• Herzlich Willkommen in Portland!♡ • Real Life RPG • Szennentrennung • Romanstil • FSK18 • Szenenaufbau: Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Open / Close • Since 27.Februar.2018 - 16:50 uhr •
• Datum und Wetter in Portland • • Alles auf einen Blick • • Das Team •
• Wir befinden uns im März und April2018 •


Highlight dieser Monate: 01.3.18 - Frühlingsanfang 02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt 17.3.18 - St.Patricks Day
Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang Dezember statt.

• Die Temperaturen hier in Portland •


März: Tagsüber bei 8° bis 17°C und Nachts bei etwa 1°C bis 4°C April: Tagsüber bei 15° bis 21°C und Nachts bei etwa 5 - 9 °C



#1

hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 23.04.2018 13:14
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

Ich hatte mies geschlafen. Richtig mies. Eigentlich wollte ich in meinem Trailer in der Nähe der Bar übernachten, damit ich gleich am Vormittag mit Leander sprechen konnte. Ich wollte mit ihm über fehlende Rechnungen und lückenhafte Lieferscheine reden. Seufzend, mit einem Anflug von Kopfweh stand ich auf und sah das Elend um mich herum. Überall lagen Bierflaschen, Koksreste und Chips. Hier und dort ein paar Kondome. Plötzlich schreckte ich auf und sah mich um. Der Typ, der auf dem Bett in dem ich saß, tief und fest schlief, sah eigentlich ganz heiß aus. Mit müden Knochen stand ich auf und mein Blick fiel zum Spiegel, in den ich lieber nicht geschaut hatte. Grummelnd strich ich mir die Haare aus dem Gesicht und zog meinen Eyeliner nach, kippte ein Glas Whisky aus und warf mir einen Kaugummi ein, auf dem ich genervt rumkaute.
Ich sammelte meine Klamotten ein, kramte nach meiner Tasche und verließ das Hotelzimmer. Das Sonnenlicht blendete mich und ich versuchte nachzurechnen, wie lange ich geschlafen hatte und was passiert war.
Da ich unfähig war, den Abend zu rekonstruieren setzte ich mir meine Sonnenbrille auf und stieg auf mein Motorrad, das ich lautstark startete.

Ein paar Minuten später war ich auch schon in der Bar angekommen und ich stellte mein Motorrad ab. Ich wusste, dass heute keiner da war außer Leander, was mich beruhigte. Ich hatte gestern Nacht einfach übertrieben und eigentlich war ich nicht der Freund davon, dass meine Mitglieder das sahen, aber bei Leander war es mir eigentlich egal. Aber um nicht ganz so fertig auszuschauen, zog ich meine zerissene Strumpfhose gerade und sprühte mir eine Ladung Haarspray in die Haare und setzte ein Lächeln auf. Ich betrat mit einem Grinsen die Bar und setzte meine Sonnenbrille ab und steckte mir eine Zigarette an. "Hallo Leander, ich muss mit Dir reden.", sagte ich und warf meine Tasche in ein Eck auf einen Hocker. "Machst Du mir bitte vorher nen doppelten Whisky?", fragte ich ihn, aber solche Fragen waren eigentlich immer eine Aufforderung. Trotzdem hatte ich es mir angewöhnt, danach zu fragen, um nicht ganz so unfreundlich rüber zu kommen.

Ich schnappte mir einen Hocker und setzte mich an die Bar, zog einen Aschenbecher zu mir, damit ich nicht auf den Boden äscherte und wartete auf Leanders Reaktion. Und auf den Whisky.


