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#1

Whatever matters in life } Sa. 17. Feb. } 3, pm } Finn&Amber } Open

in Past 29.05.2018 15:21
von Amber Courville | 24 Beiträge

First Post


Whatever matters in life
Saturday the 17th of February - 3 o'clock p.m.






"The last few years had overturned my life. I was traveling too fast in the fast lane.
Until I eventually fell into oncoming traffic and it tore me the box." 


Das Lloyd Center war einer der aktuell interessantesten Orte, den Amber hier in Portland bisher entdeckt hatte. Jedenfalls sofern man das größte Einkaufszentrum der Stadt, welches direkt neben ihrem Hotel (DoubleTree by Hilton) lag, entdecken konnte. Es war schlicht nicht zu übersehen und bot sich förmlich an, besucht zu werden. Zumal sie in der Masse des riesigen Einkaufszentrums unter zu gehen schien. Sie trug ein altes, nach hinten gedrehtes Cap. Dazu eine Sonnenbrille mit großen, runden Gläsern, die wahrscheinlich nur von Kennern als Dolce & Gabbana identifiziert wurde. Und das war auch das einzige Accessoire, welches auf ihren ‘Status’ hätte hindeuten können. Amber selbst gefiel die Brille schlichtweg. Es war ein Promotion Geschenk und der eigentliche Wert war ihr ziemlich egal. Im großen und ganzen machte sie äußerlich keinen Unterschied zu anderen Teenagern welche in der Skater Szene unterwegs waren. Sie trug abgelaufene Converse Chucks und eine breite baggy Pants im cargo look. Ein ‘Blink-182’ Shirt, rundete den Stil neben vieler kleinerer Accessoires ab. Dabei wirkte das ganze weder zusammengesetzt, noch aufgezwungen. Selbst die alte Militärjacke mit ihren unzähligen Flicken, passte sich nahtlos in das gesamt Bild ein.

Gegenüber des Lloyd Center lag der Holladay Park. Einer der unzähligen, gepflegten Parks der Stadt. In der Mitte des Parks, lag ein kleiner, gepflasterter Platz, auf welchen alle Wege Sternförmig zuführten. Ringsum standen Bänke, teils abgesondert in kleinen Nischen umsäumt von flachen Hecken. Der Park wirkte nicht wie der Typische Treffpunkt für Kids, geschweige denn solche, die sich als ‘Skater’ bezeichneten. Und dennoch war einiges los. Auch wenn die meisten Besucher einfache Passanten waren die einfach nur durch den Park abkürzten, so gab es auch einen Straßenkünstler, welcher den Boden mit seiner Kreide verschönerte. Bis zum nächsten Regen jedenfalls. Neben dem typischen Straßenverkehr und dem Gurren von Tauben, hörte man auch immer wieder das skurrile Surren eines Elektromotors. Von irgend woher wurde ein etwas größeres, Ferngesteuertes Modell Auto über den Platz gesteuert. Es umkreiste den Straßenkünstler der sich nur umsah und kopfschüttelnd weiter seiner Arbeit nachging.

Sometimes I drive so fast
Just to feel a danger
I wanna scream, it makes me feel alive
Is it enough to breathe? 


Auch Amber nutzte den Park um vom Lloyd Center zu ihrem Hotel abzukürzen. Auf ihrem Board stehend und Schwung gebend, glitt sie förmlich den Nordöstlichen Weg hinunter. Sie war alleine unterwegs. Ihr Assistent, was einfach nur eine hübsche Umschreibung eines Aufpassers darstellte, hatte diesen Nachmittag einen Termin. Für Amber ein Grund mehr die Chance zu nutzen, selbst wenn es nur das simple besorgen von Batterien, einem Ladekabel und neuem Shampoo war. Die Musik, welche aus ihren in ears dröhnte, war viel zu laut als das sie auch nur ein Warnendes Wort hätte verstehen können. Sofern es überhaupt eines gab.

