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#1

Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 26.07.2018 20:18
von Jenna Mavis (gelöscht)
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Jenna lebte nun schon circa 8 Wochen im Jugendzentrum, ein Zustand der ihr nicht sonderlich gefiel, es war nun nicht so das es bei ihren Eltern besser gewesen wäre aber, dort konnte sie tun was sie wollte. Hier gab es Regeln, Regeln die ihr einfach nicht passten.
Gerade hatte sie den Spüldienst hinter sich gebrachte und wollte eben nur ihre Jacke holen um den Tag dann noch im Einkaufszentrum ausklingen zu lassen, sicher sie konnte sich nicht gerade neue Dinge leisten, also woher nehmen wenn nicht stehlen? Sie war gut darin, also hatte sie so gar kein Problem darin und sie bräuchte dringend mal wieder eine neue Jeans.
Sie beeilte sich also in ihr Zimmer zu kommen aber etwas anderes erweckte ihre Aufmerksamkeit, vor der Tür stand @Samantha Crawfield und redete auf einen echt süßen Jungen ein, sie kannte den Kerl irgendwoher, das wusste Jenna und dann fiel es ihr ein. Sein Bild stand auf dem Schreibtisch von Crawfield, das musste also ihr Sprössling sein, eilig rannte Jenna nun hoch um ihre Jacke und ihr Handy zu holen, ehe sie sich verabschiedete bei Samantha welcher ihr entgegenkam, dann hechtete sie nach draußen.
Sie blickte zu Beiden seiten der Straße und hatte dann schnell den Sprössling von Crawfield wieder im Blick, welcher zur Bushaltestelle hinüber lief. Jenna mochte das Juz nicht unbedingt, vielleicht half es ihr ja mit dem Sprössling in Kontakt zu treten, vielleicht gab es wenn er Mamilein gutes von ihr erzählte gelockerte Regeln, sie war ja auch nicht grade hässlich und der Typ sicher in ihrem Alter weswegen, sie leichtes Spiel haben sollte.
Sie ließ sich nun auf einen der Sitze an der Bauhaltestelle nieder, wo noch einige andere Menschen sich tummelten und auf dem Bus warteten, Jennas Blick wanderte über den Rucksack von Crawfields Sohn, sie musste irgendwie einen guten ersten Eindruck machen, da fiel ihr Blick auf die Mütze die halb aus dem Außenfach hing, unauffällig stellte sie sich nun hinter den Kerl,zupfte kurz an der Mütze welche auf den Boden fiel.
Dann wartete sie bis er sich in Bewegung setzte, griff die Mütze vom Boden und folgte ihm in den Bus, sie ließ sich neben ihn plumpsen und grinste ihm ins Gesicht "Die, hast du draußen verloren..", kaum das sie ausgesprochen hatte schlossen sich die Türen des Buses und er setzte sich in Bewegung "Oh verdammt...wo fahren wir genau hin? Das war nämlich eigentlich gar nicht mein Bus..", brachte sie dann hervor und rang sich noch ein seufzten ab, um das ganze echter wirken zu lassen.

@Nathaniel Crawfield ooc: Habe es dann auch mal geschafft, sorry für das warten lassen


Samantha Crawfield behält es im Auge!
zuletzt bearbeitet 26.07.2018 20:19 | nach oben

