Mutter, sie strich sich durch ihre Haare und pustete die Wangen auf, welche sie dann schnell entließ.
Bei Leanders Worten darüber das sie Reden sollten sah Millie zu ihm hinauf und nickte stumm, sie erhob sich vom Boden und blickte ihrer Mutter an.
"Sicher, ich werde da sein..", meinte sie leise und ging dann ohne darauf zu warten in Richtung von Leanders Trailer, immer hin musste sie nun nicht mehr durch das Fenster rein krabbeln. Sie wartete also darauf das Leander aufschloss, dann huschte sie nach drinnen um und betrachtete Leander nachdenklich "Worüber müssen wir reden? Ich meine...es ändert nichts richtig?", sie war schon immer direkt wieso auch um den heißen Brei reden? Das führte doch zu nichts, Millicent untersuchte nun genau Leanders Erscheinung, sie hatten dieselbe Haarfarbe, denselben kritischen Blick, dieselbe Art die Augenbraue hochzuziehen und wahrscheinlich sahen sie beide fast gleich aus wenn sie genervt waren. Zumindest fand Millie im Augenblick ziemlich viele Gemeinsamkeiten zwischen den Beiden, was ihr ein unglaublich tolles Gefühl gab.

@Leander Henessy @Giulia Moretti @Emilia Walsh



nach oben

#21

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 24.08.2018 23:33
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Das er Partei für Giulia ergriff, verstand er zwar selbst nicht, wo sie ihn vorhin so mager abgespeist hatte, aber wie jeder Erwachsene hatte auch sie ihre Gründe, es so lange hinter dem Berg zu halten. Klar, Millicent musste auch lernen mit Rückschläge und Abweisungen zurecht zu kommen und sicherlich würde er etwas brauchen, um sich mit dem Gedanken, dass er Vater war, anzufreunden, aber irgendwann würde er auch damit klar kommen. Im ersten Moment war es auf jeden Fall ein Schock für ihn, auch wenn er es nicht auf so dramatische Weise zur Schau stellte. Man merkte, dass sie Schauspielerin werden wollte. Das Dramatische hatte sie drauf, auch wenn er nicht glaubte, dass sie das nur spielte. Es musste sie wirklich wie ein Hammer getroffen haben. Obwohl Giulia italienisch sprach, verstand er was sie von sich gab. Vielleicht nicht Wort für Wort, aber vom Inhalt her. Als sich Giulia abwandte und ihm sowie Millicent die Chance gab, zu reden, stand sie auf und ging vor. Kaum am Trailereingang angekommen, zog er seinen Schlüssel und öffnete die Türe. Als sie drinnen waren, bat er sie, sich zu setzen und er holte Wasser aus dem viel zu kleinen Kühlschrank udn schenkte sich und auch Millie etwas ein. Ihre Frage verwunderte ihn. "Falsch. Es ändert alles. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich ein guter Vater sein werde, aber ich werde zumindest versuchen, dir und deiner Mutter etwas unter die Arme zu greifen. Als ich dich vorgestern gefragt habe, was du erwartest, klang deine Antwort sehr reif. Ich bin weder verheiratet, noch liiert. Es gibt also nichts, was du zerstören könntest. Hat sich etwas an deinen Erwartungen geändert, nachdem du weisst, dass es wahr ist?" Er erwartete nicht viel. Er wollte nur nicht angelogen werden. "Du hast einen Cousin und deine Grosseltern würden dich lieben..." Auch wenn sie es bei ihm versäumt hatten, dies zu tun. Sie vergötterten aber auch Tristan und er glaubte nicht, dass sie einen Unterschied zwischen seiner Tochter und dem Sohn seiner Schwester machten. Er setzte sich dann auch und zwar ihr gegenüber. "Warum denkt deine Mutter, dass der Lockenkopf auf die Schnapsidee gekommen ist und dich angestiftet hat?", fragte er dann auch direkt nach. Er wusste sofort, dass es Millies' Idee war. Warum? Weil sie ja schon vor zwei Tagen sowas angedroht hatte.