@Leander Henessy



nach oben

#2

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 23.04.2018 21:39
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Seine Nacht war wirklich kurz, aber das war er im Grunde gewohnt. Irgendwie konnte er schon seit seiner späten Jugend nicht mehr wirklich lange schlafen und natürlich konnte er seinen Trailer verdunkeln, aber es trat noch immer genügend Licht in die Räumlichkeiten, sodass er bereits um 8.00 Uhr wieder auf den Beinen war. Nun war es an ihm, die Zeit bis um 13.00 Uhr tot zu schlagen, denn zu dieser Zeit, sollte er wieder in der Bar antanzen. An sich, war es kein Problem, denn ihm bereitete sein Beruf nach wie vor enormen Spass und auch, wenn er anfänglich wohl etwas unterkühlt wirkte, so taute er nach und nach auf und war sogar in der Lage, auf Menschen zu zu gehen. Es dauerte zwar etwaige Zeit bis er mit Sara warm wurde, aber im Grunde genommen, konnte er sie echt gut leide und führte auch gerne Gespräche mit ihr.
Nach dem Aufstehen, ging er erst einmal duschen und was nach dem Duschen folgte, war das Frühstück, dass er ausgiebig genoss. Irgendwie hatte er es sich in England so angewohnt, dass er anstelle des Kaffee's einen Tee trank und das hatte er nun hier in Portland so beibehalten. Auch hatte er sich kurz nach dem Duschen und vor dem Frühstück, die Zeitung geholt. Der Kiosk um die Ecke bot ihm auch ein sogenanntes Croissant, weswegen er sich dann ausgiebig Zeit beim Frühstücken liess. Es war gerade einmal 11 Uhr als ihm wirklich die Decke auf den Kopf gefallen ist und er beschlossen hatte, bereits jetzt schon in die Bar zu fahren. Dort gab es immer etwas zu tun und sei es nur abstauben oder andere Kleinigkeiten. Es war zwar nicht so, dass er unnötig viel Stress hatte, aber es war hier definitiv angenehmer, weil er die Möglichkeit hatte, auch mal das ein oder andere Gespräch zu beginnen. In den Etablissements, in welche die Oberschicht sich meistens niederliess, musste er stets seriös ausschauen und er in einem Anzug? Er fühlte sich nicht wirklich wohl in dieser Kleidung, auch wenn er es durchaus tragen konnte.

Er kam daher in der Arbeit an, stellte sein Motorrad hinter dem Gebäude ab als er auch schon den Schlüssel nutzte, um sich Zutritt zu verschaffen. Nachdem er einige Handgriffe gemacht hatte, betrat auch schon die erste Person die Bar. Das es sich dabei um Sara handelte, verwunderte ihn durchaus, hatte sie gestern etwas zu tief ins Glas gegriffen. Da sie dieselbe Kleidung wie gestern anhatte, konnte er sich denken, dass sie die Nacht auswärts verbracht hatte. Es war ihm zwar durchaus egal, denn er war ja nicht ihr Bruder oder dergleichen, aber irgendwie fielen ihm solche Dinge einfach auf. Kaum sass sie, zündete sich die Blondine bereits die erste Zigarette an. Er stellte daher sofort einen Aschenbecher auf den Thresen und nickte bei ihrer Begrüssung. Er fragte sich gerade, warum sie mit ihm reden wollte als sie ihn aufforderte, ihr einen doppelten Whiskey zu machen. Wenn er eines gelernt hatte, dann niemals einer Person Vorschriften zu machen, weswegen er auch schon eine Antwort drauf gab. "Bourbon oder Scotch?" Der eine mochte den lieber, der andere den anderen, weswegen er einfach eine Gegenfragen stellte. Er hatte schon viel in den Bars erlebt und irgendwie hatte jede Nationalität so seine Vorlieben. Bei den Briten war es hauptsächlich ihr Bier, bei den Russen war es der Wodka usw. auch wenn man solche Dinge nicht allzu sehr verallgemeinern sollte. Da er nun auf ihre Antwort wartete, blickte er sie gelassen an, sodass er ihr sofort den gewünschten Drink servieren konnte.

@Sara van de Hook







nach oben

#3

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 25.04.2018 16:54
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

"Scotch.", sagte ich zu ihm und dämpfte die Zigarette aus. "Wenn Du gerade dabei bist, kannst Du bitte die letzten Lieferscheine holen? Genau darüber muss ich mit Dir reden.", meinte ich und stand auf. Ich ging durch die Bar durch, drückte die Flügeltür auf und verschwand in der Umkleide hinter der Bar. Dort war vor langer Zeit mal schlauerweise eine Dusche und eine Waschmaschine eingerichtet worden. Hier lagerten einige Mitglieder unserer Crew auch Klamotten im Spind. Ich riss meinen Spind auf, kramte eine schwarze Jeans, ein schwarzes Shirt, meine Kutte und frische Unterwäsche raus und legte die Sachen auf die Waschmaschine. Ich holte ein Handtuch von dem Wäscheständer und schmiss meine Klamotten in die Waschmaschine und sprang kurz unter die Dusche. Dann zog ich mich wieder an und zog nochmal meinen Eyeliner nach.

Ich kam wieder raus zu Leander und setzte mich an die Bar und nahm den Whisky entgegen und zündete mir erneut eine Zigarette an. Ich war gerade froh, dass wir diese Umkleide hatte... zwar war sie nicht die schönste, aber sie war echt zu gebrauchen. Zudem ab und zu Mitglieder in der Bar wohnten, wenn sie zu Hause Stress hatten.

