• Herzlich Willkommen in Portland!♡ • Real Life RPG • Szennentrennung • Romanstil • FSK18 • Szenenaufbau: Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Open / Close • Since 27.Februar.2018 - 16:50 uhr •
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#1

Innocence died screaming, honey, ask me I should know - Mutter gesucht

in Familie 27.04.2018 15:17
von Hope Autumn Coltraine | 45 Beiträge



» Name deines Charakters «
Iain und Hope Autumn Coltraine  

» Alter deines Charakters «
42 und 22 

» Fakten zur Person «




Detroit ist nicht gerade die schönste amerikanische Stadt, in der man aufwachsen kann - zumal die Energiekrise in den 70er-Jahren dafür sorgt, dass die Autoindustrie zum ersten Mal durch Konkurrenzprodukte aus dem Ausland ins Wanken gerät. Iains Kindheit wird davon aber wenig beeinflusst. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Walter wächst er bei strengen und gut situierten Eltern auf, die große Hoffnungen in den zukünftigen Karrieren ihrer Söhne setzen. Das wohlhabende Elternhaus hält Iain aber nicht davon ab, allerlei Unsinn zu veranstalten: Mit seinen Freunden treibt er sich stundenlang auf Fabrikgeländen herum, lernt trotz Verbots an versteckten Stellen des Lake St. Clair schwimmen ohne dabei abzusaufen und schläft in den Sommernächten unter freiem Himmel im Garten. Hin und wieder ist auch Walter bei den Abenteuern dabei, aber je älter die beiden werden, umso deutlicher werden die Charakterunterschiede zwischen den Brüdern, und umso größer die Konflikte, die die sie miteinander ausfechten. Im Großen und Ganzen verläuft Iains Jugend also ziemlich normal, wenn man einmal davon absieht, dass er ein sturer und hitzköpfiger Teenager mit großer Klappe ist, der sich dadurch häufig Ärger mit seinen Lehrern einhandelt und selten tut, was man von ihm erwartet oder verlangt. Das führt zu einigen Auseinandersetzungen mit seinen Eltern, insbesondere mit seinem Vater, der zuhause ein strenges Regiment führt und hohe Erwartungen an seine Söhne stellt. An der High School schafft Iain den Balanceakt zwischen gutem Schüler und erfolgreichem Sportler (Football, natürlich), was es ihm nach dem High School Abschluss ermöglicht, am MIT Maschinenbau zu studieren. Trotzdem merkt er schnell, dass das eigentlich nicht das Richtige für ihn ist, oder es ist das Richtige zum falschen Zeitpunkt. Deshalb bewirbt er sich mit dem Bachelor in der Tasche ausgerechnet bei der Armee bewirbt. Vor allem seiner Mutter gefällt dieser Schritt überhaupt nicht, denn verständlicherweise würde sie ihren Sohn lieber sicher und wohlbehalten irgendwo in der Industrie sehen, oder notfalls auch in der Forschung. Auch der Vater ist anfangs nur mäßig begeistert, letzten Endes siegt aber doch der patriotische Stolz.

Noch auf dem College lernt er Felicity Powell kennen und lieben. Eine stürmische, unkontrollierte Romanze voller Gegensätze, die im wahrsten Sinne des Wortes vor dem Traualtar endet, als Felicity ungeplant schwanger wird. Während ihre Eltern strikt gegen eine Ehe sind, plädieren die Coltraines für eine Hochzeit, und unvernünftigerweise beugen sich Felicity und Iain diesem Ratschlag. Dass die Ehe nicht lange hält, überrascht nicht weiter: Nachdem Iain seine Grundausbildung erfolgreich absolviert hat, verpflichtet er sich nicht nur für die obligatorischen vier Jahre Dienstzeit, sondern entscheidet sich für eine Laufbahn als Berufssoldat. Für dieses Leben ist Felicity weder gemacht, noch kann sie sich mit der Rolle ihres Mannes identifizieren. Hinzu kommt, dass sie sich kaum sehen, geschweige denn zusammenleben. Nach ein paar Jahren folgt eine einvernehmliche Scheidung, im Anschluss kehrt Felicity mit der Tochter Hope zu ihren Eltern zurück nach Kalifornien zurück. Während er sich mit Felicity immer weniger versteht, bemüht er sich, Hope regelmäßig zu schreiben, sie zu besuchen wenn er in den USA ist und mit ihr zu telefonieren, als sie älter wird. Zu diesem Zeitpunkt hat Walter ausgerechnet über das Internet eine Frau in Kanada kennengelernt und gegen den Willen der Eltern geheiratet, die diese Art des Kennenlernens als äußerst vulgär betrachten. Iain selbst hat ebenfalls nur noch lose Kontakt zu seinem Bruder und dessen kleiner Familie.