@Millicent Moretti







nach oben

#22

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 24.08.2018 23:48
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Als Leander nun meinte das es alles ändern würde blickte Millie ihn fragend an, sie verstand erst nicht was er meinte doch dann breitete sich ein Grinsen auf ihren Lippen aus, welches sie aber schnell im Keim erstickte während sie sich räusperte. " Nein, also..wenn du wirklich möchtest dann..." sie verdrehte dann die Augen und atmete einige Male tief durch, sie fasste sich kurz an die Stirn und versuchte sich dann zu beruhigen ehe sie dann aber anfing unter ihren Augen herzuwischen "Oh verdammte Kacke.." sie wedelte sich mit der Hand Luft zu und presste die Lippen aufeinander, sie konnte nicht verhindern das als sie begann zu sprechen sie unglaublich weinerisch klang "Leander..du..du..musst uns nicht unter die Arme greifen...aber ich würde dich unglaublich gerne in meinem Leben haben..du ahnst gar nicht..wie sehr, ich schwöre ich bin nicht immer so wie eben...die meiste Zeit bin ich sehr pflegeleicht", klärte sie ihn auf, sie nahm das Wasser und einen großen Schluck davon.
Als er ihr dann erzählte das sie einen Cousin hatte, begangen ihre Augen zu funkeln bei den Worten über die Großeltern musste sie unweigerlich lachen aber es erfreute sie "Mein Cousin, er lebt hier in Portland oder? Wie heißt er denn? Deine Eltern..also..Kanada?", harkte sie nun nach und als er sich nun ebenfalls setzte, sah er ziemlich ernst aus weswegen Millie nervös auf ihrem Platz hin und her rutschte.
Als das Thema nun auf Emilia überging, sah Millie erstaunt Leander erstaunt an, sicher würde sie ihm nicht Emilias Lebensgeschichte erzählen aber das wichtigste.
"Also...Emilia und ich, wir sind beste Freundinnen seid dem Kindergarten, vielleicht auch schon früher lange aufjedenfall..Emilias Mum is gestorben und seitdem is sie mega auf der schiefen bahn und Mum will nicht das wir weiterhin Kontakt haben nur...wenn ich sie aufgebe..wer ist denn dann noch da und hält den seidenen Faden? Ich bin alles was sie hat..und sicher sie baut ständig scheiße aber ich eifer ihr sicher nicht nach...ich versuche mein bestes damit sie klar denkt", erklärte Millie ihm nun.

@Leander Henessy



nach oben

#23

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 25.08.2018 00:29
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Das sich aus dem fragenden Blick ein Grinsen entwickelte, zeigte ihm auf, dass sie verstanden hatte, was er ihr damit sagen wollte. Als sie dann so anfing, war er im ersten Moment angenervt. Das geschah immer so schnell bei ihm, aber er rief sich in Erinnerung, dass vor ihm seine Tochter sass und nicht irgendeine Frau, die ihn einlullen wollte. Ihr Fluchen war sowas von Giulia, obwohl es auf Englisch war und nicht wie von Giulia üblich, auf Italienisch. Fing sie nun an zu weinen? Er wusste gar nicht, dass sie so nah am Wasser gebaut war. Natürlich nahm ihn das auch mit, aber Gefühle waren nicht wirklich etwas, was er gut beherrschte. "Ich weiss, da spricht euer Stolz, aber ich habe fast 17 Jahre verpasst, habe nicht meinen Part erfüllt und da kann ich doch ein bisschen was zurück geben. Ich weiss, dass deine Mutter nichts annehmen wird, aber mir fällt schon etwas ein, was ich machen kann..." Was das anging, war er sehr erfinderisch. "Ich glaube dir das, du musst nämlich nicht bocken und das würde ich auch nicht dulden, wenn du es erneut machst. Du bist kein Kind in der Trotzphase, sondern eine fast erwachsene Frau, auch wenn Giulia ihm wohl über den Mund fahren würde. Immerhin war Millicent gewiss ihr Baby. Auch er nahm einen Schluck, ehe er ihr ein bisschen was erzählt. "Tristan ist sein Name und meine Eltern leben nach wie vor in Montreal. Du kennst ihn gewiss von der Schule. Er ist im Basketball Team.", erklärte er und sprach dann weiter. "Du bist nicht sehr sportlich oder?" Das hatte sie also nicht von der Henessy Seite vererbt bekommen. Er hätte sie sonst mal zum Klettern mitgenommen, genauso wie er es bei Tristan schon häufiger gemacht hatte. Irgendwie förderte das auch das Vertrauen, wenn man sich gegenseitig sichern musste.
Das er nun nicht die Lebengeschichte von der Walsh hren würde, war ihm bewusst und diese wollte er auch nicht hören. Ihn interessierte nur, was Giulia gegen sie hatte und warum sie sofort annahm, dass Millie nicht selbstständig zu so einer Tat fähig war. Was wollte denn Emilia mit seiner DNA? "Vielleicht ändert sich ja die Meinung deiner Mum bald wieder." Immerhin konnte das Mädchen nichts dafür, dass sie ihre Mutter verloren hatte. "Ich finde es sehr gut, dass du weiterhin zu ihr stehst. Du bist eine treue Seele." Von wem sie das wohl hatte? Er gehörte jetzt nicht so zu treuen und loyalen Seele, aber das Mädchen konnte ihm ja auc nicht wie ein Ei dem anderen gleichen. Er fand es ausserdem gut, dass sie nicht alle schlechten Eigenschaften von ihm angenommen hatte. Wie auch sie, versuchte er Parallelen zwischen ihnen zu finden.