Leander kam wieder mit den Lieferscheinen und Rechnungen und zog eine Augenbraue hoch. Ich schaute ihn an und fragte ihn, wer denn die Lieferscheine überprüft hatte und wer die Rechnungen bezahlt hatte. Offensichtlich waren sie bar bezahlt worden, denn die Belege waren im Kassabuch vermerkt. Die Lieferscheine stimmten mit den Rechnungen nicht überein und ich wusste nicht, ob es ein Fehler war, oder ob der Getränkelieferant schon wieder krumme Dinge drehte. Ich wollte eine Lückenlose Auflistung aller Dinge, die hier rein und wieder raus kamen, damit ich keine Probleme mit der Finanz bekam. Und je genauer diese Aufzeichnungen waren, desto besser konnte man sie später manipulieren und Geld waschen.

@Leander Henessy



nach oben

#4

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 04.05.2018 07:58
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Als sie ihm mitteilte, welche Art von Whisky sie wollte, nickte er einmal ab, drehte sich um und schenkte ihr einen Ardbeg Uigeadail ein. Dieser enthielt nicht nur eine rauchige Note, sondern hat auch süsse Nuancen dabei. Da sie ihre Bestellung nicht wirklich definierte, war er so frei und schenkte ihr einen seiner Whisky's ein. Da sie ihn dann auch noch dazu bat, die Lieferscheine zu holen, nickte er. Er wusste zwar nicht, was genau sie damit wollte, aber sie war der Boss, also würde er sich gewiss nicht weigern. Er wäre ja dann schön blöd, nicht? Während sie sich ins Hinterzimmer zurückzog, stellte er den gewünschten Whisky auf die Theke und begab sich ins sogenannte Büro, welches ebenso sich hinten befand und eine klare Abgrenzung zum Rest der Bar bildete.

Da er häufig die Lieferungen entgegennahm und kontrollierte, aber natürlich auch nicht immer hier war, denn ihm standen ja auch freie Tage offen, verstand er nicht, was daran auszusetzen war. Die Ware, welche er entgegennahm, entsprach immer dem Lieferschein und auch der Bestellung, die meistens von Sara getätigt wurden, natürlich mit Rücksprache des Barchefs, welcher er nun einmal nicht war. Das dieser sich rückversichern musste, war ihm klar, denn nicht selten kam die Frage, was denn bestellt werden sollte. Wer wüsste am besten Bescheid, wie oft welches Getränk über die Theke ging als die Barkeeper? Als er die Lieferscheine geholt hatte - er hatte hierfür extra einen Ordner, wo er diese ablegte - kam er zurück reichte diesen Ordner der Blondine.

Als ihre Frage kam, wer denn die Lieferscheine überprüfte, kam auch schon die Antwort über seine Lippen. "Wenn ich da bin, überprüfe ich sie bei Anlieferung. Überall, wo sich ein Haken hinter der Liefermenge befindet, stimmte die Lieferung. Aber natürlich bin ich auch nicht immer hier. Es kann auch sein, dass David die Lieferung entgegen nimmt.", erklärte er Sara, nahm einen Lappen und wischte über die Theke. Obwohl er hier arbeitete, war er kein Teil der Serpents. Warum dies so war? Es war für ihn bisher nur ein Job gewesen und er hatte seine Familie unter anderem seinen Neffen. Für ihn waren solche Instiutionen eher etwas für Leute, die ansonsten alleine wären. In England hätte er sich dieser Organisation wohl durchaus angeschlossen, hatte er dort nur wenige Kollegen und auch hatte er dort keine Probleme, sich etwas die Hände schmutzig zu machen, aber aus irgendeinem Grund mutierte er Dank seines Neffens wohl noch zum Vorzeigeonkel, was absolut nicht zu ihm passte. "Sollte ich dir bei irgendwas helfen können, musst du nur Bescheid geben.", setzte er noch nach, denn natürlich wollte er auch, dass diese Bar weiterhin gut lief. Immerhin hatte er auch einige Ausgaben, welche gedeckt werden mussten, auch wenn er wusste, dass er wohl durchaus woanders eine Anstellung finden konnte, gefiel es ihm hier doch sehr, da der Umgang hier einfach nicht so stocksteif war und die Leute auch ziemlich locker unterwegs waren.