To walk within the lines
Would make my life so boring
I want to know that I have been to the extreme
So knock me off my feet 


Die Augen mehr auf das Display ihres Handys gerichtet, welches gerade die aktuelle Playlist wiedergab, rollte sie den Weg viel zu schnell hinunter. Lediglich aus dem Augenwinkel nahm sie ein, sich äußerst rasant näherndes Objekt wahr. Ein Ferngesteuerter Rennwagen befand sich auf Kollisionskurs. Der Wagen versuchte auszuweichen und driftete in die Kurve. Ebenso wie Amber, die überrascht ihr Board herum riss. Plastik prallte auf Holz und das Board verkantete sich mit dem roten Flitzer. Ein unfreiwilliger Abstieg nach vorne, über eine der kleinen Hecken am Wegesrand, war das unglamoröse Ergebnis. Amber landete mit einem dumpfen Aufprall, auf dem Boden der Tatsachen und blieb auf dem Rücken liegen. Die Sonnenbrille hing ihr quer im Gesicht und mit einem gequälten “autsch”, zog sie sich die Kopfhörer aus den Ohren. Sie rührte sich nicht, spürte den kalten Boden im Rücken und blickte zu den kahlen Baumwipfel empor. Bis sich schließlich ein junges Gesicht in ihr Blickfeld schob und sie mit einer Mischung aus Schrecken und Besorgnis, aus grünen Augen ansah.

@Finn Clark
{Hopefully it's okay}



zuletzt bearbeitet 29.05.2018 15:35 | nach oben

#2

RE: Whatever matters in life } Sa. 17. Feb. } 3, pm } Finn&Amber } Open

in Past 01.06.2018 20:05
von Finn Clark | 5 Beiträge

Finnegan Clark, war ein sehr aufgeschlossener Junge, er verbrachte seine Zeit meist mit Freunden oder Sport. Oft war er auch einfach nur draußen unterwegs, mochte er es durch den Wald zu streifen und dort mit seinem Großvater Vögel zu beobachten. Er hatte eine Leidenschaft dafür entwickelt, einfach nur weil er sehr gerne Zeit mit seinem Großvater verbrachte. Dieser Mann war für ihn wie ein Vater, kannte er seinen eigenen nicht, da dieser seine Mutter mit der Verantwortung eines Kindes alleine gelassen hatte. Sie, seine Mutter, hatte das für einen damals schwangeren Teenager echt gut hinbekommen. Was natürlich auch an seinen Großeltern lag, jedoch war Finn im allgemeinen sehr dankbar dafür und bewunderte seine Mutter sehr für das Leben das sie ihnen Beiden geschaffen hatte. Da er morgen, wahrscheinlich in der Suppenküche helfen würde wollte er heute mit einem neu zusammen gebauten Modellauto, die Zeit im Park vertrödeln. Finn baute die Wagen aus Schrottteilen zusammen, es wäre ja wirklich zu leicht sie in einem Laden zu Kaufen, weswegen er alte Teile zusammen baute und eigene Kreationen zusammen baute. Es gab in seiner Sammlung, welche in der Garage seiner Großeltern ausgestellt und meistens dort gebaut wurden nicht nur Autos, sondern auch kleine Panzer, Bikes und sogar Flugzeuge, Drohnen und Helikopter. Finn war sehr begabt, er hatte sich das alles zwar über das Internet beigebracht, um zu verstehen wie so eine Maschine funktionierte, aber über die Jahre hatte er auch mit jedem Model neue Erfahrungen gesammelt. Neben dem Bauen von Modellen hatte der Junge noch eine andere große Leidenschaften, er drehte sehr gerne Filme. Es war ganz egal worum es darin ging, aber er war ein richtiger Hobbyfilmer, meistens handelten die Filme von Erinnerungen an Zusammenkünften mit seinen Freunden oder seiner Familie. Aber hin und wieder, verband er seine Beiden Hobby´s filmte aus der Luft oder vom Boden über seine Modelle denn so konnte er die Reichweite verlängern, da er nicht in der Nähe sein musste um sie zu steuern.