@Millicent Moretti







nach oben

#24

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 25.08.2018 00:47
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Millie klappte der Mund auf als sie diesen hauch von genervtheit auf seinem Gesicht sah "Wie in einen Spiegel zu schauen", meinte sie darauf hin leise und erneut trat ein Grinsen auf ihre Lippen, weil sie das unglaublich mochte. Sie liebte es jetzt schon, ähnlichkeiten zu erkennen denn es gab sehr viel wo sie sich fragte woher sie es hatte oder ob das eben eine Eigenart war die einfach von ihr stammte.
"Nein, also es ist nicht wegen meinem Stolz. Ich möchte nur nicht das du denkst das es mir darum geht, es geht echt nicht um Geld. Ich..möchte einfach..meinen Dad..", gab sie schlicht von sich und zuckte mit ihren Schultern während sie das Wasserglas in ihren Händen drehte.
"Weißt du, sicher meine Mum tut alles für mich. Sie tut alles erdenkliche das es mir gut geht, aber..es ist auch toll eben noch jemand anders zu haben zu dem man gehen kann wenn man..eine Meinung braucht oder Probleme hat oder der eben andere Filme mag und andere Ansichten hat beim Reden", für sie zählte eben jede Kleinigkeit. Sie wollte sehr gerne Zeit mit Leander verbringen, einfach mal nen Film sehen oder quatschen, sie würde es freuen. "Es hat mich nur frustriert, egal wie oft ich das Gespräch suchte sie blockte sofort ab, ich meine..es ist doch nur verständlich das ich wissen möchte wer da noch zu mir gehört..wir haben einfach beide nen Dickkopf", es tat Millie bereits jetzt schon wieder leid wie gemein sie eben gewesen war, als Leander aber sagte wer ihr Cousin war klappte ihr der Mund direkt erneut auf "WAS?", sie räusperte sich aber dann und nickte dazu als hätte er ihr eröffnet sie wäre plötzlich Besitzerin eines neuen Fahrrades "Er ist super beliebt, everbodys Darling jeder küsst ihm die Füße...und er ist mit mir verwandt? Wir haben so gar nichts gemeinsam..zumindest was die Beliebtheit angeht", stellte sie grinsend fest, es war schon lustig. Das seine Eltern in Montreal lebten fand sie irgendwie cool, aber irgendwie hatte sie das Gefühl das Eltern nicht so ein cooles Thema waren.
"Ich bin genauso sportlich wie ein Hamburger...gar nicht. Meine Lehrerin will mich eigentlich durch Sport fallen lassen weil ich da mega schlecht bin...es sei denn ich schaffe den 800 m lauf in 7 Minuten oder sowas hat sie gemeint...ein Haufen Arbeit", für jemanden dem es zuviel war zum Kühlschrank zu gehen.
"Ich denke nich, das geht schon einige Jahre so...aber es is okay man kann nicht alle Menschen mögen aber ja..ich bin ne ziemlich treue Seele", nachdenklich sah sie ihn dann an "Was hast du für Leidenschaften? Also..keine Hobbys, sondern Dinge für die du Feuer und Flamme bist meine ich" sie wollte jede kleine Kleinigkeit von ihm aufsaugen.