Iains Weg führt ihn über die Jahre als Helikopterpilot zu den Army Rangers, mit denen er an zahlreichen Einsätzen in unterschiedlichen Kriegsgebieten teilnimmt. Überraschenderweise ist es der Ausgang der letzten Präsidentschaftswahl, die Iain schließlich dazu veranlasst, seine Laufbahn bei der Armee zu beenden. Vor die neue Herausforderung gestellt, sich ein ziviles Leben aufzubauen, entscheidet er sich für Portland, wo Hope ihr Studium begonnen hat und sich ihm so die Chance bietet, zum ersten Mal mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen. In Portland arbeitet er als Fluglehrer, und wird Teilhaber einer Box- und Kampsportschule, die von einem befreundeten Veteranen eröffnet wurde. Eigentlich läuft das Leben eigentlich ziemlich gut, auch wenn seine Exfrau ihm mit ihren esoterisch angehauchten Lebenspartnern immer suspekter wird und seine Tochter sich bereits viel erwachsener gibt, als es ihm lieb ist – ganz zu schweigen davon, dass er stets fürchtet, dass Hopes aktivistische Ader ihr irgendwann ernsthafte Probleme bereitet. Eine ganz andere Art von Problem flattert ihm Iain schließlich in Form eines gerichtlichen Schreibens ins Haus: Sein Neffe Jack hat sich in New York so sehr in die Scheiße geritten, dass ihm gerichtlich ein neuer Vormund bestellt wird, andernfalls droht ihm eine Gefängnisstrafe. Weil er seinem Neffen dieses Schicksal ersparen will, übernimmt Iain diese Aufgabe – und sieht sich vor die Herausforderung gestellt, einen sturköpfigen Teenager auf den richtigen Weg zurück zu führen. 