#2

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 28.07.2018 23:27
von Nathaniel Crawfield (gelöscht)
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Heute war Samstag und eigentlich wollte er gemeinsam mit seiner Mutter ins Hallenbad gehen, welche aber kurzfristig für jemanden einspringen musste, weswegen er am Überlegen war, alleine hinzugehen. Natürlich passte es Nathaniel nicht, dass mal wieder ein gemeinsamer Familientag ins Wasser fiel. Er wusste, das seine Mutter sich wahnsinnige Mühe gab, um soviel es eben ging, Zeit mit ihm zu verbringen, aber auch sie hatte Verpflichtungen, mehr Verpflichtungen als nur ihn. Da Nathaniel schon immer 'Mums Boy' war, zeigte er auch dieses Mal Verständnis, verabschiedete sich von seiner Mutter mit einem Kuss und einer Umarmung und ging zur Bushaltestelle. Er hatte sich vorgenommen, spontan zu entscheiden, ob er ins Hallenbad ging - denn seine Mutter hatte ihm diese Option offengehalten und ihm sogar etwas Geld dafür gegeben - oder ob es nach Hause ging, wo er sich ein Sandwich machen und vielleicht sogar etwas anschauen würde. So häufig sah er ja nicht TV. Abhängig machte er es davon, welcher Bus zuerst ankommen würde. In diesen würde er steigen.
Das ihm ein Mädchen aus dem JUZ folgen würde, hatte er nicht auf dem Radar. Wieso auch? Wer erwartete denn mit 15 schon so etwas? Er stand also an der Haltestelle und schaute auf sein Handy. Vielleicht hätte er ja eine Nachricht von Finn oder vielleicht sollte er ihn fragen, ob er auch kommen wollte? Er war unschlüssig und als er aufblickte und dann der Bus zum Hallenbad vor ihm stand, liess er ein Handy in seine Hosentasche rutschen und machte sich auf den Weg zum Einsteigen. Das er dabei etwas verloren haben könnte, hatte er genauso wenig auf den Schirm. Bevor er zu seiner Mum war, hatte er die Mütze auf den Kopf, aber wie es halt immer so war, stopfte er diese beim Betreten des Jugendzentrums in seinen Rucksack, vergass aber offenbar, diese wieder richtig zu verschliessen. Als er dann im Bus stand, suchte er sich einen freien Platz und setzte sich. Das neben ihm der Platz noch frei war, fand er gut. Er mochte es ja gar nicht, so eingepfercht im Bus zu sitzen. Aber dieses Glück wehrte nicht lange, denn dann setzte sich ein junges Mädchen neben ihn. Er schätzte sie so in seinem Alter. Sie hielt ihm sogleich die Mütze hin und meinte auch schon, dass er diese wohl draussen verloren hätte. Ein Blick auf seinen Rucksack, den er bereits auf seinen Schoss platziert hatte, zeigte ihm auf, dass sie wohl richtig lag. "Danke.", kam es über seine Lippen und ein Lächeln folgte. Es wäre ärgerlich gewesen, die Mütze niemals wieder zu sehen, denn diese mochte er doch ziemlich gerne, aber so wie er sich kannte, hätte er es ohnehin erst in ein paar Tagen gemerkt, wenn er sie wieder aufsetzen hätte wollen. Dieses Mal verstaute er sie aber richtig im Rucksack als sie auch schon eine Frage stellt. "Downtown. Wo wolltest du denn hin?", fragte er gleich nach. Er kannte sich hier ja doch ziemlich gut aus und konnte ihr vielleicht dann den richtigen Weg weisen. Immerhin war er hier aufgewachsen.

@Jenna Mavis


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#3

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 06.08.2018 21:36
von Jenna Mavis (gelöscht)
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Sicher versprach sich Jenna von diesem Kontakt hier nur gutes, sie versprach sich weniger strenge Augen auf sich von der Crawfield als im Moment denn Samantha nahm ihr die Änderung in ihrer Persönlichkeit die Jenna vorspielte leider nicht ab. Also wieso nicht ihren Sohn davon überzeugen das Jenna eines von den guten Mädchen war? Er würde das seiner Mutter sicher zutragen und so konnte Jenna aus der genauen Aussicht der Crawfield raus zumindest sah so ihr Plan aus, nebenbei bemerkt war der Kerl nicht mal hässlich weswegen das ganze sicher mehr Spaß machen würde als gedacht. Er hat ein süßes Lächeln und seine Locken waren echt niedlich, weswegen Jenna ihre Rolle als kleines nettes Mädchen doch gleich viel mehr Spaß machte.
"Keine Ursache, wäre doch Schade drum gewesen" erwiderte sie also obwohl sie die Mütze nicht als besonders Stylisch empfand aber er musste ja damit herum laufen und nicht sie, weswegen es ihr egal sein sollte wie er sein äußeres zur Show stellte. Sie verdrehte ihre Augen dazu das sie nach Downtown fuhren, aber so war es jetzt eben, ehe sie ihm dann seufzten ihr eigentliches Ziel erklärte " Ich wollte zur Mall, aber naja Downtown is ja auch ganz nett würde ich sagen.." sie lehnte sich also auf ihrem Sitz zurück und überschlug ihre Beine während sie dann aber wieder den Kerl neben sich betrachtete, sie hielt ihm ihre Hand hin und setzte ihr süßestes Lächeln auf "Ich bin Jenna, freut mich", wenn man etwas wollte dann musste man das auch Investieren, weswegen sie auch nett sein musste zu dem Lockenkopf neben sich "Was treibt dich denn nach Downtown?", fragte sie direkt denn vielleicht hatte er ja etwas interessantes vor und sie konnte sich anschließen? Jenna hatte nämlich eine Mission vor sich, also musste sie dementsprechend ja auch Zeit mit dem Kerl verbringen auch wenn sie diese lieber anders Verbracht hätte.