@Leander Henessy



nach oben

#25

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 25.08.2018 11:10
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Er wusste nicht, warum er das nicht einmal bei ihr unterlassen konnte, aber manchmal war er viel zu schnell genervt und konnte diesen Gesichtsausdruck nicht zurückhalten. "Was?", fragte er nach. Ob er und sie viel Ähnlichkeiten zueinander besassen, würde sich wohl zeigen. Er sprach nicht einmal von den optischen Ähnlichkeiten, denn man konnte wohl schon sagen, dass Millie eine gute Mischung aus ihm und Giulia war. "Ich würde das nicht denken. Du hast das auch klar und deutlich vor zwei Tagen gesagt. Wir sollten aber nicht zu vorschnell handeln. Ich finde wir sollten erst sehen, wie es zwischen uns aussieht. Vielleicht bin ich ja so ein schlechter Vater, sodass du es vorziehst, mich Lee zu nennen." Leander nannten ihn wohl nur seine Eltern und das, wenn er mal wieder etwas ausgefressen hat. Vielleicht sollte er auch Millie reinen Wein einschenken und damit meinte er nun nicht, warum er aus England weg war, sondern viel mehr, wo er die letzten 17 Jahre gewesen war. "Und du denkst, dass ich da die richtige Wahl bin? Das klingt eher so als würdest du einen Freund brauchen und nicht unbedingt einen Vater." Er war da ziemlich ehrlich und direkt. Feingefühl hatte er durchaus in sich, aber er hat eben auch eine Art an sich, alles direkt auszusprechen und dabei auch häufig die Gefühle der anderen zu vergessen. "Ja, das kann ich bezeugen, dass ihr beide einen Sturkopf habt." Er würde nun nicht erzählen, was er mit Giulia besprochen hatte. Das musste sie auch nicht wissen. Giulia hatte sicherlich ihre Gründe hierfür. Er war ja auch wie vom Erdboden verschluckt und das er ausgerechnet vor einem Jahr in Portland aufschlug, war einfach Zufall. Er würde sonst immer noch nichts von ihr wissen und je länger er Millie betrachtete, umso mehr fiel ihm auf. Als er erzählte, wer ihr Cousin war und sie so schockiert war, konnte er sich denken, dass sie ihn kannte. "Ihr müsst euch ja auch nicht wie siamesische Zwillinge gleichen.", kam es über seine Lippen. Er und seine Schwester glichen sich nicht mal im Geringsten, aber trotzdem liebte er sie und würde sie gerne von diesem Mann wegholen.
"Dann kannst du eigentlich nicht meine Tochter sein.", sagte er scherzhaft und fing an zu grinsen. Er liebte den Sport. In seiner Jugend hatte er vor allem den Klettersport für sich entdeckt. "Das sind doch nur 2 Runden. Das sollte doch machbar sein und das alles unter 7 Minuten auf alle Fälle. Das würdest du sogar mit schnellem Gehen schaffen." Ausser die Sportplätze in den Vereinigten Staaten von Amerika waren anders als die in Kanada. "Ich könnte dir helfen, dass du bestehst." Er fand es sehr gut, dass Millie so eine treue Seele war und hinter Emilia trotz ihrer kriminellen Energie stand. Er würde daher auch nicht erwähnen, dass das mit dem Handy nur ein Blöff war. "Das Klettern.", kam es dann auch schon über seine Lippen. "Das mache ich leidenschaftlich gerne und wenn ich den Kopf frei bekommen will, gehe ich in den Klettergarten. Ich würde dich ja mitnehmen, aber ich denke, dass es nichts für dich ist." Sie würden gewiss andere Dinge finden. Den sportlichen Part konnte er ja mit Tristan machen. "Hast du sonst noch welche Fragen?" Er hatte einige unter anderem wollte er wissen, wie sie die letzten Jahre gelebt hat und woher ihre Schlafstörungen kamen, aber das würde er wann anders fragen. Immerhin wollte sie ihn unbedingt kennen lernen und wer wusste schon, wohin sie das beide führen würde. Vielleicht würden sie ja doch irgendwann ein echtes Vertrauensverhältnis zueinander pflegen.

@Millicent Moretti







nach oben

#26

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 25.08.2018 12:19
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Bei seinem was musste sie automatisch grinsen und deutete dann mit einem Finger auf sein Gesicht "Wir schauen Identisch wenn wir genervt sind, es ist als würde ich in einen Spiegel schauen..", klärte sie ihn darüber auf.
Das Gespräch nahm kurz wieder einen ernsteren Faden auf und sie nickte zu seinen Worten, es beruhigte sie das Leander nicht davon ausging das es nur um das Geld ging, auch wenn Geld bedeuten würde das sie vielleicht doch auf die Schauspielschule konnte falls sie kein Stipendium bekam. Aber daran wollte sie jetzt erstmal nicht denken.
Sie hob dann eine Hand um ihn zu stoppen und genauer nachzufragen "Du willst das ich dich wenn es gut läuft Dad nenne?", sie konnte nichts dagegen tun als breit zu Grinsen, ehe sie dann weitersprach "Also..Lee, wenn es gut läuft würde ich dich gerne so nennen denke ich..", sie war sich noch nicht ganz sicher aber sie ging davon aus das es gut laufen könnte zwischen den Beiden.
"Ich denke du bist ein Jackpot Leander, weißt du ich fände es gut dass wir..nunja irgendwie beides sind? Du bist..mein Dad, aber ich weiß ja nicht wie sich das entwickelt und falls wir es nicht hinbekommen, das wir dieses Gefühl von Vater und Tochter haben fände ich es richtig gut wenn wir...freunde wären. Das klingt sicher komisch aber..ich würd dich eben egal wie in meinem Leben haben wollen", das stand für sie eben fest.
"Das liegt an der Italienischen Seite, meine Nonna ist schlimmer als ich und meine Mutter zusammen, aber sie kann mega gut kochen sag ich dir, und sie stopft einen ständig voll mit Essen sie schimpft auch immer mit mir ihrer Meinung nach könnte ich mehr auf den Rippen vertragen" Millicents Nonna war echt ne Wucht, das Mädchen vergötterte sie regelrecht.
"Ich weiß, das wäre ja Langweilig aber es ist dennoch intressant.." Millie fand es echt verblüffend, wie das Leben manchmal so spielte.
Millie musste nun unweigerlich Lachen, wahrscheinlich liebte Leander Sport.
Bei seinen Worten nickte sie kurz "Ja, aber mir ist es ja manchmal schon zuviel vom Sofa in mein Bett zu gehen, aber ich muss fitter werden.", musste sie wirklich denn auch Schauspieler mussten Ausdauer haben weswegen sie daran arbeiten sollte.
"Klar!", sie stimmte gleich zu gemeinsame Projekte schufen Nähe. Wenn Leander ihr helfe wollte dann sehr gerne.
"Klettern? Du meinst an solchen Wänden oder an richtigen Bergen? Dafür brauch man ziemliche Kraft oder?", sie bewunderte solche Menschen, aber ob sie so was konnte war fraglich "Nunja es is sicher interessant aber, ich denke ich würd es nicht schaffen", stimmte sie ihm zu und nahm einen weiteren Schluck Wasser.
"Also...weitere Fragen, wieso hast du denn keine Freundin oder andere Kinder, bist du nicht so der Beziehungstyp?", fragte sie direkt hinaus und sah ihn dann forschend an "Hast du denn fragen?", sie würde ihm gerne einiges beantworten.