@Sara van de Hook







nach oben

#5

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 13.05.2018 22:35
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

Ich knirschte mit den Zähnen. Das konnte doch nicht wahr sein. Leander hatte auch keine Ahnung was da passiert war und offensichtlich hatte er auch keine Ahnung wer es verbockt hatte. Langsam war ich genervt von dem Barchef und klopfte nervös auf dem Tisch mit den Fingernägeln.
"Danke trotzdem.", sagte ich zu Leander und kippte das Glas Whisky runter und zog an meiner Zigarette. Es ärgerte mich einfach, dass manche Leute machten was sie wollen. Aber dieser Barchef, sollte er keine wirklich gute Erklärung haben, ist Geschichte. Ich seufzte einmal, weil mich die anstehende Arbeit ankotzte und ich keine Lust auf Fehlersuche hatte. Ich musste das alles gerade biegen, nur weil irgendein Idiot seinen Übermut nicht im Griff hatte.

Kurz blickte ich alle Unterlagen und Rechnungen durch, die im Kassabuch vermerkt waren. "Sag mal...", wandte ich mich dann wieder an Leander. "Deinen Lohn und dein Trinkgeld hast Du rechtzeitig bekommen? Und vollständig?", fragte ich ihn dann, weil ich keine Auszahlungsbestätigung finden konnte, die Leander unterschrieb, sobald er seinen Lohn bekam. Ich konnte es auch nur verbuchen, wenn ein Beleg da war, und dieser fehlte offensichtlich. Ich könnte kotzen. Für was gibt es einen Barchef, wenn er es nicht im Griff hatte?

@Leander Henessy



nach oben

#6

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 16.05.2018 14:00
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Er bemerkte sehr schnell, dass seine Antwort ihr nicht ganz zu gefallen schien, aber er hatte wirklich keine Ahnung, denn die Abrechnung machte er im Grunde nicht. Wenn Lieferungen anstanden, bekam er eigentlich schon immer Bescheid und egal, welche er davon entgegen genommen hatte, hatte er sie kontrolliert und anschliessend auch verräumt und mit dem üblichen Spruch 'Unter Vorbehalt angenommen' den Lieferschein entgegen gezeichnet. Als er in England gearbeitet hatte, hatte er auch bei der Führung einer Bar mitgeholfen und wurde sozusagen unterwiesen, wie er vorzugehen hatte. Da der Lieferant nicht nur diese Bar zu beliefern hatte, wusste er auch ganz genau, dass dieser nicht warten konnte, bis er alles gezählt und auf Vollständigkeit geprüft hatte, weswegen er stets mit diesem Zusatz unterschrieb, denn immerhin hatten sie 7 Tage Zeit bei Fehlmenge oder Beschädigung den Lieferanten haftbar zu halten und somit eine Nachlieferung zu fordern. Er nickte daher nur kurz, um ihr zu signalisieren, dass es sein Job war, ihr Rede und Antwort zu stehen. Worauf er aber keine Lust hatte, war, seinen Kopf für einen inkompetenten Barchef hinzuhalten.

Ihre nächste Frage verwunderte ihn, denn laut Ryan - so der Barchef - sollte er seinen Lohn demnächst bekommen. Er sollte auf Sara warten, da es noch irgendwas zum Abklären gab. Eigentlich war Leander kein Fan davon, aber da er durch England und die illegallen Wettgeschäfte, sich doch ein kleines Vermögen angeeignet hatte, war er auf die rasche Aushändigung seines Lohnes nicht angewiesen. Auch kam er gut mit Sara klar, weswegen er deswegen auch keinen Aufstand machen wollte. Er schüttelte daher den Kopf. "Ryan meinte, dass er mit dir sprechen müsste und ich noch etwas Geduld haben sollte." Es würde ihn nicht verwundern, wenn Ryan seinen Lohn selbst eingestrichen hätte, denn wenn er etwas am Rande mitbekommen hatte, dann war es tatsächlich so, dass Ryan zur Spielsucht neigte und sich gerne im Casino herum trieb. "Kann ich dir bei irgendwas helfen? Du wirkst ziemlich angefressen? Ich kann auch gerne nochmal im Büro nach Belegen suchen." Nicht jeder legte die Belege auf den dafür vorgesehenen Ordner, was manchmal zur Folge hatte, dass sie Belege suchen mussten. Aber selbst das war nicht seine Aufgabe.

