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#1

Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 10.05.2018 11:33
von Salome Cecilia Yates | 141 Beiträge

25.02.2018 - Früher Nachmittag



Das Wochenende war eigentlich gar nicht so schlecht gewesen. Sie war bei Jacob gewesen und hatte ihn und auch Henrietta mal wieder über Gott und die Welt ausgequetscht. Vielleicht hatte Jacob mittlerweile begriffen, dass sie sich für Jungs interessierte, jedoch hatte es ihr bisher niemand wirklich angetan, was ihr doch sehr leidenschaftliches Herz in Rhythmusstörungen getrieben hätte. Abgesehen von Aaron, der sie ja bereits mit 14 um den Finger gewickelt hatte, der sich aber wie es scheint, immer noch nicht für sie erwärmen konnte. Irgendwann würde die Zeit kommen für sie und dann wäre sie bereit, ihren ersten Kuss entgegen zu nehmen. Jedoch wäre es ihr doch lieber, wenn dies nicht mehr gar so weit in der Zukunft liegen würde, denn immerhin war sie bereits 17 und wurde nicht jünger. Sie hatte ja einmal gelesen, dass es nicht einfacher werden würde, je älter man wurde und sie wollte ja durchaus irgendwann ihre ersten Erfahrungen sammeln. Heute hiess es aber erst einmal, dass sie den Weg zu Jack einschlagen musste und das am Besten mit ihrem Biologie Buch. Da sie sich mittlerweile durchaus häufiger hinter das Lenkrad traute, war sie sogar mit dem Auto gekommen und stand nun vor dem Haus. Sie ging die wenigen Schritte - sie hatte ihr Auto direkt vor dem Anwesen geparkt - zur Haustüre und Veranda und betätigte die Klingel. Hoffentwürde sofort Jack aufmachen. Wer wusste schon, was der am Samstag Abend wieder gemacht hatte, weswegen sie sich ja erst jetzt zu ihm aufgemacht hatte. Hoffentlich schlief er nicht noch. Kurz nach der Betätigung öffnete dann der Onkel die Türe und bat sie herein. Er erklärte ihr, dass Jack bereits in der Küche war und versuchte wach zu werden, weswegen sie kurz gluckste, nur um dann in die Richtung zu gehen, welche Iain vorgegeben hatte. Irgendwie sass er dort, wie ein Häufchen Elend. Da sie jedoch vorhatte, heute noch ins Kino oder dergleichen zu gehen (vielleicht wollte Jack ja mitkommen?) Sie wollte sich unbedingt den Film "Der andere Liebhaber" anschauen. Der Trailer klang vielversprechend und es interessiert sie einfach, wie es ausgeht. Eigentlich kein Film, der in ihr Genre greift, denn da hatte sie tatsächlich romantische Komödien lieber. Vielleicht fühlte sie sich auch dezent ausgeschlossen, da alle in ihrer Umgebung nun diese wundervolle Beziehung führte. Sei es Isaac & Mila, Tristan & Thyra, ja sogar Joshua hat eine passende Person für sich gefunden. Vielleicht war sie eifersüchtig, vielleicht aber auch nur enttäuscht. "Hey Jack.", sagte sie und setzte sich ihm gleich gegenüber. Irgendwie wollte sie ihn nun nicht unbedingt mit einer Umarmung quälen, aber irgendwann musste sie anfangen an ihrem gemeinsamen Biologie-Projekt zu arbeiten. "Wo ist der Kaffee? Dann schenke ich dir welchen ein und dann wird gearbeitet." Sie konnte durchaus die liebste Person überhaupt sein, aber genauso konnte sie auch streng werden, wenn sie etwas durchziehen wollte, um ans Ende zu gelangen.

@Jack Coltraine
@Hope Autumn Coltraine @Aaron Holden Edison



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zuletzt bearbeitet 10.05.2018 11:50 | nach oben

#2

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 10.05.2018 23:55
von Jack Coltraine


| 197 Beiträge

Das gute am Wochenende war, man konnte ausschlafen, vorausgesetzt man ließ sich die Zeit dazu. Jack war vor gut 20 Minuten in die Küche getorkelt und hatte sich dort gesetzt, ganze 5 Minuten bevor sein Onkel diese betreten hatte um zu Verkünden das er gleich irgendwas erledigen wollte, irgendwas das Jack schon wieder vergessen hatte. Seine Schwester war sicher unterwegs und Jack hätte eigentlich schlafen gehen können wenn er nicht Sally versprochen hätte heute mit ihr wegen Bio zu lernen. Den Gedanken hatte er die Nacht zuvor gepflegt zur Seite geschoben als er sich selbst ermahnen wollte, aber was sollte er schon sagen? Die Party war gut, die Drinks hatten geschmeckt und die Mädchen waren lustig gewesen so das die Zeit wirklich wie im Flug vergangen war, ruck zuck war es 6 Uhr morgens gewesen und die kleine Truppe wurde dezent gebeten den Club zu verlassen, aber da sie nicht gehen wollten oder vielmehr nicht nach Hause gehen wollten hatten sie sich in einem Bistro niedergelassen, dort weiter getrunken und nebenbei gefrühstückt. Sie mussten wohl sehr ruhig gewesen sein denn man hatte sie nicht rausgeschmissen was vielleicht auch ein klein wenig daran gelegen hatte das 12 betrunkene, weiter trinkende und essende Menschen ziemlich gutes Geld liegen ließen vom Trinkgeld ganz abgesehen. Irgendwann hatte Jack dann aber beschlossen das er gehen musste nämlich zu dem Zeitpunkt als auf seinem Handy der Wecker ansprang, der ihm eigentlich nur sagen sollte er solle aufstehen und duschen da Sally bald käme und so war er durch die halbe Stadt gehechtet, hattet geduscht und war dann in die Küche getorkelt wo er nun sein Gesicht in seine Hände gestützt saß halb ein dösend. Sein Onkel hatte Sally freundlicherweise reingelassen als es geklingelt hatte während Jack hoffte, das sie das Thema in Bio schnell durch haben würden, denn lernen würde er sicher dabei nichts mehr aber er wollte so tun Sally zu Liebe da er ja Schuld an seinem Zustand war.
Jack legte seinen Blick auf Sally als diese die Küche betrat und hob grüßend seine Hand "Hey Sally, alles klar? Was hast du gestern so gemacht?", fragte er nun interessiert und versuchte über den Punkt der Müdigkeit hinaus zu kommen dann würde er schon wieder fit werden.
Bei ihren Worten hob er eine Augenbraue und nickte aber brav, er wollte ihr sicher nicht wieder sprechen, er deutete auf die Kaffeemaschine auf der Theke und räusperte sich dann leise "Wie kannst du an einem Sonntag nur so motiviert sein?"