@Leander Henessy



nach oben

#27

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 29.08.2018 12:57
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Er zog erneut seine Augenbraue hoch. Klar, jetzt wo er wusste, dass sie seine Tochter sein soll, zog er auch Vergleiche und hatte bereits festgestellt, dass er sogar Ähnlichkeiten gefunden hatte. Diese beschränkte sich aber bisher nur auf das Optische und nicht auf die Eigenschaften oder gar Paralellen zur Mimik. Sie wollte unbedingt ihren Vater kennenlernen und es hätte auch sein können, dass sie dabei an einen Drogenjunkie geraten wäre, der nichts hatte. Auch wusste sie nicht, wie er finanziell dastand. Dass er durch illegale Wetteinsätze doch etwas Geld machte, hatte er niemanden erzählt und so würde er es auch weiterhin halten. Aber natürlich hatte sie Anspruch darauf, denn bisher musste er keinen Penny für sie zahlen und er wäre nach wie vor Unterhaltspflichtig. „Es klingt sehr komisch und ich muss mich an die Sache auch erst gewöhnen. Mir wäre es lieber wenn du mich weiterhin Lee nennen würdest, aber da du so eine Anstrengung unternommen hast, endlich zu erfahren, wer bei der Zeugung von dir zugegen war, kann ich mir vorstellen, dass du das tun würdest oder tun möchtest.“, kam es über seine Lippen. Sie lebten ja eh in einer Gegend, wo man nicht so extrem formlich miteinander umging. Mr. Henessy musste sie ihn daher nicht nennen. „Lass uns abwarten. Vielleicht wünscht du dir ja auch, mich nie gefunden zu haben.“ Das konnte durchaus sein. Nicht, weil er brutal und gewalttätig war, sondern weil sie einfach keinen Draht zueinander fanden. Als sie dann ernsthaft meinte, dass er ein Jackpot wäre, blickte er sie an. War das ernsthaft gemeint? Es klang komisch und doch irgendwo logisch. Komische Sache, nicht? „Lass uns abwarten.“, meinte er anschliessend nur. Gerade war wohl alles für sie enorm aufregend, aber sollte dieses Gefühl abflauen und er durchaus den Vater raushängen lassen, dass er mal nichts erlaubte, dann konnte die Meinung, er wäre ein Jackpot ziemlich schnell von dannen ziehen. Als sie dann anfing zu reden, wünschte er sich gerade etwas, sie wäre ein Junge, denn diese waren weniger gesprächig und viel aktiver, was die Bewegung anging. „Ich denke, das haben Grosseltern allgemein auf sich. Meine Eltern wären wohl genauso zu dir. So sind sie auch zu Tristan. Zumindest hat er es erzählt. Ich habe ja, bevor ich hier hergezogen bin, die letzten Jahre in Europa verbracht. Ich habe also auch das Aufwachsen von Tristan versäumt.“ Auch das bereute er und er war sich sicher, je näher sich die beiden kamen, desto mehr wird er es auch bei ihr bereuen. Sie hatte Recht. Er liebte Sport und er liebte es vor allem zu klettern. Aber dann schlug sie da halt mehr in Giulias‘ Familie. „Ich kann dir wirklich helfen oder gar Tristan.“, meinte er dann schmunzelnd. „Hier in Portland bin ich bisher nur die Kletterwand hochgeklettert, aber natürlich beides.“ Ein Nicken kam dann bei ihr an, denn dafür benötigte man Kraft in den Beinen sowie in den Armen. Eigentlich im ganzen Körper. „Du solltest nicht immer sagen, dass du das nicht schaffen würdest. Du solltest es versuchen und wenn es dann nichts für dich ist, dann ist das in Ordnung.“ Er hätte wohl nie eine solche Leidenschaft entwickelt, wenn er es nicht versucht hätte. Er ging auch häufiger joggen. Irgendwie musste er sich ja fit halten. Als dann die eine Frage kam, verzog er etwas das Gesicht. „Ich bin nicht der Beziehungsmensch.“, gab er dann zu. Er hatte es natürlich versucht, aber geliebt hatte er nie. Jedoch würde er das nicht wirklich sagen, denn selbst in seinen Ohren klang das armselig und traurig. Welcher Mensch konnte schon behaupten, noch nie geliebt zu haben? Also eine fremde Person mit welcher er nicht verwandt war!