@Nathaniel Crawfield


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#4

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 10.08.2018 00:06
von Nathaniel Crawfield (gelöscht)
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Er hatte ja keine Ahnung, dass bei einem so engelsgleichen Aussehen, trotzdem der Teufel in einem stecken konnte und Nate war schon immer leichtgläubig und naiv. Okay, er würde nun nicht unbedingt einem Kerl folgen, der ihm einen Welpen andrehen wollte oder mit irgendwelchen fremden Personen mitgehen, aber wenn ein Mädchen ihm seine Mütze reichte und in ein Gespräch verwickelte, dann konnte er wohl kaum zum Grobian werden, richtig? Er rutschte daher richtig ans Fenster - und das lag nicht daran, dass er sie nicht berühren wolte - um ihr Platz zu schaffen und erklärte ihr, wohin er fahren würde. Er wusste zwar nicht, warum sie das interessierte, aber ihm soll es ja egal sein. Vermutlich würde sie bei einen der nächsten Haltestellen ohnehin getrennte Wege gehen. "Ja, das wäre es tatsächlich." Er mochte diese Mütze. Sie wärmte ihn und erfüllte somit einen Zwecke. Das sie vielleicht jetzt nicht gerade zu dem neumodischen Kram zählte, war ihm zwar auch bewusst, aber das war ihm genauso egal. Er dachte da eher praktisch und musste sich einfach wohl in der Kleidung fühlen, auch wenn sie ihm vermutlich manches Mal etwas zu gross waren. Markenkleidung benötigte er nicht, aber das war vermutlich mehr eine Krankheit der Damenwelt. "Ich finde die Mall ja etwas zu überteuert", gab er dann zu. Seine Mutter ging selten mit ihm zur Mall, aber das war ihm auch nicht wichtig. Ihm war es ohnhin lieber, wenn sie mit ihm zu einem freien Parkplatz fuhr, wo er seine Fahrkünste verbessern konnte und da war dieses praktische Denken wieder. Auch war ihm das Tanzen viel wichtiger als das Neuste vom Neusten an Kleidung. Tanzstunden waren ja auch nicht gerade günstig und jetzt, wo er eine Tanzpartnerin hatte, war das natürlich alles noch viel schöner. Als sie sich dann vorstlelte, lächelte er sie an. "Ich bin Nathaniel, aber du kannst mich Nate nennen." Ihre Frage kam im Grunde nicht wirklich überraschend. "Ich wollte ins Hallenbad und etwas Schwimmen. Eigentlich wollte meine Mum mit, aber es ist wohl irgendein beruflicher Notfall im Gange und sie musste absagen." Warum er ihr das erzählte? Vermutlich weil er eh nicht davon ausging, dass sie ihn begleiten würde und gefragt hatte er ja auch nicht.