Heute war er also im Park , er saß am Rand des Brunnens und ließ sein neustes Model seine Kreise ziehen, er blickte auf den Bildschirm der Steuerung und ließ den Wangen seine Kreise ziehen, er liebte waghalsige Manöver und eigentlich klappten diese auch immer. Wohlgemerkt eigentlich, Finn war immer hochkonzentriert, aber in der letzten Zeit wurde der 14 Jährige oft abgelenkt. Die Objekte seiner Ablenkung, Mädchen, das Problem. Sie waren überall! Er ließ den Rennwagen also mit vollem Speed über die gepflasterten Steine preschen, er blickte kurz auf da ein Ball der an ihm vorbeigerollt war abgelenkt hatte. An ihm vorbei huschte ein blondes Mädchen, welches höchstens ein bis zwei Jahre älter war als er, Finn konnte nicht anders als sie anzustarren. Ihre Augen waren Grasgrün, ihr Haare Hellblond, sie war nicht sehr groß und unglaublich zierlich, sie schenkte ihm ein kurzes Lächeln im vorbei gehen was Finn einen ganzen Moment bannte ehe ihm einfiel das er noch immer auf das Gaspedal drückte. Er senkte seinen Blick und bekam einen Schrecken da er auf Crashkurs mit einem Skateboard war, er versuchte auszuweichen was jedoch nicht klappte und die Person auf dem Board ging zu Boden "Oh nein!", er sprang auf und rannte den Weg runter zu der Person welche auf dem Boden lag. Er blickte in ihr Gesicht und betrachtete sie kritisch "Ist alles okay? Das tut mir total leid ich hab nur einen Moment nicht hingesehen", erklärte er und fuhr mit einer Hand durch sein strubbeliges Haar "Hast du dir wehgetan?", fragte er besorgt da es ziemlich heftig ausgesehen hatte.

@Amber Courville



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#3

RE: Whatever matters in life } Sa. 17. Feb. } 3, pm } Finn&Amber } Open

in Past 03.06.2018 11:45
von Amber Courville | 24 Beiträge

Es gab dutzende Methoden von einem Skateboard abzusteigen. Diese gehörte definitiv zu den schlechteren. Auf dem Rücken liegend, hatte Amber den Blick weiter nach oben gerichtet. Der Aufprall ging ihr durch den ganzen Körper. Es war nicht ihr erster Sturz aber er kam unerwartet. Nur unbewusst nahm sie die schnellen, sich nähernden Schritte war, ehe sich ein junges Gesicht in ihr Blickfeld schob. Grüne Augen musterten sie mit besorgtem Ausdruck. Sie musterte das Gesicht des Jungen. Er hatte feine Züge und strubbeliges Haar. Er wirkte jung, jedenfalls jünger als sie, was aber auch durchaus täuschen konnte.

“Sieht es aus als wenn alles okay wäre?”, entgegnete Amber in Divahaftem Ton und zog sich die verbogene Sonnen Brille von der Nase. “Dann hast du mich vom Board geholt? Hoffe es war wichtig genug”, entgegnete sie und richtete sich langsam auf, wobei sie ihr Gesicht gequält verzog. Dann war sie es die ihn musterte, wenn auch nur flüchtig und nach einem schweren Seufzen abwinkte. Sie hatte selber nicht hin geschaut und ihre Augen hatten mehr auf ihr Handy als auf das Geschehen vor sich geachtet. Genau genommen, trug sie also mindestens eine Mitschuld, auch wenn sie das anders sehen würde.
“Klar hab ich mir weh getan! Oder seh ich aus wie nen Stuntman?”, murrte das junge Starlett und hielt sich an Finn fest, “du kannst mir wenigstens aufhelfen”, murrte sie weiter und zog sich an ihm hoch.

Sie spürte einen stechenden Schmerz der von ihrem Hintern aus, geradewegs durch ihr rechtes Bein zog. Amber gab einen zischenden Laut von sich und verlagerte ihr Gewicht auf die linke Seite. In leichten, massierenden Bewegungen, rieb sie sich über ihren Oberschenkel ehe sie sich gänzlich aufrichtete und einen zweiten Blick auf ihren Gegenüber warf.
“Und du bist?”, fragte sie, wobei sie ihm auch weiterhin ihre Aufmerksamkeit zu schenken schien.