@Salome Cecilia Yates

@Aaron Holden Edison @Hope Autumn Coltraine




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#3

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 12.05.2018 12:42
von Salome Cecilia Yates | 141 Beiträge

Das Jack gestern feiern war, hätte sie sich eigentlich denken können, aber da sie Jack mittlerweile doch gut kannte und wusste, dass er zu seinem Wort stand, hätte sie auch keine Probleme gehabt, ihn aus seinem Bett zu werfen. So war sie nun einmal. Stets bedacht und manchmal etwas zu sehr auf ihre Zukunft fokussiert, aber sie war auch für Spass offen. Das der Onkel von Jack sie dann reinliess, erfreute sie, denn wenn sie eines beurteilen konnte, dann, dass der Onkel von Jack echt sehr attraktiv war. Sowas würde sie natürlich nie laut aussprechen, aber zum Glück konnte ja niemand in ihre Gedankenwelt eindringen. Vermutlich war dies auch mehr Zufall, denn als sie sich umdrehte, war der Onkel bereits nicht mehr zu sehen und sie hatte die Türe zugehen hören. Sie war selbst gespannt, wie gut und schnell sie das Thema in Bio durchhaben würden, denn sie wollte ja später auch noch ins Kino und den Film schauen, weswegen sie spätestens um 17.00 Uhr fertig sein wollte. Der Film lief zwar erst um 19.00 Uhr rum, aber sie müsste sich nach Bio und vor dem Film natürlich noch stärken, weswegen sie wohl wie gewohnt in ihr Diner fahren würde, um etwas nahrhaftes zu essen.
Kaum hatte sie die Küche betreten, eröffnete sich für sie ein Bild des Grauens. Jack sah wirklich enorm fertig aus und na gut, sie wusste, dass er gerne feiern ging, aber das er sich so gehen lassen würde und seinen Glanz und seine Keckheit verlieren würde, hatte sie nicht wirklich gedacht. Aus diesem Grund war sie die Freundlichkeit in Person gerade und würde ihm einen Kaffee einschenken. "Ich war nur bei meinem Bruder und Hetty.", erzählte sie kurz und knapp. Das ihr Bruder sie wieder einmal ausfragte und auch neckte, liess sie aus. Es war ja auch nichts Neues und obwohl das immer passierte, ging sie gerne zu ihm. Lag vermutlich auch daran, weil ihr Vater immer am Arbeiten war, ihre Mutter mit ihrem Malen beschäftigt ist und die anderen Geschwister immer unterwegs, mit ihrem Studium beschäftigt oder eben am Arbeiten waren. Natürlich mussten Hetty und Jacob auch arbeiten, aber abends waren sie eigentlich fast immer Zuhause und selbst wenn nicht, konnte sie die Wohnung betreten und genoss einfach mal die Ruhe in dem Loft. Also sie seine Deutung sah und kurz darauf die Kaffeemaschine in ihrem Blickwinkel auftauchte, begab sie sich direkt zu dieser und erblickte auch bereits die dazugehörigen Kapseln. Ein Glück kannte sie sich doch etwas aus. Sie selbst trank zwar keinen Kaffee, aber man konnte bei ihrer Maschine Zuhause soviel andere Dinge auch noch machen. Sei es Kakao, Tee oder eben Kaffee, weswegen sie auch keine Probleme damit hatte, diese zu bedienen. Da er schon dezent fertig aussah, war sie der Auffassung, dass es wohl das Beste wäre, wenn er den Kaffee ungesüsst und schwarz trinken würde, weswegen sie ihm die Tasse vor die Nase stellte und kurz darauf, die Antwort auf die Frage, gab. "Ich habe noch Pläne für heute und daher bin ich einfach dahinter, das zu erledigen, was ich mir vorgenommen habe. Würde dir auch nicht schlecht tun. Willst du gleich hier Bio machen oder sollen wir in deinem Zimmer lernen?" Hoffentlich lag dort keine wildfremde Person in seinem Bett. Bei Jack musste man eben alles annehmen.

@Jack Coltraine

@Aaron Holden Edison @Hope Autumn Coltraine



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#4

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 12.05.2018 15:43
von Hope Autumn Coltraine | 45 Beiträge

Unbarmherzig drang der Klang der Türklingel durch ihre Träume zu ihr hindurch. Grummelnd griff sie, ohne die Augen zu öffnen, nach hinten, um mit dem anderen Kissen die Geräuschkulisse und das Licht auszusperren, welches sie krampfhaft versuchte zu wecken. Nur tat sich nichts, als sie an dem Kissen zog und vorsichtig blinzelnd öffnete sie nun doch die Augen, um sich ihrer gegenwärtigen Lage bewusst zu werden. Etwas schweres lag auf ihrer Mitte und hielt sie an Ort und Stelle, Sonnenstrahlen kämpften sich durch die Lücken im Vorhang und auf dem Fußboden lagen Klamotten verteilt, während ihre Rückseite durch eine Männerbrust angenehm gewärmt wurde. Ein zufriedenes Lächeln schlich sich auf ihre Züge, als ihr langsam wieder bewusst wurde, WER da hinter ihr lag und wohlig seufzend, schmiegte sie sich an ihren Kommilitonen und schloss für einen kurzen Moment die Augen, während sie den Geräuschen im Erdgeschoss lauschte. Stimmen - eindeutig die ihres Dads und eine unbekannte, leise, weibliche... die Haustür fiel ins Schloss, Ruhe kehrte im Haus ein und sie hörte deutlich wie der Wagen ihres Vaters die Einfahrt hinunterfuhr. Mit einem breiten Grinsen drehte sie sich zu Aaron um und verlor sich fast in seinen braunen Augen. Wie gerne sie in diesem Moment die Zeit angehalten hätte. Es war absolut friedlich. Nicht nur im Haus, die Straße... nein, vor allem die Situation zwischen ihr und dem hochgewachsenen Studenten, der immer noch seinen Arm um sie gelegt hatte und sie festhielt. Es war verlockend einfach so den ganzen Tag so liegen zubleiben und da anzuknüpfen, wo sie vor ein paar Stunden aufgehört hatten. Jedoch verlangte ihr Magen mittlerweile lautstark nach Nahrung und dafür musste sie leider nach unten in die Küche. "Frühstück?", fragte sie leise und raubte ihm noch einen Kuss, ehe sie geschickt unter seinem Arm hindurch tauchte und aufstand. Ohne groß zu überlegen, griff sie wahllos von ihrem Stuhl ein knappes schwarzes Shirt und zog es sich über, um nicht nur im Slip durchs Haus zu hüpfen. "So gern ich wieder zu dir ins Bett kommen würde, aber ich bin am verhungern und muss unbedingt irgendetwas essen, bevor ich irgendetwas anderes machen kann", entschuldigte sie sich und verschwand nach unten in die Küche.