@Sara van de Hook







nach oben

#7

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 18.05.2018 14:09
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

Ich seufzte. Klar, Leander konnte für dieses Problem nichts und ich machte ihn auch nicht dafür verantwortlich. Schließlich war er nicht der Barchef und er hatte es ja auch nicht verbockt. Der Barchef war wieder mal nicht aufzufinden und ich würde mal ein ernstes Wort mit ihm reden müssen.
Das mit dem Lohn ließ mich aufhorchen, hätte Leander doch seinen Lohn bekommen sollen. Was er offensichtlich nicht hatte, was mich wiederrum maßlos aufregte. Es konnte nicht sein, dass Mitarbeiter kein Geld erhielten. Ich legte großen Wert darauf, dass alles in geordneten Bahnen ablieb.
Ich verdrehte kurz die Augen, ging hinter die Bar und öffnete den Tresor mit einem Schlüssel, den nur ich besaß.
"Dann bekommst Du es jetzt. Es tut mir leid, wenn er das nochmal macht, ruf mich an. Unverzüglich.", meinte ich zu Leander und begann seinen Lohn an den Scheinen abzuzählen.
"Wenn Du das nochmal nachzählen würdest, bitte.", sagte ich als ich fertig war und ihm das Geld hinschob.
"Du musst nicht extra in den Unterlagen nachschauen, danke. Aber wenn Du einen fähigen Menschen kennst, der sich die Rolle des Barchefs zutrauen würde oder Du selbst Interesse an dem Job hast, würde ich mich sehr freuen von Dir zu hören.", meinte ich zu ihm und machte ihm somit das Angebot, hier als Barchef zu arbeiten und somit auch mehr Geld zu verdienen... wenn er denn wollte.

@Leander Henessy



nach oben

#8

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 20.05.2018 14:53
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Naja, er war hier Angstellter und auch wenn es nicht seine eigene Bar war, fühlte er sich trotzdem dafür verantwortlich. Zumindest in der Zeit, in der er hier arbeitete. Das der Barchef jedoch so eine Niete war, hatte er nicht geglaubt und er fragte sich, wie die Bar nun die Jahre über überleben konnte? Er hatte auch wirklich kein Problem damit, mal etwas auf sienen Lohn zu warten und vielleicht hätte er es auch eher ansprechen sollen, aber sein Trailer war abbezahlt, sein Vermögen, dass er sich in England hatte anschaffen können, gut angelegt und somit fehlte es ihm an nichts. Früher und hätte er nicht die Möglichkeit gehabt, sich etwas anzuhäufen, wäre er bestimmt schon längst auf die Barrikaden gegangen. Das sie das mit dem Lohn jedoch nicht gesagt hatte, darauf wäre er im ersten Moment nicht gekommen, weswegen er ihr auch die Wahrheit sagte.
"Sollte es nochmals passieren, werde ich mich umgehend bei dir melden.", bestätigte er seiner Chefin dann. Jedoch hatte es nun keine Eile. Das sie sich trotzdem die Mühe machte und ihm seinen Lohn jetzt ausbezahlen wollte, war natürlich auch ein Zeichen dafür, dass sie nicht wollte, dass er verschwand, denn er hätte mit Sicherheit andere Eisen auch im Feuer. Als sie ihm dann das Geld reichte und ihn darum bat, es erneut nachzuzählen, tat er das und nickte anschliessend. Es war sein Lohn, weswegen er nickte und es dann einsteckte. Sein Angebot, erneut im Büro nach Unterlagen und dergleichen zu suchen, wies sie ab. "Ich werde mir das Angebot auf jeden Fall durch den Kopf gehen lassen.", meinte er zu diesem eben ausgesprochenen Angebot. Er hatte schon einmal eine Bar geführt, natürlich mit anderen Leuten im Rücken, aber soviel anders kann diese Bar auch nicht sein, richtig? Es mussten überall dieselben Bestellungen gemacht werden, was er ja nun bereits hin und wieder übernahm, sollte er sehen, dass etwas kurz vor dem Ausgehen war, die Schichten einteilen usw. Jedoch wusste er nicht, ob er wirklich diesen Posten haben wollte, ging er doch eigentlich nur Arbeiten, um keine Langeweile zu verspüren und sein hart verdientes Geld nicht innerhalb weniger Monate auf den Kopf zu hauen. Auch, weil es ihm einfach Spass machte unter Leute zu sein.