@Jenna Mavis


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#5

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 19.08.2018 21:01
von Jenna Mavis (gelöscht)
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Jenna betrachtete Nate mit einem breiten lächeln, dann streckte sie ihre Hand nach ihm aus und zog sachte mit ihren Fingern an einer seiner Locken "Wobei es Schade ist, das du die hier versteckst, die sind echt super niedlich", sie zwinkerte ihm zu und lehnte sich dann entspann gegen die Lehne ihres Sitzes. Sie wusste schon wie sie diese Sache anstellen musste um zu bekommen was sie wollte, sie war ja nicht dumm und andere Menschen intressierten sie sehr wenig, intressierte sich auch niemand für sie. Also warum nicht alles nutzen was man bekommen konnte? Sie hatte sich schon früh um sich selbst kümmern müssen und wusste eben wie man die Dinge in die Hand nahm, Gott hatte ihr ein wirklich hübsches äußeres gegeben wieso also nicht dieses einsetzen?
"Für ein Mädchen ist die Mall ein Traum, alleine schon um darin zu stöbern auch wenn man nichts kauft", klärte sie ihn nun darüber auf wobei sie mit genug Sachen ging obwohl sie nicht kaufte darin, aber das war ein Thema das ihn nichts anging. "Freut mich Nate, echt ein schöner Name", sie musterte ihn noch immer interessiert denn jedes kleinste Detail über ihn konnte ihr eben Helfen. Die Situation war ziemlich gut, ein Hallenbad war ein perfekter Ort zum Flirten ihrer Meinung nach und genau das wollte sie, das er nun mit seiner Mutter gehen wollte lies sie einfach mal außer acht, sie verstand die Leute einfach nicht die so eine Beziehung zu ihren Eltern hatten, aber auch das war ein anderes Thema. "Nun gehst du Alleine?", harkte sie nun nach, okay sie hatte keine Schwimmsachen bei aber, da sie nicht besonders peinliche Unterwäsche trug, schlichte schwarze und es fast dasselbe war wie ein Bikini wieso also nicht?
"Wie wäre es denn wenn ich dich begleite? Spontane Ausflüge sind die Besten!", falls es einen Badeshop im Hallenbad gab konnte sich sich dort auch noch einkleiden dafür müsste das Geld was sie hatte, reichen überschlug sie in ihrem Kopf notfalls würde eben die Unterwäsche herhalten. "Also nur wenn du Willst, ich bin eine richtige Wasserratte und gehe ganz gerne schwimmen", sie liebte es wenn sie in der Schule dazu kam, leider tat sie es echt viel zu wenig aber das wollte sie zum Schulwechseln ändern, sie wollte unbedingt ins Schwimmteam. Sie hatte ihre Leidenschaft dafür in der Schule entdeckt denn ihre Eltern wären wohl nie drauf gekommen mit ihr so was zu unternehmen. Der Bus steuerte die nächste Haltestelle an, sollte er ihr eine Abfuhr geben würde sie nun den Rückzug antreten und sich einen neuen Plan überlegen. Sie fuhr sich dann nachdenklich durch ihr Haar und zwinkerte ihm zu "Allerdings müsstest du dein Handtuch mit mir teilen, also wenn du ansonsten keine Probleme hast wäre ich dabei.."


@Nathaniel Crawfield


Samantha Crawfield behält es im Auge!
Samantha Crawfield bekommt davon Kopfschmerzen!
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#6

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 21.08.2018 21:48
von Nathaniel Crawfield (gelöscht)
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Dass dieses Mädchen tatsächlich ein Spiel trieb, ahnte er nicht. Er war eben so erzogen worden, nicht immer nur das schlechte in einer Person zu sehen und sie hatte ihm seine Mütze wieder gegeben. Auch machte sie nun keinen unfreundlichen Eindruck auf ihn. Sie wirkte zwar sehr direkt und sprach auch nicht um den heissen Brei, aber das musste ja nicht sschlechtes sein. Als sie ihm in seine Locken griff und diese als super niedlich beschrieb, wurde er etwas verlegen, weswegen er seinen Kopf etwas zur Seite neigte, sodass sie es hoffentlich nicht mitbekam. Das dies der Anfang einer ihrer Pläne war, erwartete er sicherlich nicht. Sie war einfach eine sehr offene und direkte Person. So jemand in seinem Alter war ihm bisher sicherlich noch nicht begegnet. Sollte er ihr nun auch Komplimente machen? Er wusste, dass er darin sehr schlecht war. Die einzige Frau, die bisher Komplimente ergattern konnte, war seine Mutter.
"Für ein Mädchen vielleicht ja." Für ihn war wohl ein Tanzstudio der Traum schlechthin. Aber das wollte er nun nicht unbedingt sagen. Er wusste, was häufig geflüstert wurde. Männer, die gerne tanzten, waren vom anderen Ufer, weswegen auch männliche Cheerleader einen schlechten Ruf hatten und sofort als homosexuell abgestempelt wurden. Seine Mutter hatte ihm aber stets erklärt, dass das Tanzen nicht nur etwas war, was Frauen gerne taten, sondern ebenso auch Kerle und das die sexuelle Orientierung nicht festgemacht werden kann. Er mochte zwar diese Gespräche mit seiner Mutter nicht wirklich, aber hin und wieder hatte sie ihre Anfälle und dann kam es eben doch mal zur Sprache. Er war nur dankbar, dass es nur immer dann vorkam, wenn er mit ihr alleine war. "Danke, Jenna." Den Namen hatte sich seine Mutter ausgesucht. Dass dieser es geworden war, lag wohl nur daran, weil sein Vater nichts dagegen gesagt hatte. Als sie ihn fragte, was er tat, erzählte er es freiwillig. Er konnte ja nicht ahnen, dass sie sich selbst einladen würde. Er nickte daher auf die Frage, ob er alleine gehen würde. "Ja, ich habe den Bus entscheiden lassen und der ins Hallenbad kam eher also gehts nun dorthin.", erklärte er ihr bereitwillig als auch schon ihre Frage kam. Er zuckte daher nur mit den schultern. So einen aufdringlichen Menschen hatte er wohl noch nie erlebt, aber vermutlich war er viel zu freundlich als das er nun nein sagen würde. "Wenn du willst...." Sie konnte ja durchaus mitkommen. Er hatte nichts dagegen. Vielleicht war das ja der Beginn einer wundervollen Freundschaft. Wer wusste das schon? Seine Mutter sagte eh immer zu ihm, dass er offener werden sollte und sich nicht nur immer auf Finn versteifen solte. "Ich habe zwei dabei. Meine Mum wollte doch mit. Du kannst also eines haben.", erklärte er dann und nun lag es an ihr, ob sie sich ihm anschloss oder nicht.