Barfuß und nur mit Höschen und bauchfreiem Shirt bekleidet, betrat sie die Küche und hielt überrascht inne. "Ohhh... Guten Morgen oder so", begrüßte sie das blonde Mädchen, welches geschäftig einen Kaffee machte, während Jack halbtot am Küchentresen saß und krampfhaft versuchte wach zu werden. "Scheinst ja viel Spaß gehabt zu haben gestern... heute", meinte sie grinsend an Jack gewandt, ehe sie sich lächelnd an Sally wandte. Dass sie mehr oder weniger halbnackt vor einer völlig fremden Person stand, Sonntagnachmittag erst aus dem Bett gekrabbelt war und nun bereits Besuch vor sich hatte, störte sie nicht im Geringsten. "Ich bin übrigens Hope. Jacks Cousine", stellte sie sich vor und ehe Jack auch nur reagieren konnte, hatte sie ihm den Kaffee vor der Nase weggeschnappt und trank einen Schluck davon. Angewidert verzog sie das Gesicht, schüttelte sich kurz und genauso schnell wie sie die Tasse genommen hatte, stand sie auch wieder vor Jack. "Das erweckt ja Tote wieder zum Leben", erklärte sie mit einem Wink auf die Kaffeetasse und machte sich nun selbst daran, Kaffee und Latte macchiato zu zaubern, während sie Erdbeeren, Heidelbeeren und Joghurt aus dem Kühlschrank nahm, vorbereitete Croissants in den Backofen schub. "Wollt ihr auch etwas abhaben?", fragend sah sie zu den beiden und warf gerade Speck - natürlich Bio und direkt vom Erzeuger, wie alles in diesem Haus - in die Pfanne, als ihr Blick auf die Biologieunterlagen fiel und es in ihrem Kopf ratterte. "Lasst euch von mir nicht stören, wenn ihr lernen wollt. Oder ihr lasst es gleich und genießt den Tag. Den Mist da braucht ihr nie wieder und Schule wird eh überbewertet...", wenn es nach ihr ginge, würde sie Jack am liebsten aus der Schule abmelden und ihm ein ordentliches Homeschoolingprogramm verpassen, wie sie es hatte. Nur leider hatten er und Iain ein paar Auflagen zu erfüllen und dazu gehörte auch der Besuch einer staatlichen High School.

@Aaron Holden Edison
@Jack Coltraine und @Salome Cecilia Yates



Salome Cecilia Yatesfindet es gut!
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#5

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 12.05.2018 17:05
von Jack Coltraine


| 197 Beiträge

Jack hörte Sally bei ihren Worten zu und nickte dazu und ein wenig spät vom Timeing her kommentierte er sie mit einem "Aso, ok". Während er nun versuchte wirklich wach zu werden, er klopfte sich mit seinen Händen auf beide Wangen und atmete ein paar mal tief durch um sein Gehirn fit zu kriegen während Sally sich beschäftigte mit der Kaffeemaschine.
Er roch den Kaffee als er aus der Maschine kam und freute sich jetzt schon darauf diese heiße Köstlichkeit zu trinken, vielleicht hätte er eben auf das alkoholische Getränk zum Frühstück verzichten sollen, aber er war einfach ein Gesellschaftstrinker, es schmeckte ihm noch besser wenn er in guter Gesellschaft war. Die Tasse die nun vor ihm landete, nahm er mit einem nickenden Danke entgegen, er nahm direkt einen Schluck daraus und war heilfroh das Sally ihn die starken Kapseln genommen hatte.
"Was hast du vor?", hinterfragte er ihre Pläne da er sich schon ein klein wenig besser fühlte und sie vielleicht sogar begleiten würde wenn es was lustiges wäre.
Die Frage die ihr nun aus dem Mund kam ließ ihn einen Moment innehalten, er biss sich auf die Lippen um nicht das zusagen was ihm als erstes in den Kopf kam, zum einen weil er Sally mochte und zum anderen weil er sich diese Freundschaft damit nich ruinieren wollte weswegen er sich dann räusperte einen Schluck Kaffee nahm und mit den Schultern zuckte"Ganz wie du willst, aber hier haben wir einen Tisch mein Schreibtisch ist..nicht nutzbar", es herrschte ein klein wenig Chaos im Moment da Jack im Moment einfach sehr wenig Zeit hatte zum aufräumen. Als er die Stimme vom Kücheneingang war nahm hob er grüßend die Handy "Morgen Hope..das is Sally", stellte er kurz angebunden vor als Hope es auch schon auf ordentlichen Weg tat und er noch einen Schluck von seinem Kaffee nahm ehe dieser ihm entwendet wurde, gerade wollte er protestieren da schob Hope ihm die Tasse auch schon wieder zu "Tja, ich muss ja auch wach werden und zu deiner Frage ich hatte sehr viel Spaß danke..", er musste nun doch schmunzeln, es gab wohl nie Tage wo er keinen Spaß hatte wenn er unterwegs war zumindest würde er das am Ende eines jeden Tages sagen. Er beobachtete Hope dabei wie sie durch die Küche wirbelte um Küchenfee zu spielen und fragte sich insgeheim wieso sie denn so dick auftrug, ehe er aber eine Antwort gab" Hab schon gefrühstückt", sein Blick glitt fragend zu Sally welche sicher auch schon längst gefrühstückt hatte, aber vielleicht hatte sie ja dennoch etwas Appetit.
"Klar, sag das mal Clifford, ich werd ihm sicher keine Gelegenheit geben mich bloß zu stellen indem ich die Antwort nicht weiß. Glaub mir, er ärgert sich sicher jedes mal wenn ich sie weiß vielleicht bringt er seine Schüler auch so zum lernen aber ich gönne es ihm einfach nicht zu gewinnen", diese Fehde würde er gewinnen, sehr sicher sogar.
"Tja, wenn ich nicht gehen müsste würde die Schule mich auch nur von außen sehen...aber die Leute dort sind mir ans Herz gewachsen", meinte er ehrlich und zwinkerte dabei Sally zu.