@Sara van de Hook







nach oben

#9

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 22.05.2018 15:48
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

Ich wusste nicht, dass Leander den Job nur zum Zeitvertreib machte. Dennoch hielt ich ihn für einen fähigen Mitarbeiter und deshalb hatte ich ihm den Vorschlag dargelegt. Ich hoffte, dass das mit dem Lohn nicht nochmal passieren würde und so schob ich das Geld wieder in den Tresor und vermerkte die Ausgaben. Ich war froh, dass Leander hier war und auch mal Aufgaben übernahm, die er eigentlich nicht machen musste. "Danke, dass Du Dir zusätzliche Arbeit machst, obwohl es nicht notwenig ist. Aber wenn Cheffe nicht brauchbar ist, melde Dich einfach.", sagte ich dann zu ihm. Immerhin konnte Leand hier sich bedienen wenn er wollte. Seien es Zigaretten, Alkohol oder die ein oder andere Tiefühlpizza... solange es sich in Grenzen hielt und er es abschrieb, war es in Ordnung für mich. Ich wollte nicht, dass er viel Geld für Getränke oder Essen ausgab, wenn es hier doch mehr oder weniger kostenlos war. Immerhin war er hier Mitarbeiter und das galt für alle vertrauensseeligen Mitarbeiter. Normale Mitglieder mussten bezahlen. Aber die bekamen ja auch kein Geld von mir oder arbeiteten für mich.

@Leander Henessy



nach oben

#10

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 10.06.2018 14:18
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Lee würde sich wohl tödlich langweilen, hätte er nichts zum Machen, den ner war doch jemand, der nicht ruhig sitzen konnte. Ausserdem mochte er den Job und war auch gerne unter Leuten. Natürlich hatte er im Trailerpark auch schon Bekanntschaft mit seinen Nachbarn gemacht und verstand sich wirklich gut mit ihnen, aber da er in einem Alter war, wo er nun nicht unbedingt noch in Clubs abtauchte, wurde die Bar immer mehr zu seinem Zuhause. "Werde ich. Und ich komme gerne hier rein." Das war die Wahrheit und er die Leute hier in der Bar zählten zwar hauptsächlich zu den Serpents, waren Mitglieder und machten einen augescheinlich Angst, wenn man sie nicht kannte und das erste Mal sah. Viele waren vollkommen mit Tattoos zugekleistert, einige hatten sogar Narben im Gesicht, aber wenn man sich das erste Mal mit ihnen unterhielt, bemerkte man durchaus, dass die meisten zwar eine harte Schale aber einen wichen Kern hatten. Das er sich hier bedienen könnte, wusste er, denn das hatte ihn Sara bereits bei der Einstellung gesagt, aber er war in der HInsicht einfach sehr zurückhaltend. Er rauchte nur gelegentlich und während seiner Arbeitszeit trank er auch keinen Alkohol und das Wasser, welches er sich mitnahm, würde ihn gewiss nicht ruinieren. Dennoch fand er es nett, dass sie sich solche Gedanken machte. "Wenn ich etwas tun kann, lass es mich einfach wissen." Er mochte es ja, wenn er etwas zu tun bekam und somit ansatzweise Auslastung fand.

@Sara van de Hook







nach oben

#11

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 23.06.2018 18:23
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

"Du kannst den Laden zusperren und ein Feierabendbier mit mir trinken und dann verschwinden, wenn du magst. Aber das Bier muss sein.", sagte ich dann lächelnd zu ihm und stand auf und holte mir eine Flasche. Ich wusste nicht, welches Bier Leander trank, geschweige denn, ob er überhaupt ein Bier trank. Aber das Bier war metaphorisch. Er könnte auch alles andere trinken.
"Ich möchte mich eigentlich nur so mit Dir unterhalten... und die Bar, ich glaube, heute ist ein guter Tag um blau zu machen.", fuhr ich dann fort. Ich wollte sowieso nicht anwesend sein in der Bar heute und gleichzeitig wollte ich nicht, dass Leander hier alleine war, weil dieser Barchef hier schon öfter für Streit gesorgt hatte und ich nicht wollte, dass hier eine Schlägerei losbricht, wenn ich nicht da bin. Das konnte keiner gebrauchen und Leander war auch nicht dafür da um das wieder in den Griff zu kriegen.

@Leander Henessy



nach oben

#12

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 08.07.2018 12:11
von Leander Henessy | 50 Beiträge