Wenn sie ihr bisheriges Leben in wenigen Worten beschreiben müsste, käme ihr sofort ‚Dharma & Greg‘ nur mit Kind und ohne Happy End in den Sinn. Trauriger Weise ist diese Beschreibung wirklich ziemlich zutreffend. Hopes Eltern, Iain Coltraine und Felicitiy Powell, konnten gar nicht unterschiedlicher sein. Während ihr Vater aus einer konservativen und gutsituierten Familie abstammte, wuchs ihre Mutter in einer Hippiekommune in Kalifornien auf. Dennoch verliebten sich die beiden noch während der Collegezeit ineinander, was nicht folgenlos bleiben sollte. Nicht nur, dass ihre Mutter ungewollt schwanger wurde, die beiden Frischverliebten wurden mehr oder weniger vor den Traualtar gedrängt. Schließlich wäre es absolut inakzeptabel, wenn das Kind unehelich zur Welt kommen würde. Zumindest sahen die Eltern ihres Vaters das so. Ganz anders hingegen ihre Großeltern mütterlicherseits. Sie waren zwar auch nicht begeistert, dass ihre Tochter so jung Mutter wurde, aber in der Kommune hätte Felicity jede Unterstützung und Hilfe die sie nur brauchte, um auch ohne Mann ein Kind großzuziehen und so waren sie gegen eine Hochzeit mit so einem Spießer. Allerdings waren die Argumente der Familie Coltraine im ersten Moment einleuchtender. Felicity bereits hochschwanger, standen sie und Iain 1996 vor dem Traualtar und gaben sich das Jawort. Bis dahin lief das Ganze noch wie bei ‚Dharma & Greg‘. Allerdings ist das wirkliche Leben keine Fernsehserie und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Ehe ihrer Eltern von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Mit der grauen Realität des Alltags konfrontiert und ein kleines Baby, um das sie sich kümmern müssen, merken sie schnell, dass sie doch weniger Gemeinsamkeiten haben und auch die unterschiedliche Weltanschauung und Prinzipien der beiden, lassen kaum Kompromisse zu. Spätestens als ihr Vater sich dazu entschließt Berufssoldat zu werden, steht fest, was sich eigentlich schon von Anfang an abgezeichnet hatte. Die beiden waren einfach nicht füreinander bestimmt. Mit den frisch unterzeichneten Scheidungspapieren in der Tasche, packte Felicity ihre sieben Sachen und Hope, zog zurück nach Kalifornien zu ihren Eltern, zurück in die Kommune mit den Althippies und nahm ihr altes Leben wieder auf. Und ihre Eltern hatten von Anfang an Recht gehabt. Felicity brauchte keinen Mann an ihrer Seite. Die Gemeinschaft in der sie selbst auch aufwuchs, war eine einzige, große Familie und sie hatte jede Unterstützung, die sie sich nur vorstellen konnte. Sorgenfrei verlebte Hope so eine ziemlich glückliche und vergnügte Kindheit und Jugend und lernte alles was man so fürs Leben brauchte – zumindest wenn man autark vom Staat und der Konsumgesellschaft leben wollte. Obst- und Gemüseanbau, ökologische Viehhaltung, Nächte unter dem Sternenhimmel und eine liebevolle und kindgerechte Umgebung prägten Hopes Leben. An die gemeinsame Zeit mit ihrem Vater hatte sie kaum mehr wirkliche Erinnerungen. Was wahrscheinlich auch daran lag, dass er damals schon eher mit Abwesenheit geglänzt hatte. Trotz allem hatte sie nie das Gefühl gehabt, dass er sie nicht liebte oder sie ihm egal wäre, im Gegenteil. So oft es ihm möglich war, hatte Iain Kontakt zu ihr aufgenommen, ihr Briefe geschrieben, angerufen oder sie besucht. Etwas, dass ihrer Mutter absolut nicht gefiel. Allerdings konnte sie dagegen auch nicht wirklich etwas unternehmen. Worauf Felicity jedoch Einfluss bei ihrer Tochter hatte war das, woran Hope glauben, welchen Prinzipien und Wertvorstellungen sie folgen sollte und das man für seine Überzeugungen eintreten und kämpfen musste. Dass nicht alles wirklich immer so Friede, Freude, Eierkuchen in dieser Gemeinschaft war, sah man als Kind nicht und als Jugendlicher waren die abenteuerlichen Geschichten von erfolgreichen Aktionen, welche Abends vor dem Lagerfeuer von anderen Mitglieder erzählt wurden, einfach nur spannende Abenteuer. Das dazu aber auch eine gehörige Portion Mut, Leichtsinn und kriminelle Energie steckte, bekam man erst mit, wenn es eigentlich schon zu spät war. Trotzdem übte das alles eine gewisse Faszination auf das junge Mädchen aus und die Grenzen von legal und illegal, verschwand in ihrem Bewusstsein. Von klein auf von Umweltschützern und Globalisierungskritikern umgeben, war das ihre Realität und so blieb es nicht aus, dass sie auch an einigen nicht ganz so legalen Aktionen beteiligt war. Je älter sie wurde, umso mehr begann sie jedoch auch vieles zu hinterfragen und auch wenn sie die Ansichten ihrer Gemeinschaft teilte, fing sie an Wege zu suchen, wie man gewisse Ziele auf legale Art und Weise, durchsetzen konnte. Auch wenn sie bis auf das letzte Jahr an der High-School, nie wirklich eine richtige Schule besucht hatte, sondern von anderen Mitgliedern der Gemeinschaft unterrichtet wurde, schaffte sie es auf das örtliche Community College und begann ein Journalismusstudium, welches sie durch die Eltern ihrer Mutter und zum Teil aus der Kommune finanziert bekam. Als ihre Mutter vor gut zwei Jahren einen Mann aus Portland kennenlernte, überlegte diese nicht lange, packte wieder ihre sieben Sachen und ihre mittlerweile erwachsene Tochter und zog zu ihm, in eine Kommune vor den Toren Portlands. Anfangs wenig begeistert über den Umzug, entdeckte Hope jedoch auch die Vorzüge, welche Portland für sie zu bieten hatte. Entgegen des Willens ihrer Mutter, lehnt Hoppe die finanzielle Unterstützung durch die neue Kommune ab und bittet stattdessen die Eltern ihres Vaters um Hilfe, welche mit Freuden ihrer Enkelin ein anständiges Studium und eine gesicherte Zukunft ermöglichen wollen. Sehen sie das Ganze, als eine Loslösung von der chaotischen Mutter und deren Hirngespinste. Dass die junge Frau jedoch ihre eigenen Ziele verfolgt und trotz des Studiums ihre eigenen Ideale hat, weiß sie geschickt zu verbergen. Und so beginnt sie im Herbst 2016 ihr Studium der Politikwissenschaften an der Portland State University, während sie sich im Nebenstudium weiterhin dem Journalismus verschrieben hat. Ihre Art und Weise, sich auf legalem Weg für ihre Überzeugungen und Ideale einsetzen zu können. So gut es mit dem Studium läuft, umso schlechter wurde jedoch das Zusammenleben mit ihrer Mutter. Immer wieder geraten die beiden aneinander und auch der Freund ihrer Mutter, welcher sich nur zu gerne als Vater aufspielen will, sorgt für reichlich Zündstoff in der Familie. Dass sie darüber hinaus auch immer mehr Kontakt zu ihrem leiblichen Vater hatte, gefällt Felicity ganz und gar nicht. Die Stimmung in der Kommune wurde von Woche zu Woche gereizter und Hope zog irgendwann einen Schlussstrich. Mittlerweile hatte ihr Vater seinen Weg ebenfalls nach Portland gefunden, mit dem Vorsatz, wieder ein fester Bestandteil in ihrem Leben zu werden. Was wäre dafür geeigneter, als gleich zusammen zu leben? Dass davon auch die Eltern von Iain mehr als begeistert waren, lag auf der Hand. Und als kurz darauf auch noch ihr Cousin Jack zu der kleinen Familie dazu stieß, kam auch erheblich mehr Aufregung in das Leben von Vater und Tochter. Für eine ganz andere Art von Aufregung sollte aber jemand ganz anderes in dem Leben der jungen Frau sorgen. Aaron, ebenfalls Student und zu allem Überdruss auch noch ein Mitglied in einer der elitären Verbindungen, entpuppt sich als ein äußerst kontroverser und interessanter Zeitgenosse.
 