@Jenna Mavis


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#7

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 27.08.2018 20:46
von Jenna Mavis (gelöscht)
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Jenna spürte es sofort, Nate gehörte wohl zu der Art von Jungs die Verlegen wurden wenn man ihnen Komplimente machte, es war jetzt nur die Frage sollte sie ebenfalls die Schüchterne spielen, denn das war sie keineswegs oder sollte sie eben die Sache direkt angehen. Sie entschied sich für den direkten Weg. "Kein Grund verlegen zu werden, es ist echt wahr, du siehst super süß aus", sie tätschelte ihm grinsend sein Knie und ließ ihre Hand geradewegs da liegen während sie ihm lauschte "Was ist für dich denn der absolute Traum?", harkte sie dann nach, denn es war gut wenn sie etwas mehr über ihn wusste das konnte ja ihrem Projekt sicher nicht schaden. "Den Trick werde ich mir merken wenn ich mich mal wieder nicht entscheiden kann ist echt ne schlaue Art des Entscheidens", teilte sie ihm mit und schenkte ihm erneut ein bezauberndes Lächeln. Jennas Augenbraue wanderte bei seiner Antwort leicht hinauf, er klang kein Stück begeistert und das gefiel ihr wiederum gar nicht. Seine Antwort zu dem Handtuch ließen sie Stutzen, hatte er ihr gerade einen Korb verpasst, ihr klappte ein kurzer Moment der Mund auf, während der Bus in die Straße zum Hallenbad einbog.
"Nate, weißt du wenn ein Mädchen mit dir flirtet, solltest du ihr eventuell nicht direkt so nen Korb geben", brachte sie dann lachend hervor und erhob sich von ihrem Sitz, als der Bus die Halte stellte ansteuerte sie wollte grade einen Schritt in Richtung des Ausstiegs machen, als der Fahrer verdammt scharf auf die Bremse trat, sie kam ins Straucheln nach hinten und landete quer über Nates Schoß, sie lag halb auf ihm ihr Gesicht blickte direkt in seines.
Sie blickte ihm geradewegs in seine Augen, einen kleinen Moment betrachtete sie diese ziemlich genau dann fing sie sich aber und ihre Lippen formten sich zu einem verschmitzten grinsen "Du hast schöne Augen, aber ich weiß nicht ob ich das sagen soll und du mir vermutlich mitteilst das du sonst ne Sonnenbrille trägst oder so", spielte sie auf den Korb wegen dem Handtuch an, dann streckte sie ihm die Zunge raus und erhob sich von ihm.
"Komm schon Sunnyboy, die wilden Wellen warten auf uns", sie ging voran um den Bus zu verlassen, draußen als Nate nun zur ihr stieß steuerte sie dann den Eingang an. "Also, bist du eher so der ruhige Schwimmer oder stehst du eher auf die Rutschen? Die sollen hier so ne Wildwasserrutsche haben, die muss echt cool sein hab ich gehört", plapperte sie einfach drauf los während sie nach drinnen gingen. Drinnen, gegenüber der Kasse befand sich tatsächlich ein kleiner Shop mit allerlei Badeaccesoirs bei Jennas Glück, woher auch immer dieses kam, stand vor dem Shop ein Ständer der Rest Bikinis in kleinerer Größe für 10$ anpreiste, besser konnte es ja heute wohl nicht mehr kommen. Sie steuerte auf diesen zu und Modebewusst wie sie war hatte sie gleich 3 Modelle zur auswahl, ihr Blick ging dann zu ihrem Begleiter "Was meinst du? Dunkelgrün, Rot oder doch lieber schwarz?", sicher sie wusste was davon ihr am besten stehen würde aber das alles was ja teil eines planes, zumindest legte sie sich das so aus.