@Salome Cecilia Yates @Hope Autumn Coltraine @Aaron Holden Edison




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#6

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 13.05.2018 00:28
von Salome Cecilia Yates | 141 Beiträge

Die Kaffeemaschine zu bedienen war einfach und sie hatte die schwarze, dunkelbraune, was auch immer Brühe ziemlich schnell in der Tasse, welche sie Jack vor die Nase setzte. Sollte er Milch oder Zucker benötigen, müsste er dies sich selbst organisieren. Sie war immerhin nicht hierher gekommen, um den guten Herrn nun einen angenehmen Nachmittag zu bescheren und ihn zu bedienen. Definitiv hätte er sich den Drink zum Frühstück verbeissen sollen, aber sie kannte ja Jack bisher ziemlich gut und wusste, dass er eben war, wie er war. Sie akzeptierte ihn auch so, denn er tat ja dasselbe mit ihr. Noch nie hatte sie von Jack gehört, dass sie sich ändern sollte. "Ich will ins Kino und zuvor natürlich noch Essen gehen. Ins Diner." Das sie das alleine machen wollte, war gar nicht so unüblich. Sie hatte zwar wirklich gerne Gesellschaft und besonders ihre Freunde um sich, aber sie hatte auch kein Problem damit, etwas auf eigene Faust zu erledigen. Ganz davon abgesehen, hatte sie am Freitag ja eine lange Nacht, hatte sie Nicolas da einfach so abgeholt und dazu gezwungen, ihr Versprechen einzuhalten.
Vielleicht hatte sie sich gerade etwas ungeschickt geäussert, aber Jack wusste gewiss wie das gemeint war. Immerhin hatte er eine kleine Ahnung davon, dass sie kein Mädchen für eben mal war. Es war daher gut, dass er den Kommentar herunter geschluckt hatte und ihr eine anständige Antwort gegeben hatte. Sie hätte ihm zwar nicht sofort die Freundschaft gekündigt, aber einen Klaps auf den Hinterkopf, hätte er mit Sicherheit erhalten. Soll ja immerhin das Denkvermögen erhöhen. "Dann bleiben wir hier.", sagte sie sogleich als eine Blondine in die Küche kam und das kaum bekleidet. Sally war nun wirklich nicht prüde, liefen auch Jacob und Hetty manchmal ohne Hose herum, aber sie kannte sie nicht. Das änderte sich auch nicht als sie sich vorstellte, obwohl sie nun zumindest ausschliessen konnte, dass es Jacks Eroberung von letzter Nacht war. "Guten Morgen.", gab sie dann mit einem Lächeln von sich. Sie war hübsch. "Salome, freut mich Hope." Der Name sagte im Grunde schon viel aus. Hoffnung. Was hoffte man, wenn man sie sah? Als Kerl gewiss, dass man bei ihr landen konnte. Als Frau wohl eher, dass sie einem nicht den Freund ausspannte. Vermutlich war sie gerade viel zu sehr im Gedanken versunken, sodass sie die Konservation zwischen ihnen nicht wirklich mitbekam. Erst als die Hoffnung eine allgemeine Frage gestellt hatte, schüttelte sie den Kopf. "Für mich nichts, danke." Sie hatte gut gefrühstück und war daher noch total satt. Man sah es ihr kaum an, aber sie konnte wirklich enorm viel essen und wenn sie nichts zu essen hat oder gar ihre Monatsblutung zu Besuch hatte, wurde sie wirklich unausstehlich. "Wenn du dir keine Blösse geben willst, solltest du deinen Kaffee trinken und wach werden.", meinte sie schmunzelnd. Das Jack ein besonderes Verhältnis zum Konrektor hatte, musste sie nicht wirklich erwähnen. Sie hatte keine Ahnung, was Jack an diesem Mann fand. Sie war ja froh, wenn er sie nicht mal ansah, aber er provozierte ihn immer und wer durfte es dann gemeinsam mit ihm ausbaden? Sie, weil sie nun einmal seine Laborpartnerin war. Echt ätzend. Als Jack ihr dann zuzwinkerte, fing sie an zu schmunzeln und lehnte sich vor, während sie ihre Arme auf dem Tisch legte.

@Jack Coltraine @Hope Autumn Coltraine @Aaron Holden Edison



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#7

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 13.05.2018 21:38
von Hope Autumn Coltraine | 45 Beiträge