Er hatte eigentlich kein Problem damit, ein Bierchen mit ihr zu trinken. Jedoch war er mit dem Motorrad da und eigentlich fuhr er nicht, wenn er etwas getrunken hatte. Solange es jedoch nur bei einem Bier bleiben würde, konnte ihm ja auch nichts weiter passieren. Dies war ja zulässig. "Na gut.", meinte er daraufhin und holte sich eine Flasche seines Lieblingsbieres. Ein Guiness. Irgendwie war die Zeit aus England doch prägender als erwartet. "Du bist der Boss also wenn du sagst, dass die Bar heute geschlossen bleiben soll, dann machen wir das so." Er widersprach nicht, obwohl er doch ziemlich überrascht war, dass sie mit ihm reden wollte. Mit dem Barchef würde er klar kommen. Natürlich war er ein Idiot und hatte wohl auch von Tuten und Blasen keine Ahnung, aber Lee konnte doch sehr authoritär sein, wenn er das musste. Immerhin hatte er in England einige Zeit als Security gearbeitet und musste somit immer mal wieder härter durchgreifen, weil es viele nur auf die harte Tour lernten. Er wäre also definitiv irgendwie klar gekommen. "Und was haben wir heute vor, wenn die Bar geschlossen ist?" Es war zwar nicht so, dass es ihn wirklich interessierte, aber er wollte nun auch nicht neben ihr sitzen - nachdem er den Thekenbereich verlassen hatte - und sie anschweigen, weswegen er versuchte, etwas Smalltalk zu führen. Wenn er ehrlich war, wusste er so gut wie gar nichts von Sara, geschweige denn von den Serpents. Wenn sie ihm bereits ein solches Jobangebot machte, vielleicht war es ja doch mal an der Zeit, sich Gedanken zu machen, nicht auch ein Serpent zu werden. Das Einzige, was ihn davon abhielt, war wohl sein Neffe Tristan. Dieser wusste zwar, wo er arbeitete, aber wusste auch sehr genau, dass Lee niemand war, der sich gerne anderen unterordnete, was wohl das eigentlichen Problem zwischen ihm und seiner Eltern war.

@Sara van de Hook







nach oben

#13

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 28.08.2018 12:42
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

"Ich weiß nicht was Du heute machst...", sagte ich ruhig zu ihm. "Aber ich werde heute meine Listen im Büro überarbeiten und eine Stellenanzeige fertigen, damit wir einen vernünftigen Barchef bekommen.", meinte ich. Ja, die Serpents hatten Dreck am Stecken, aber der ließ sich nur durch eine vernünftige und sinnvolle Buchführung verstecken. Und wenn der Barchef sonst nicht fähig war, wie sollte das funktionieren?
"Außerdem habe ich mal daran gedacht, hier eine Teamsitzung zu machen... was hälst Du davon?", fragte ich und in dem Moment realisierte ich, dass Leander keine Ahnung hatte, was ich damit meinte.
"Weißt Du, hier läuft einiges recht lasch ab, das ist auch in Ordnung, aber es gibt Grenzen, die man nicht überschreiten sollte... ich denke, wir sollten uns mal mit den Türstehern zusammen setzen und reden, was wir verbessern können. Es kann nicht sein, das gewisse Mitglieder immer anschreiben lassen aber am Anfang vom Monat nicht ihre Rechnungen bezahlen.", meinte ich dann zu ihm. "Du bist nicht dafür verantwortlich, dass solche Personen vorübergehend Hausverbot erhalten, dafür bezahle ich die Wachhunde da draußen...", fuhr ich fort und schaute ihn an.
"Und keine Sorge, das gerade ist Dienstzeit.", erklärte ich ihm dann. Nicht, dass er dachte er bekam fürs Arbeiten kein Geld mehr. Nur weil ich die Bar zusperrte aber ihn dazu verdonnerte noch ein bisschen hier zu bleiben um mit ihm zu reden, musste er nicht glauben, dass es seine Freizeit war.
Was das anging, war ich sehr genau. Buchhaltung eben... Vertrauen schaffen, fairer Lohn für faire Arbeit.
Das hob uns wahrscheinlich von den anderen Clubs ab, was unweigerlich dazu führte, dass die Polizei hier nicht schnüffelte. Zumindest nicht so oft. Was mir zugute kam.

@Leander Henessy



nach oben

#14

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 29.08.2018 13:44
von Leander Henessy | 50 Beiträge