» Avatar deines Charakters «
Richard Armitage


Dakota Fanning
 




» Name des/der Gesuchten «
Mum xD (bisher wurdest du Felicity genannt, kann gerne geändert werden, aber bitte etwas Richtung 68er Friedensbewegung) 


» Alter «
um die 40, vielleicht Jahrgang 1977 


» Beziehung zum Charakter «
Mutter und Exfrau 


» Storyansätze / Ideen «
Du bist mit mir vor gut anderthalb Jahren nach Portland gezogen, weil dein jetziger Lebensgefährte von hier kommt, zurück wollte und er außerdem die Möglichkeit hatte, ein Ökodorf zu übernehmen. Bisher hatten wir uns eigentlich immer blind verstanden, egal welcher Mann/Frau an deiner Seite stand, du hast mich immer in Schutz genommen, mir meinen Freiraum gelassen und mich verteidigt. Seit wir jedoch hier in Portland sind, wurde unsere Beziehung immer schlechter, du stehst mehr und mehr zu dem Mann an deiner Seite und unterstützt ihn in seinen Vorhaben und Plänen.

Ebenso wie ich, bist du umweltpolitisch aktiv. Verfolgst dabei aber vielleicht eine militantere Richtung oder du findest, dass ich mit meinen Aktionen zu weit gehe, da ich mich öffentlich angreifbar mache… Deine offene Erziehung zeigt zumindest Wirkung, denn ich hinterfrage alles und wenn mir etwas nicht gefällt, sag ich das auch sehr direkt… mittlerweile sehr zum Leidwesen deines Freundes. Denn mit ihm versteh ich mich überhaupt nicht und er ist auch der Grund, warum ich bei dir ausgezogen und zu Iain bin.

Auch wenn wir uns bis zu dem Zeitpunkt des Umzuges nach Portland immer gut verstanden haben, ist dir nicht entgangen, dass ich trotz allem eine sehr gute Bindung zu meinem Dad habe. Etwas, dass dich vielleicht schon immer gestört hat und du hast schon früher versucht, das zu unterbinden? Spätestens als ich einfach so abhaue und zu Dad ziehe, habe ich eine Grenze für dich überschritten. Ob du deine neu gewonnene Freiheit jetzt erst recht genießt und/oder du versuchst mich dazu zu bewegen zurück zu kommen, darfst du gerne selbst entscheiden. Ich freue mich auf ein spannendes Play mit dir, gerne auch mit einigem Drama. Immerhin gibt es neben der ganzen Sache mit Dad, auch noch einen Jungen in meinem Leben und das was du da so siehst, erinnert dich sehr stark an deine eigene Vergangenheit mit Iain und du hast Angst, dass mir das Gleiche passiert – immerhin sagt man auch Geschichte wiederholt sich und der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.  



» Wunschavatar «
Sophia Myles


Kelly Rutherford


Das sind nur Vorschläge, du must dich damit wohl fühlen. Allerdings wäre es schön, wenn du auch blond wärst. 


» Probepost «
Aus der Sicht des Charakters [] | Älterer Probepost [X] | Keiner von Nöten [] 

» Anmerkungen «
Das Übliche… hab Interesse an dem Chara, du kannst gerne eigene Ideen mit einbringen und auch Anschluss sollte nicht allzu schwer zu finden sein, da es doch einige andere Bewohner jenseits der 30 in Portland gibt. Eine gewisse Aktivität wäre schön, natürlich geht das Reallife vor… und wir sind eher gemütliche Poster – heißt man muss auch mal etwas warten auf einen Post, im Gegenzug sind wir aber auch sehr geduldig und unkompliziert.

Kann gerne auch intern als Zweitchara vergeben werden!  




Iain Coltrainefindet es gut!
Iain Coltraine schaut skeptisch!
zuletzt bearbeitet Heute 16:49 | nach oben

 
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