Alles andere als prüde oder verklemmt, hatte sie sich schon lange keine Gedanken mehr gemacht, wie ihr Aufzug bei anderen Personen, die nicht zur Familie gehörte, ankommen würde. Eigentlich hatte sie sich in dieser Hinsicht noch nie Gedanken gemacht, da für sie nackt sein, etwas ganz normales war. Auch als sie bei ihrer Mutter aus und bei ihrem Dad eingezogen war hatte sich daran nichts geändert - kannte er es nicht anders von Felicity - und Jack war anscheinend tolerant genug, um darüber hinweg zu sehen. Zumindest hatte es diesbezüglich noch keine Probleme im Hause Coltraine gegeben, was man von der eher eigenwilligen Lebensmittelbeschaffung und des daraus resultierenden seltsamen Vorrats nicht behaupten kann. Und auch wenn sie jetzt seit fast einem Jahr bei Iain lebte, den Kampf um die Coca Cola hatte sie noch nicht aufgegeben. Von den Gedanken, welche Sally durch den Kopf gingen, ahnte sie nichts und sie wäre die Letzte, die jemanden den Freund ausspannen würde - absichtlich zumindest nicht. Immerhin konnte ja niemand ahnen, dass die beiden Frauen, einen gemeinsamen Bekannten hatten und der es beiden angetan hatte. "Freut mich dich kennen zu lernen Sally. Und du hast die Ehre, mit ihm zu lernen?", fragte sie grinsend auf Jack deutend, ehe sie sich an ihn wandte. "Will ich wissen, wann du zuhause warst Jack?", fragte sie lachend und abgelenkt durch den überraschenden Besuch und die Frühstücksvorbereitung, vergaß sie fast, dass oben jemand auf das Frühstück wartete. So ließ sie sich Zeit, briet ihn ruhe den Frühstücksspeck und schlug anschließend noch zwei Eier in die Pfanne, als der Speck fertig war. "Und ihr wollt wirklich nichts", fragte sie noch einmal nach, ehe sie Speck und das Rührei auf einen großen Teller, aber getrennt voneinander schob, nur um sich dann auf die Anrichte zu ziehen und schon ein wenig von dem mehr als reichhaltigem Frühstückstablett zu naschen, sich mit den beiden zu unterhalten und auf die Croissants zu warten. "Aww... das ist wirklich sehr freundlich von dir Jack und ich glaube Dad wird das freuen zu hören, dass du wenigstens wegen deiner Freunde dort auftauchst", meinte sie mit einem Hauch wirklicher Anerkennung in der Stimme. Denn ob sie das so durchgezogen hätte, wenn sie darauf keine Lust hatte... Mehr als fraglich. Kopfschüttelnd lauschte sie der Erklärung von Jack, wie er zum Biologie lernen kam, während das Obst in der Schale stetig abnahm und auch der Speckberg bereits etwas geschrumpft ist. "Ich versteh das wirklich nicht, dass Leute, die Kinder und Jugendliche nicht mögen, einen Beruf ergreifen in dem sie mit ihnen zu tun haben und meiner Meinung nach ist Zwang, Angst und das Bloßstellen von Menschen, keine intelligente Herangehensweise um Bildung zu vermitteln. Wer weiß, wie viele Schüler das nicht so gut weg stecken wie du Jack und das in Ehrgeiz umwandeln können, sondern durch solche Erlebnisse nachhaltig geschädigt werden", dabei glitt ihr Blick zu Sally die kurzzeitig etwas nachdenklich aussah und so bemerkte sie nicht, wie Aaron die Küche betrat. "Ist dieser Mr. Adler nicht auch so seltsam drauf?", fragte sie die beiden und wieder verschwand eine Erdbeere in ihrem Mund.

@Aaron Holden Edison @Salome Cecilia Yates @Jack Coltraine



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#8

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 21.05.2018 15:29
von Aaron Holden Edison | 26 Beiträge

Das penetrante Geräusch der Türklingel hätte Aaron vielleicht noch ignorieren können. Als jemand versuchte, ihm mindestens ebenso unsanft das Kissen unter dem Kopfkissen wegzuziehen, fiel das schon deutlich schwerer. Die Realität ließ sich jedoch nicht mehr völlig aussperren, als Hope sich enger an ihn kuschelte und dabei im Bett herumnestelte wie eine Haselmaus. Mit einem unwilligen, verschlafenen Stöhnen schlang er die Arme fester um sie und vergrub das Gesicht irgendwo zwischen ihrem Haar und ihrer Halsbeuge. „Nicht herumhampeln“, murmelte er leise, und mit jedem bewussten Atemzug kam die Erinnerungen an den letzten Abend, die letzte Nacht zurück. Trotz der Geräusche, die von unten aus dem Erdgeschoss des Hauses unbestimmt zu vernehmen waren, hätte er so noch einmal einschlafen können – Hope in den Armen und dem Gefühl, dass die Welt vollkommen außen vor war. Stillhalten war jedoch nicht ihre Sache, und deshalb dauerte es nicht lange, bis sie ihn erneut aus dem Halbschlaf riss und sich geschickt halb aus der Umarmung herauswandt, nur um sich umzudrehen und wieder zurückgekrabbelt zu kommen. Aaron öffnete die Augen und blickte sie wortlos an. Sogar jetzt lag das verschmitzte Grinsen auf ihrem Gesicht, bei dem er jedes Mal dieses Ziehen in der Magengrube bekam und das ihn nur allzu leicht vergessen ließ, wie vollkommen unterschiedlich ihre Vorstellungen von allem und jedem doch waren. Der Moment währte gerade so lange, dass er Zeit hatte, seine Hand an ihrer Seite hinab bis zu ihrer Hüfte wandern zu lassen. Aber die Hummeln, die Hope ständig in Bewegung hielten, trieben sie aus dem Bett. Immerhin, sie ließ ihn mit einem Kuss zurück, und der Aussicht auf Frühstück. Den Ellbogen in die weichen Kissen gestützt, beobachtete er, wie sie sich anzog. Zur Hälfte jedenfalls. „Schon gut“, brummte er nur, und drehte sich auf den Bauch. Wie konnte man nur direkt nach dem Aufstehen schon so viel reden?