@Millicent Moretti







nach oben

#28

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 30.08.2018 23:06
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

"Sicher, ich hab keine Probleme damit dich Lee zu nennen", sie zuckte dazu sachte mit den Schultern, sie waren sich Beide, obwohl sie schon ein Jahr nebeneinander wohnten, fremd. Weswegen sie es nicht schlimm fand das sie Beide doch noch etwas reserviert waren.
"Wir haben Zeit uns...darüber Gedanken zu machen wie ich dich nenne, wenn wir etwas Zeit miteinander verbracht haben..", meinte Millicent nun denn sie wollte ja auch das er sich wohl fühlte.
Bei seinen nächsten Worten zog sie eine Braue hinauf, sie konnte sich nicht vorstellen das sie es bereuen würde denn immer hin schien er ziemlich cool zu sein, aber wer wusste schon was die Zeit bringen würde?
"Du glaubst mir nicht oder?", harkte Millie nun doch nach und blickte Leander ernster an ehe sie dann erklärte "Ich weiß nicht was du für Leichen im Keller hast Lee, aber du wirkst auf mich ziemlich normal und deswegen finde ich das ich es gut getroffen hab, du lebst in keiner Junkiehöhle du gehst arbeite und du bist nicht dauer besoffen oder hast hier einen privaten Sexclub also...", mehr sagte sie dazu nicht, für sie war Lee ein Jackpot.
"Ich mag das, es gibt einem das Gefühl..von..Zuhause einfach", sie fand es immer toll wenn ihre Oma sie umsorgte. "Ich finde es so cool das du schon soviel von der Welt gesehen hast!", Millie fand es wirklich mega cool, sie wollte ja immer mal nach Atlanta oder England aber Atlanta war da einfach viel realer weswegen sie ihren Fokus darauf gelegt hatte.
"Klar, ich würd mich echt freuen wenn du mir hilfst", auch wenn sie Angst hatte ihn da komplett zu Enttäuschen aber sie wollte es wenigstens versuchen denn, auch wenn sie bei Emilia immer schlapp machte, hatte sie gerade neue Energie für Sport gewonnen da sie ihren Vater eben beeindrucken wollte.
Ihre Lippen zogen sich zu einem grinsen bei seinen Worten und sie nickte sachte, das er sie gerade bestärkte fand sie wirklich richtig gut. Sie nahm einen weiteren Schluck Wasser und betrachtete ihn dann wirklich aufmerksam, das er kein Beziehungsmensch war wunderte sie etwas, einfach weil sie niemanden kannte der so war in seinem Alter.
"Okay, also...hattest du auch noch nie länger jemanden an deiner Seite?", sie fand es irgendwie traurig denn es hörte sich so an als wäre er immer alleine gewesen.


@Leander Henessy



nach oben

#29

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 02.09.2018 10:47
von Leander Henessy | 49 Beiträge