@Finn Clark



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#4

RE: Whatever matters in life } Sa. 17. Feb. } 3, pm } Finn&Amber } Open

in Past 26.07.2018 20:30
von Finn Clark | 5 Beiträge

Als er nun so angefahren wurde von dem Mädchen blies er seine Wangen auf und entlies seuftzend die Luft heraus, da hatte er sich wohl einen ziemlichen Drachen angelacht.
Verlegen strich er über seinen Hinterkopf bei ihrer Frage ob er daran schuld wäre "Du bist immer hin genauso Schuld, Handy bei fahren? Im Ernst?", er hatte ja so gar keine Lust darauf die ganze Schuld auf sich zu nehmen immerhin hatte er nur einen Testlauf starten wollen für das neue Modell. "Der Sturz hatte schon etwas von einem Stunt", gab er unter einem schiefen Grinsen zu und reichte ihr aber dann seine Hand damit sie sich hochziehen konnte, während er seinen Blick nun über sie wandern lies " Tut es sehr weh?", er wollte jetzt auch nicht das etwas gebrochen war oder der gleichen als sie ihr Bein anhob, "Soll ich dich zu einem Arzt bringen?", er hätte sie ganz sicher begleitet eben weil es zum Teil ja auch seine Schuld war, aber eben nur zum Teil.
"Finn, mein Name ist Finn, wer bist du?", er selbst neigte sich dann hinunter und sammelte die Überreste des Models auf und steckte die Fernbedienung an seinem Gürtel fest. Während er seinen Blick Fachmännisch über die Einzelteile wandern lies, es war noch ganz okay und er würde es sicher wieder hinbekommen da war er sich sicher.
Immer hin war das eines seiner liebsten Hobbys und er hatte echt Erfahrung in diesem Bereich gesammelt und hatte auch das nötige Geschick dafür.

@Amber Courville



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#5

RE: Whatever matters in life } Sa. 17. Feb. } 3, pm } Finn&Amber } Open

in Past 30.07.2018 18:33
von Amber Courville | 24 Beiträge

“Das ich am Handy war hast du also mitbekommen, aber zum ausweichen hats nicht mehr gelangt oder wie?”, konterte Amber direkt und warf ihm einen scharfen Blick zu. Im Grunde war es offensichtlich das sie eine nicht unerhebliche Mitschuld trug. Aber zwischen einer offensichtlichen Tatsache und dem Eingestehen lagen für Amber noch einmal Welten. “Ein unfreiwilliger Stunt”, murmelte sie und zog sich an seiner gereichten Hand mit hoch. Ein stechender Schmerz zog sich durch ihr Bein, was sich in ihrem Gesicht auch widerspiegelte. “Nur wenn ich lache”, spottete sie gequält und streckte sich leicht, wobei sie sich auf ihm abstützte. Vorsichtig versuchte sie aufzutreten, verzog aber nur abermals das Gesicht, als der Druck zu groß wurde. “Nur wenn dein Arzt näher als mein Zimmer ist”, stöhnte sie murrend auf und deutete mit dem Kopf auf den Hotel Komplex neben dem Park. Sie nahm einen tiefen Atemzug und betrachtete jetzt den Übeltäter etwas genauer und eindringlicher. Auf ihre Frage, wer er wäre, bekam sie auch gleich eine Antwort. Seine Gegenfrage jedoch ließ sie stutzen. Mit einem mehr als skeptischen Blick betrachtete sie den Jungen, der sich gerade daran machte, die überreste seines Autos aufzusammeln. “Du verarscht mich oder?”, fragte sie mehr als ungläubig und mit einer Spur misstrauen. “Na gut Finn irgendwas, dann hilf mir mal auf mein Zimmer”, bestimmte sie in trockenem und selbstverständlichem Ton, hob ihr Skateboard auf und legte ihre Hand bereits auf seine Schulter.

@Finn Clark



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