Aber einem Kaffee war auch er nicht abgeneigt, weshalb er keinen Versuch startete, sie aufzuhalten. Dafür musste er eindeutig wacher sein, und insgesamt schien es ihm ratsamer, seine Energie für die wirklich wichtigen Kämpfe zwischen ihnen aufzusparen. Er schloss die Augen, die Bettdecke roch nach ihr und draußen zwitscherten die Vögel. Es war so idyllisch, dass er es nicht mehr schaffte, erneut einzuschlafen. Der Abend zuvor war vielerlei Hinsicht genauso verlaufen, wie er es erwartet hatte. Und er hatte Spaß gehabt mit ihr. Auch wenn sie ihn in eine Bar geschleppt hatte, die man besser nicht dem Gesundheitsamt melden sollte. Auch wenn sie sich eine Musikerin angehört hatten, für die man Aaron normalerweise Geld bezahlen hätte müssen, um ihr länger als 5 Minuten zu lauschen. Es war eine lange Nacht gewesen, ein Taumel aus Küssen und hitzigen Diskussionen. Mit einem unwilligen Grollen richtete er sich auf. Die Beine angezogen, locker mit den Armen umschlungen, hatte er das erste Mal die Chance, sich richtig umzusehen. In der Nacht war es nicht nur stockdunkel gewesen, es war ein Wunder, dass sie das Zimmer heil erreicht hatten, außerdem hatte er sowieso nur Augen für sie gehabt. Und das Zimmer – nun, es war wie Hope. Chaotisch. Hell. Auf dem Schreibtisch stapelte sich der Kram für die Universität, daran zu arbeiten war aber vollkommen unmöglich. Auf dem Schreibtischstuhl ein Haufen Klamotten, und überall Bilder. Fotos von Kaliforniens Küste, Big Sur, wie er inzwischen wusste. Viele Fotos mit einem dunkelhaarigen Mann, der vermutlich ihr Vater war. Und an einer Wand lehnte ihr Surfbrett, als ob sie noch am Nachmittag damit losziehen wollen würde. Aaron fuhr sich mit den Händen übers unrasierte Gesicht. Verdammt.

Nachdem mehr als zehn Minuten vergangen waren, Hope aber nicht wiederauftauchte, stieg er etwas wiederstrebend aus dem Bett. Er schlüpfte in seine Jeans und sammelte sein T-Shirt vom Boden auf. Einen Moment lang sah er sich unschlüssig um, dann beschloss er, ihr einfach nach unten zu folgen. Kaffee war jetzt wirklich genau das, was er brauchte, und dann… dann sollte er zusehen, dass er verschwand, ehe das hier noch persönlicher wurde. Barfuß ging er die Treppen hinunter, und schon von Weitem waren Stimmen zu hören, immer wieder durchbrochen von Hopes unverkennbarem Lachen. Sie war also nicht alleine, so dass er sich das T-Shirt über den Kopf zog. Er war gerade dabei, sich durch die für seine Verhältnisse deutlich unordentlichen Haare zu fahren, als er durch die Tür trat, hinter der er korrekterweise die Küche vermutete. „Hey, guten Morgen zusammen…“, der Rest des Satzes erstarb auf seinen Lippen als sein Blick auf die beiden anderen Anwesenden fiel. Den Jungen beachtete er dabei im ersten Moment kaum, war es doch das wohlbekannte Gesicht des blonden Mädchens, das ihn kurzfristig zum Verstummen brachte. „Sally?“, entfuhr es ihm vollkommen überrascht, und er warf Hope einen schnellen Blick zu, die gerade genüsslich in eine Erdbeere biss und irgendwelche zweifelhaften Weisheiten über das Bildungssystem verkündete. Normalerweise wäre das eine Steilvorlage gewesen, aber die Tatsache, dass die beste Freundin seines kleinen Bruders hier am Küchentisch vor irgendwelchen saß, brachte ihn ausnahmsweise aus dem Konzept.



@Jack Coltraine @Salome Cecilia Yates @Hope Autumn Coltraine



Hope Autumn Coltraine und Jack Coltraine haben sich scheckig gelacht!
Hope Autumn Coltraine hat Herzchen in den Augen!
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#9

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 16.06.2018 21:43
von Jack Coltraine


| 197 Beiträge

Er nahm nen Schluck von seinem Kaffe und nickte zu Sallys Worten was sie heute so vor hatte ehe er auf sich deutete "Wenn du willst begleite ich dich? Gegen Popcorn und Salsa Soße hätte ich nichts einzuwenden", meinte er ehrlich und musste dann jedoch schmunzeln, da seine Essgewohheiten gerade nach Trinkgelagen echt mies waren. "Ich war eigentlich früh Zuhause, wortwörtlich", fügte er nun an da er ja irgendwann in den Morgen oder Mittagsstunden kam, jedenfalls war es nichts spätnachts.
Jack nahm nicht wirklich mehr wahr, wie Hope hier so rum lief hatte er sich echt dran gewöhnt und es störte ihn nicht. Das Sally nichts essen wollte wunderte ihn nur kurz jedoch nahm er dann noch einen weiteren Schluck von dem starken Gebräu um richtig wach zu werden. "Ach komm schon, Cliff wird mich eh nichts fragen weil er sich sonst die ganze Stunde mit mir beschäftigen muss ich hab also Ruhe", meinte Jack grinsend nahm aber einen kräftigen Schluck damit er wirklich wacher wurde. "Wegen meiner Freunde und wegen Cliff, ach und Dienstags wegen der Pizza, ansonsten kann die Schule mir gestohlen bleiben", gab er Hope nun zu verstehen. Jack und die Schule waren einfach nicht Kompatible es war eben einfach so.
"Cliff mag uns, auf abgedrehte Weise, aber er zeigt nicht wie sehr sonst würde er wohl weinen wann immer einer von uns den Abschluss macht", er war sich sicher das Clifford Adler im innern ein Herz für seine Problemschüler hatte.
"Cliff ist, cool", das war für Jack so was wie ein Gesetzt als Aaron nun hereinspazierte lag Jack eigentlich schon ein Kommentar auf der Zunge jedoch wurde er davon überrumpelt das Aaron Sally zu kennen schien. Woher kannte Sally denn einen älteren Typen? Gespannt auf diese Geschichte, schluckte er den Kommentar mit einem weiteren Schluck Kaffee hinunter und starrte nun eingehend zu Sally um ihre Reaktion wahrzunehmen. Das hier war gerade wichtiger als irgendwelche Bio Hausaufgaben, es hing gerade einiges am Seidenendfaden, denn es wirkte, so als würden die Beiden sich, sehr sehr sehr sehr gut kennen so wie zumindest Jack das sah. Vielleicht hatten die Beiden ja mal Bio gelernt? Unweigerlich begann Jack sich Aaron genauer anzusehen, war so was wie der Kerl also Sally´s Typ? Jack und Aaron waren wohl das komplette Gegenteil voneinander, zumindest ins Jacks Augen.