Er nickte, freute sich innerlich, dass sie nicht darauf aus war, ihn entweder Mr. Henessy oder gar Dad zu nennen, denn für beides war es entweder zu spät oder zu früh. Es fühlte sich nach wie vor komisch an. Nicht nur, weil er erst seit zwei Tagen eine Ahnung hatte, dass er vielleicht Vater sein könnte, sondern auch, dass ihm ein Jahr immer wieder dieses Mädchen über den Weg gelaufen war und ihm keine Ähnlichkeiten aufgefallen waren. Okay, zu seiner Verteidigung musste man sagen, dass er nicht automatisch davon ausging, Unmengen an Kindern in die Welt gesetzt zu haben und sich daher nicht jedes daher gelaufene Balg anschaute. Vielleicht hätte es ihm eher kommen können, aber die heutige Jugend konnte man alterstechnisch nicht mehr wirklich einordnen, weswegen Millicent auch durchaus jünger hätte sein können. Er nickte daher etwas und er musste wirklich zugeben, dass Millie sich für ihr Alter wahnsinnig reif verhielt. Nicht in jeder Lebenslage, wie sie vorhin bewiesen hatte, aber der Umgang mit älteren Personen, war respektvoll und reif. Auch ihre Antworten vor zwei Tagen hatten ihn imponiert.
Ihre Worte brachten ihn dann doch zum Lachen. Junkiehöhle, privater Sexclub. Er war tatsächlich nicht so, auch wenn er nun nicht unbedingt ein Kerl von Traurigkeit war. Jedoch hatte er es noch nie gemacht, dass er Frauen oder gar Kerle mit nach Hause genommen hatte und das, obwohl er eigentlich ziemlich offen war. "Na gut. Wenn du das als gute Partie ansiehst, dann bin ich es tatsächlich." Natürlich kiffte er hin und wieder, aber das war wohl wirklich harmlos im Vergleich zu dem anderen Zeug. Eine offene Sexualität zu besitzen war etwas anderes als einen kleinen privaten Sexclub zu besitzen, definitiv anders.
Er nickte, denn er kannte dieses Gefühl nicht. Nicht mal hier, hatte er so etwas verspürt. Klar, seine Schwester Daphne und er standen sich echt nah, zumindest früher war dies so gewesen, aber wirklich so etwas wie Geborgenheit, fehlte seinem Leben wohl definitiv. "Du bist noch jung. Du wirst gewiss auch noch viele Teile der Welt sehen. Davon bin ich überzeugt." Er wollte schon sagen, dass man dafür nicht einmal gross gut in der Schule sein musste. Man musste nur mutig sein und fleissig, aber das schluckte er lieber runter.
"Dann ist es abgemacht. Wir werden die Tage mit dem Training beginnen. Wir fangen klein an und steigern uns immer weiter." Er konnte nicht glauben, dass er eine Tochter hatte und diese dann auch noch so faul sein soll. Er war zwar nun kein Sportfreak, aber er liebte die Bewegung und benötigte diese alleine schon, um den Kopf frei zu bekommen. Enttäuschen würde sie ihn wohl nicht. Manchen ist das Sportliche in die Wiege gelegt worden, wie ihm oder auch Tristan. Daphe selbst war auch nicht so extrem sportlich. Sie interessierte sich wiederum für andere Dinge, was vollkommen in Ordnung war.
Dass das Thema dann kurz darauf auf Beziehungen fiel, gefiel ihm ehrlich gesagt gar nicht. Er war eben kein Beziehungstyp, auch wenn er es einmal probiert hatte. Es hatte sogar ziemlich gut funktioniert bis zu dem Moment, wo sie forderte, er sollte die drei Worte sagen. Er war einfach kein Mensch der log. "Ich hatte natürlich mal eine Lebensabschnittspartnerin, auch wenn der Lebensabschnitt nicht wie bei einigen Jahre ging, aber es hat einfach nicht geklappt. Hattest du denn schon einen Freund, Millicent?" Wenn sei das fragen konnte, konnte er das ja auch tun, richtig?

@Millicent Moretti







nach oben

#30

RE: (Trailerpark) Ein Freundschaftsdienst | 18. Feb. Nachmittags/Abends | Millie & Emilia | open