@Nathaniel Crawfield


Samantha Crawfield behält es im Auge!
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#8

RE: Wenn das Leben dir Zitronen gibt, mach Limonade draus | 24.2.18 gegen 15 Uhr | Jenna und Nathaniel |Open

in Past Play Archive 02.09.2018 11:04
von Nathaniel Crawfield (gelöscht)
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Es war nicht so, dass er absolut scheu Fremden gegenüber war und er hatte sich schon häufiger mit Leuten aus dem JUZ angefreundet, aber sie schien ihm gar sehr aufdringlich zu sein. Definitiv war er es auch nicht gewohnt als süss betitelt zu werden, abgesehen vielleicht von seiner Mutter, was vollkommen legitim war. Ihre nächsten Worte brachte ihn daher nicht dazu, lockerer zu werden. Als sie ihm dann auch noch das Knie betätschtelte, fühlte er sich dezent bedrängt. Vielleicht wurde ihm deswegen das alles zuviel. Er hatte sicherlich kein Problem damit, sich mit Leute in seinem Alter anzufreunden, aber so aufdringlich war ihm noch keine begegnet. Er hatte sicherlich auch keine Berührungsängste, jedoch wusste er nicht, was sie damit bezweckte. Er schob daher sofort ihre Hand weg. Als sie ihn nach seinem absoluten Traum fragte, schüttelte er den Kopf. Er wusste gerade nicht, ob es wirklich so ein Segen war, seine Mütze nicht verloren zu haben, denn er wusste ja nicht, dass sie das nur inszeniert hatte. „Mach das.“ Nate war eigentlich ein sehr höflicher junger Mann. Dafür hatten seine Eltern gesorgt, aber sie fing an ihn zu nerven und vor allem zu zu texten. Als sie dann direkt ansprach, dass er ihr keinen Korb geben sollte, wenn sie mit ihm flirtete, klappte ihm fast der Mund auf. Er hatte dies nicht als Flirten aufgefasst. Er hatte sie doch gerade erst getroffen und kannte sie nicht einmal. So wie sie sich verhielt, wollte er das Ganze auch gar nicht vertiefen. "Ich habe dir keinen Korb gegeben.", kam es dann aus seinem Mund, absolut unschuldig. Als sie dann aufstand um bei der Haltestelle vom Hallenbad auszusteigen, wusste er, dass sie wohl gar nichts zurückhalten konnte und er war viel zu höflich, um ihr zu sagen, dass sie ihn in Ruhe lassen sollte. So war er einfach erzogen worden. Vermutlich hatte er deswegen nicht kommen sehen, was dann geschah. Natürlich würde er niemals vermuten, dass dies Absicht sein könnte und als sie ihm in die Augen sah, bemerkte er durchaus, dass sie sehr hübsch war, aber wie sagte seine Mutter immer? Schönheit ist nicht alles und schöne Menschen hatte man nie für sich alleine. Zumindest sowas in der Richtung. "Würdest du von mir runtergehen?", fragte er dann höflich an und ging gar nicht auf ihre Aussage ein. Das war wohl die beste Variante, wenn einem etwas unangenehm war. Es war nicht einmal die Berührung an sich, denn er war kein scheues Reh, aber wie all das nun gelaufen war, gefiel ihm nicht.
Als der Bus dann hielt und sie von ihm runterging, verliessen sie den Bus und betraten das Hallenbad. "Ich bin ein Junge. Natürlich liebe ich das Rutschen.", erklärte er und wollte gerade schon zu den Umkleidekabinen gehen als sie meinte, ihn zu den Badeaccessories zerren zu müssen. Als sie ihm dann drei Bikinis zeigte, blickte er dann auf diese. "Dunkelgrün.", meinte er dann. Er hatte sich alle drei angeschaut und sie waren im Grunde alle ziemlich ähnlich abgesehen von der Farbe. "Aber letztlich musst du dich wohl fühlen.", meinte er und kam wohl genervt herüber, weil er endlich Rutschen und Schwimmen wollte und sie ihn irgendwie aufhielt.

@Jenna Mavis


Scarlett McAllister lacht sich scheckig!
Scarlett McAllister findet das ist ganz großes Kino !
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