„Wenn du Hilfe brauchst, kann ich dir da gerne etwas unter die Arme greifen?“ Er hatte es gerne, etwas zu tun zu haben. Ansonsten würde er die Bar ggf. etwas auf Vordermann bringen. Hier und da konnte die Bar durchaus eine Reinigung gebrauchen. Nicht, dass es hier dreckig wäre, immerhin hatten sie hier auch eine Reinigungskraft eingestellt, welche regelmässig sauber machte, aber wenn man fast tagtäglich hier hinter der Theke stand, sah man diverse Dinge eher als jemand, der durchläuft. Er hasste es ohnehin, in einem schmutzigen Umfeld zu arbeiten, weswegen er auch während seiner Zeit immer darauf achtete, dass die Theke und alles drum herum, einen gewissen Standard hatte. Er hatte ja die Stelle als Barchef abgeschlagen. Er könnte es natürlich machen, aber er wusste, was für Arbeit dahinter steckte und er wollte nicht leben um zu arbeiten. „Klar, ich finde es gut. Vielleicht kann man sich abstimmen, sodass alles abgedeckt ist, aber man trotzdem keinen Stress hat.“ Wie lang war er hier nun schon tätig und arbeitete mit Sara zusammen? Seitdem er hier her gezogen ist und sich beworben hatte? Es musste jetzt bald ein Jahr sein. In dieser Zeit hatte er einige Barkeeper kommen und gehen gesehen, aber er war geblieben, hatte sich ein gewisses Raster zu arbeiten angeschafft und war hier ziemlich glücklich, wenn man bei Arbeit überhaupt von Glück reden konnte.
Er fand es gut, dass sie etwas strenger durchgreifen wollte. Es war schon gut, dass ein freundschaftliches, kollegiales Klima Einzug hielt, aber man sollte trotzdem diverse Regeln haben, an welche man sich notfalls klammern konnte. Manche Leute dachten nämlich wirklich, sie hätten hier Narrenfreiheit. „Ich finde es gut, dass es Grenzen gibt. Ich habe selbst in einigen Bars oder gar Restaurants gearbeitet und wenn jeder das macht, was er will, dann macht entweder einer alles oder keiner etwas.“ Er kannte mittlerweile einige, denen er es nicht einmal erlaubte, anzuschreiben, da er wusste, dass sie ohnehin immer Schwierigkeiten hatten, es zu bezahlen. Er nickte daher, denn immerhin hatte er als Türsteher in einem total schicken Restaurant angefangen.
Er machte sich tatsächlich keine Gedanken darüber, dass Sara ihn über den Tisch ziehen würde. Klar, wusste man das nie so genau und er würde nun auch nicht sagen, er vertraute der Blonden blind, aber bisher hatte sie ihm nie zu wenig gegeben und er hatte ja bemerkt, wie angepisst sie war, weil der Barchef ihn nicht bezahlt hatte. „Ich mach mir keine Sorgen. Ich weiss, dass du mich nicht über den Tisch ziehst, aber wie in allen Bereichen des Lebens ist es ein Geben und Nehmen.“, erklärte er dann und zog seinen rechten Mundwinkel zu einem Lächeln.

@Sara van de Hook







nach oben

#15

RE: hey bartender pour ‘em hot tonight // 19. Februar Nachmittags // Sara & Leander // closed

in Past Play Archive 13.09.2018 16:13
von Sara van de Hook


| 30 Beiträge

Ich hatte überhaupt gar keinen Grund, ihn über den Tisch zu ziehen. Warum auch? Er war zuverlässig, machte seine Arbeit gut, hatte Köpfchen und war selten krank. Er war pünktlich und freundlich. Und er war meistens positiv gestimmt, was mir sehr zusagte, immerhin war das hier manchmal eine recht raue, harte Arbeit und der Umgangston von manchen Mitgliedern ließ zu wünschen übrig. Aber Leander wusste sich schon verbal zu verteidigen. Ich war froh, dass er schon so lange mit mir den Laden schmiss. Und das tat er, mehr als jeder andere Mitarbeiter. Ich fand es aber gleichzeitig schade, dass er die Stelle als Barchef nicht haben wollte. Immerhin gab es hier "nur uns beide". Dennoch war es seine Entscheidung und die respektierte ich natürlich, dennoch würde ich ihm die Stelle immer geben, wenn er sie haben wollte. Er müsste es nur sagen.
"Ich weiß, Du hast viel Erfahrung.", meinte ich dann zu ihm und nickte. "Deshalb wollte ich mit allen die hier arbeiten darüber reden, aber ich finde es gut, dass Du jetzt schon einen gewissen Plan hast, was manche Leute angeht, die nicht bezahlen. Das schätze ich sehr an Dir.", sagte ich und zündete mir eine Zigarette an. "Und ja, es ist ein Geben und Nehmen, aber solange es fair für beide ist, ist es in Ordnung."

@Leander Henessy



nach oben

 
Besucher
1 Mitglied und 2 Gäste sind Online:
Laure Galbraith

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Laure Galbraith
Besucherzähler
Heute waren 43 Gäste und 23 Mitglieder online.


disconnected Portland Gossip Mitglieder Online 1
Xobor Forum Software von Xobor