in Past 04.09.2018 20:56
von Millicent Moretti


| 72 Beiträge

Millie fixierte den Mann vor sich genau, während sie Beide wohl einen kleinen Moment ihren Gedanken nachhingen, es war einfach seltsam zu wissen das er nun wirklich ihr Vater war sie sich aber schon ein Jahr zuvor eben begegnet waren.
Sein Lachen wirkte auf sie warm und einladend, weswegen sie ihre Lippen zu einem grinsen ziehen musste, sie mochte sein Lachen irgendwie. "Sag ich doch, ich meine ich weiß durchaus was man hier im Westend vorgesetzt bekommen kann, von daher..Jackpot", so sah sie es wirklich. Jedoch fragte sie sich auch wieso er den Worten ihrer Mutter einfach so glauben schenkte "Möchtest du diesen Test machen? Nur als 100% Sicherheit..ich meine..sie ist meine Mum aber..ein Mädchen kann viel erzählen nicht?", sie wollte einfach nicht das sich am Ende herausstellte das es eben doch nicht so war.
"Ich hoffe, also weißt du ich hab vor Schauspielerin zu werden, am Theater oder am Film, je nachdem was sich vorher ergibt, das setzte Reisen vor raus...also ein Punkt mehr wieso es der Perfekte Beruf ist..", davon abgesehen war es eben einfach Millies Leidenschaft, sie mochte das eben. Es gab immer hin eine Zeit, vom Alter 8 -9 da hatte sie fast jeden Tag eine andere Rolle gespielt und ihre Mutter wollte sie wirklich zum Psychologen schicken weil sie so überzeugend war und die Situation immer durchzog bis sie Abends im Bett lag, die Welt war eben eine Bühne.
Das er mit ihr Trainieren wollte, hatte einige Vorteile wie sie fand, Zeit miteinander, sie wurde fitter und damit bereitete sie sich eben auch auf die Zukunft vor, ihr war klar das man in den Anfängen seiner Karriere meist billige Horrorfilme drehte und die setzten wohl eines vorraus, rennen! Etwas das Millie nicht sonderlich lange durchhielt eben.
"Lebensabschnittpartnerin? Das hört sich an wie etwas aus der Apotheke", sie musste unweigerlich lachen, aber sie fand es ziemlich Schade das er wohl immer alleine gewesen sein musste, sie fragte sich ob er sehr einsam war und das wiederum führte dazu das es ihr leid tat das er sehr einsam war, zumindest ziemlich wahrscheinlich. Dann aber stellte Leander eine Frage, ziemlich Simple, aber wenn man ein gebrochenes Herz hatte dann konnte sie einem wirklich den Boden unter den füßen wegreißen, aber immer hin war Millie schauspielerin sie würde sicher nicht anfangen hier zu Heulen weswegen sie einfach ein klein wenig Gleichgültigkeit in ihre Worte legte auch wenn das sehr schwar war, immer hin ging es um Bryce.
Bryce. Ihre erste Liebe, die alles in sich verzerrte wie ein Feuer das die Stadt niederbrannte. Sie hatten gepasst, so gut zusammen gepasst das es gespenstisch gewesen war, als sie sich damals vor dem Einkaufszentrum kennengelernt hatten war es so gewesen als hätte man ihnen eine Pfanne über den Kopf gezogen, die funken hatten so gefunkt das man hätte ein Hühnchen grillen können. Sie waren ziemlich schnell zusammen gekommen und auch sehr lange zusammen gewesen bis...bis dieser verdammte Idiot zurück nach New York, das wundervolle New York, gegangen war, ein Grund mehr wieso Millie nicht auf die Julliard wollte. Bei ihrem Glück, würde sie ihm noch begegnen.
"Ja..", antwortete sie schließlich Leander "Mum hat ihn nicht gemocht, muss ich nicht erwähnen oder?", es wäre egal wen Millie nach Hause bringt ihre Mutter wäre Grundsätzlich dagegen, aber gerade weckte es in Millie wieder das Gefühl in zu verteidigen.
"Er war sehr gut erzogen, Privatschule, Steinreich, kam ursprünglich aus einem Internat aus England her um seinen Vater zu Besuchen, ein langer Besuch. Wir standen auf die gleichen Dinge, verbrachten jede Freie Minute zusammen, der Traum jeder Mutter..und dann..ist er zu seiner Mutter nach New York gezogen um dort in die Firma einzusteigen..Fernbeziehungen funktionieren nicht wenn man zur Highschool geht also..ja..", Milie zuckte sachte mit den Schultern, die erste Woche war die schlimmste gewesen sie hatte komplett die Schule geschwänzt und war nur am Theater rum gehangen und hatte dort eine Vorstellung nach der anderen gesehen zu dem Zeitpunkt lief irgend eine Englische Schnulze, und vor allen Dingen hatte jedes Wort der Schauspieler welche den gleichen wundervollen Akzent wie Bryce hatten ihr tausende Tränen in die Augen getrieben. Danach hatte Emilia sie nich mehr hingelassen und ihre Mum hatte sie tatsächlich morgens an der Schule abgeladen. Das war wohl die einzige Sache in der sich Emilia und ihre Mum je einig waren sie beide hatten Bryce nie gemocht.

@Leander Henessy



nach oben

 
Besucher
1 Mitglied und 1 Gast sind Online:
Samantha Crawfield

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Shelley Evans
Besucherzähler
Heute waren 21 Gäste und 7 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 380 Themen und 5873 Beiträge.

Heute waren 7 Mitglieder Online:
Bamidele Curtis, Dannika Ramirez, Fleur Elizabeth Yates, Roya Rose Swan, Samantha Crawfield, Scarlett McAllister, Shelley Evans


disconnected Portland Gossip Mitglieder Online 1
Xobor Forum Software von Xobor