@Salome Cecilia Yates @Hope Autumn Coltraine @Aaron Holden Edison




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#10

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 17.06.2018 01:22
von Salome Cecilia Yates | 141 Beiträge

Obwohl die Aufmachung von Hope ihr nicht wirklich gefiel, machte die Blondine einen sehr netten Eindruck und hübsch war sie auch noch. Aus diesem Grund, lächelte sie diese auch an und nickte. "Ja, ich darf mit Jack Bio lernen. Wir sind Partner und unsere Noten hängen unmittelbar zusammen.", erklärte sie Hope und dann ging das Gespräch wieder auf die Party, welche Jack wohl gestern besucht hatte. Sie würde zu diesem Thema nichts sagen, denn sie war nun nicht wirklich die Partymaus und genoss es mehr, mit Freunden im Diner zu sitzen oder einen Netflix Abend mit Freunden zu veranstalten oder gar im Sommer bis in die Puppen auf der Terasse zu sein und sich sogar mitten in der Nacht eine Abkühlung zu verschaffen. Als erneut angefragt wurde, ob man nicht doch etwas wollte, schüttelte sie erneut den Kopf. Ja sie wusste, dass es untypisch für sie war, ass sie eigentlich am laufenden Band, aber sie hatte gut gegessen bevor sie zu Jack aufgebrochen war, weswegen sie keinen Hunger verspürte. Natürlich entging ihr der Blick von Jack nicht und sie konnte nur mi den Schultern zucken. Dieser sollte erst einmal richtig wach werden, damit sie endlich mit Bio anfangen konnten, denn sie hatte tatsächlich noch andere Pläne. Als Jack anfragte, ob er sie begleiten dürfte, nickt sie. Sie hatte kein Problem mit ihm ins Kino zu gehen, weswegen sie nur noch von sich gab: "Wenn du willst, gerne." Was sie toll an Hope fand? Sie sprach mit ihnen und band sogar sie mit ein, obwohl sie sie gar nicht kannte. "Mr. Adler ist ein Fall für sich.", gab sie dann zur Antwort, denn sie war immer froh, wenn der Biologie- und Geschichtsunterricht vorbei war. Der Blick, den Mr. Adler immer aufhatte, machte ihr manchmal sogar Angst. Gerade in Gedanken versunken, wie es wohl wäre, wenn sie auf dem College nun wäre und Mr. Adler nicht mehr ertragen müsste, riss sie eine altbekannte Stimme aus diesen. Aaron Holden Edison, der Kerl, der ihr seit ihrem 14. Lebensjahr Herzflattern verursachte, trat gerade ein, als er auch schon ihren Namen nannte und sie in seine Augen blickte. Sally war nun einmal nicht dumm und konnte eins und eins zusammenzählen. Aaron musste bei Hope genächtigt haben und es lief dort gewiss nicht so ab, wie zwischen Isaac und ihr. Sie waren nicht nur Freunde. Ihre Laune hatte sich daher rapide verschlechtert, was man auch in ihrem Gesicht ablesen konnte, weswegen sie auch nicht wirklich reagierte als er Sally in Frageform von sich gab. Vermutlich war es gerade sogar für einen Blinden klar, was der Auslöser und der Grund für diese rapide Veränderung ihrer Laune war. Vermutlich klang die Begrüssung an Aaron gerichtet, daher auch dezent schnippisch. "Hallo Aaron." Ihr Blick ging auf Jack, welcher zu allem Überfluss auch noch diesen fragenden Bllick auf hatte und den sie zu allem Überfluss nun auch noch angiftete. "Können wir in dein Zimmer gehen und nun endlich lernen?" Vermutlich realisierte sie daher auch nicht, dass Jack etwas eifersüchtig war, denn für gewöhnlich liess er immer einen dummen Spruch los, um die Situation zu entschärfen, aber gerade konnte man sie nicht entschärfen. "Meinetwegen lernen wir am Boden.", kam nochmals über ihre Lippen und sie stand auf, zog Jack auf die Beine. Sie wusste gerade gar nicht, warum sie so heftig reagierte bzw. auf wem genau sie gerade wütend war.

@Hope Autumn Coltraine @Aaron Holden Edison @Jack Coltraine



.:.SOMETIMES YOU win, SOMETIMES YOU learn.:.


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#11

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 31.07.2018 15:02
von Hope Autumn Coltraine | 45 Beiträge

Es hatte etwas Friedliches an sich, hier mit Aaron in ihrem Bett zu liegen, den Sonnenstrahlen zu zusehen, die sich langsam durch die Vorhänge kämpften und dem Zwitschern der Vögel zu lauschen. Ganz zu schweigen von dem Mann an ihrer Seite, an den sie sich, nach einem kurzen Rumgewusel wieder gekuschelt hatte. Könnte es doch nur immer so sein… Ihr altbekanntes Grinsen auf den Lippen, gab sie Aaron kaum die Möglichkeit in Ruhe weiter zu schlafen, zumindest nicht mit ihr in seinen Armen – sie hatte Hunger. Mit einem Kuss verabschiedete sie sich aus dem Bett und verschwand kurz darauf auch schon in das Erdgeschoss des Hauses, wo sie begann ihr reichhaltiges Frühstücksbuffet aufzubauen und indirekt auch schon wieder zu vernichten. Jacks Freundin gefiel ihr, sie schien lustig zu sein und sie brachte Jack anscheinend dazu, etwas für die Schule zu machen. Damit hatte sie jetzt schon einen Stein bei ihr im Brett. Denn auch wenn sie selbst nicht viel hielt von einer normalen High School, Jack hatte leider keine große Wahl und ob er wollte oder nicht, musste er seinen Abschluss machen, ansonsten sähe seine Zukunft weniger entspannt aus. Schon vergessen, dass die gefüllten Frühstücksteller nicht nur für sie waren, naschte sie fleißig weiter, während sie gespannt der Unterhaltung der beiden Jüngeren lauschte. „Also hast du eine gute Taktik und nimmst ihm einfach mit deinem Wissen den Wind aus den Segeln? Sehr clever Jack“, meinte sie grinsend, ehe sie sich wieder an Sally wandte, „Du scheinst ja Jacks Meinung zu diesem Mann nicht zu teilen, wenn ich das richtig heraus höre. Schlechte Erfahrungen gemacht?“, fragte sie die Blondine. „Die Pizza in der Schule ist gut?“, fragte sie ungläubig nach. „Also an der Uni kannst du die Pizza in der Mensa vergessen. Sehr labbriger Boden, kalt, dünn belegt und an dem Käse kannst du dir die Zähne ausbeißen“, fasste sie ihre Erlebnisse zusammen und schüttelte sich kurz bei der Erinnerung daran, ehe sie ihre Meinung zum Schulsystem äußerte und just in diesem Moment auch Aaron zu ihnen stieß. Eigentlich in Erwartung, dass er etwas auf ihre Aussage erwiderte, war es doch für ihn ein gefundenes Fressen, schwieg er ausnahmsweise und… schien Jacks Freundin zu kennen. Weitaus weniger erstaunt darüber, dass sich die beiden offensichtlich von irgendwoher kannten, erstaunte sie eher Sallys plötzlicher Stimmungsumschwung. Hatten die beiden? Sally musste so alt sein wie Jack und Aaron war sogar älter als sie, das wäre ein ziemlich großer Altersunterschied, überlegte sie und schloss daher diese Möglichkeit aus – wobei sie nicht die Möglichkeit bedachte, dass Sally für den Studenten einfach nur schwärmen konnte. Anders als Jack, war ihr in diesem Moment Eifersucht völlig fremd, stattdessen siegte ihre Neugierde. „Oh, ihr kennt euch? Das ist ja lustig. Woher denn?“, fragte sie neugierig, wobei sie Sallys unwirscher Ton nur noch neugieriger machte. Sie stopfte sich eine weitere Erdbeere in den Mund und sprang von der Anrichte, um die Croissants aus dem Ofen zu holen. „Heiß…“, zischte sie leise, als sie die Gebäckstücke in einen Korb schubste und schwungvoll die Ofenklappe zu schmiss und Aaron den Korb mit den Croissants und seine Kaffeetasse in die Hand drückte. „Lasst euch durch uns nicht stören. Wir überlassen euch liebend gerne die Küche und krümeln stattdessen mein Bett voll. Glaub mir Sally, bei Jack im Zimmer ist wirklich kein Platz, außer auf seinem unverschämt bequemen Bett. Bleibt ruhig in der Küche", schlug sie ihr vor. "Und uns lass uns wieder hochgehen. Ich sterbe vor Hunger. Außer du möchtest nebenbei auch Bio lernen und dich über unser wundervolles Bildungssystem austauschen?“, fragte sie ihn augenzwinkernd und schnappte sich das vollbeladene Tablett, um damit zu ihm hinüber zu gehen. Denn sie wusste jetzt schon, wenn sie auch nur einen Satz über irgendwelche Zellen oder Organismen hören würde, könnte sie nicht ruhig bleiben – wozu musste man sowas in der Schule lernen, konnte dafür aber keine einheimischen Pflanzen und Tiere bestimmen oder Nutzpflanzen anbauen… etwas das wesentlich praktischer war, als das Wissen um den Aufbau eines Pantoffeltierchens – und Aaron sah das mit hoher Wahrscheinlichkeit anders.

@Aaron Holden Edison @Jack Coltraine @Salome Cecilia Yates



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#12

RE: Education is not preparation for life; education is life itself | 25.02.2018 - Early afternoon | Jack & Salome - OPEN

in Past Play Archive 14.09.2018 17:23
von Aaron Holden Edison | 26 Beiträge

Erneut strich Aaron sich die dunklen Haare aus dem Gesicht, eher er die Hände in die Hosentaschen schob und einen Schritt von der Türe wegtrat. Sallys Miene hatte sich innerhalb von Sekundenbruchteile verfinstert, so sehr, dass die Temperatur im Raum direkt um einige Grad gefallen zu sein schien. Gleichzeitig wurde er eingehend von diesem Jack gemustert, dem er einen kurzen, prüfenden Blick zuwarf. Großartig, es würde nicht lange dauern, und Isaac würde von seiner Freundin? Affäre? Wie auch immer, erfahren. Und in diesem Moment hatte er eine kleine Erleuchtung. Früher hatte es den Anschein gehabt, dass Sally ein wenig für ihn geschwärmt hatte, aber irgendwie war er einfach davon ausgegangen, dass sich das in den letzten Jahren gegeben hatte, seit er die High School verlassen hatte und aufs College gegangen war. Aber so wie sie ihn jetzt gerade angesehen hatte, diese wütende Reaktion… Es sah fast aus, als wäre sie eifersüchtig. „Sally und mein Bruder sind alte Freunde, beste Freunde. Sally und ich kennen uns also schon eine ganze Weile“, erklärte Aaron, den doch recht emotionalen Ausbruch von Isaacs bester Freundin ignorierte er wohlweislich, das war ein heißes Eisen, das er in so einer offenen Runde ganz sicher nicht anfassen würde. Er kam gar nicht dazu, die Arme zu verschränken, dnen schon wenige Sekunden später wurde ihm der Brotkorb und eine Tasse Kaffee in die Hand gedrückt. „Stimmt“, bestätigte er Hopes Worte in seltener Eintracht, er hatte ganz sicher nicht vor, dass aus dieser doch etwas merkwürdigen Begegnung in der Küche ein komplexeres Zusammentreffen wurde und wenn es nach ihm ging, dann konnten sie gar nicht schnell genug wieder in Hopes Zimmer verschwinden, „Wegen uns solltet ihr nicht gehen. Obwohl ich keine Ahnung habe, wie es in Jacks Zimmer aussieht.“ Erneut ignorierte er den Köder mit dem Bildungssystem, den Hope ihm zuwarf, er sah sie etwas irritiert an. Legte sie es hier gerade darauf an, ihn vorzuführen oder was genau hatte sie vor? Außerdem war ihm nach wie vor schleierhaft, wie man direkt nach dem Aufstehen so viel reden konnte. „Viel Glück noch beim Lernen, und falls es um Zell- und Molekularbiologie geht, nehmt euch die Lumineszenz vor. Adler bringt gern das Experiment mit den Blutspuren. Viel Erfolg!“ Er nickte den beiden zu, und schlug dann den Rückweg zu Hopes Zimmer ein.

@Jack Coltraine @Salome Cecilia Yates @Hope Autumn Coltraine
Sorry ihr Drei, es tut mir leid!! :(



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