◇ DAS WETTER IN PORTLAND ◇

◇ DER SPIELZEITRAUM ◇ ◇ WICHTIGE INFOS ◇

Der Februar verspricht uns einen verfrühten Frühlingsanfang, die Sonne lässt sich öfter blicken, auch wenn der Regen immer noch dominiert. Die Durchschnittstemparaturen liegen bis etwa zur Hälfte des Monats tagsüber bei 10° bis 15°C, während sich die Werte in der Nacht bei etwa 1°C einpendeln. Danach fallen die Temperaturen plötzlich tagsüber auf 4° bis 9°C. Die Nächte rutschen in den Minusgradbereich um die -1° bis -6°Cund bescheren uns immerhin morgens hin und wieder Schneeschauer. Jedoch bleibt der Schnee nicht liegen. Ihr merkt schon, das geeignete Wetter, um seine Migräne und Wetterfühligkeit zu pflegen.

Anfang März ist es noch kühler, die Durchschnittstemperaturen liegen tagsüber bei 8° bis 14°C, danach steigen die Temperaturen stetig und pendeln sich durchschnittlich bei 14° bis 17°C ein. Die Nächte liegen durchschnittlich bei 1° bis 4°C. Natürlich regnet es auch in diesem Monat noch häufig, doch explosionsartig beginnt das Grün zu sprießen und die Blüte bei verschiedenen Büschen, Sträuchern und Blumen setzt ein. Die geeignete Zeit, um dem Botanischen Garten oder anderen Parks einen Besuch abzustatten.

Und ach ja, richtig Mr. President, es gibt natürlich keinen Klimawandel!

Februar/März 2018

Highlight dieser Monate:

14.02.18 - Valentinstag

01.3.18 - Frühlingsanfang

02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt

17.3.18 - St.Patricks Day



Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang September statt.

Herzlich Willkommen in Portland!♡

Wir sind ein FSK18 Forum mit Szenentrennung. Bitte gebt Euren Szenen Titel mit folgendem Aufbau:

Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Offene Szene bzw. geschlossene Szene

Verbotene Avatare



Vergebene Avatare



Vergebene Vornamen und Nachnamen



Gesuche der Bewohner



Gesuche der Stadt



Status des Forums: Geöffnet seit dem 27.02.2018 / 16:50 Uhr

#1

Where there is a home, there is a barbecue | 24. Februar 2018 - nachts | Tristan & Leander

in Leander Henessy 15.04.2018 15:55
von Leander Henessy | 14 Beiträge

24. Februar - nachts


Da Leander heute wieder im Serpents Nest arbeiten musste, kam er ziemlich spät heraus und begab sich somit direkt nach Hause. Da er während der Arbeit nicht trank, gönnte er sich meistens nach der Arbeit noch einen kleinen Schluck, weswegen er auch ohne Probleme mit seinem Motorrad nach Hause fahren konnte. Kaum kam er dort an, stellte sein Motorrad ab, nahm er einen Umriss wahr, welcher sich direkt vor dem Wohnwagen platziert hatte. Jemand der ihn Böses tun wollen würde, würde sich sicherlich nicht vor dem Wohnwagen setzen, weswegen er direkt auf iihn zu kam. Bereits beim näher kommen, wusste er, dass es sich anhand der Silhoutte und den Bewegungen, nur um seinen Neffen handeln konnte, weswegen er sofort ein Grinsen im Gesicht stehen hatte. "Tris. Was machst du denn um die Uhrzeit hier? Wartest du schon lange?" Vielleicht sollte er seinem Neffen doch einmal den Zweitschlüssel für sogenannte Notfälle geben. Er kannte ja dessen Vater und kam genauso mies mit ihm klar, wie wohl Tris, weswegen er seinem einzigen Neffen durchaus den Zugang zu seinem heiss und innig geliebten Wohnwagen, gewähren sollte. "Komme gerade von der Arbeit.", erklärte er ihm, was er sich aber sicherlich denken hätte können. Da Tristan dann von den Stufen aufstand, sperrte er seinen Wohnwagen auf und stieg dann ein, als Tristan ihm auch schon folgte. "Willst du etwas trinken? Ein Bier?" Immerhin war Tristan bereits 18. Jahre alt und seiner Meinung nach alt genug, um auch mal ein Bier trinken zu können. Er selbst, holte sich auf jeden Fall eines heraus und öffnete es. Irgendwie bekam er Hunger, weswegen er seinen Neffen anblickte und auch schon die Frage aus seinem Mund kam. "Hast du Hunger? Wir könnten grillen?" Ziemlich spät, aber wenn der Körper etwas forderte, sollte man es ihm auch nicht verwehren, richtig?
Natürlich hatte er nicht vergessen, dass sie einmal gemeinsam Klettern gehen wollten, weswegen jetzt wohl der ideale Zeitpunkt wäre, um einen Termin zu fixieren. Und wie könnte dies besser gehen, wenn man fein ass und dabei eauch noch ein gutes Bier trinken konnte?


nach oben

#2

RE: Where there is a home, there is a barbecue | 24. Februar 2018 - nachts | Tristan & Leander

in Leander Henessy 23.04.2018 06:38
von Tristan Ellington | 12 Beiträge

Es gab Tage, die gingen genauso beschissen weiter, wie sie angefangen hatten. Schon beim Frühstück hatte sich die schlechte Laune von Bill Ellington wie ein Schatten über alles gelegt, obwohl sie es alle drei schweigend verbracht hatten. Aber es war die Art Schweigen, das alles unter sich begraben konnte, sich in allen Ecken festsetzte und sich um die Menschen wand, bis es ihnen die Luft zum Atmen nahm. Tristan war froh gewesen, die Wohnung fluchtartig verlassen zu können, weil er zur Schule musste – lachhaft, wenn man bedachte, dass er nie viel übrig gehabt hatte für den Unterricht. Aber freitags war die Schule eigentlich halbwegs erträglich, er hatte Chemie – was immer witzig war, und danach Spanisch. Da saß er neben Isaac, und da sie eh viel zu wenige Fächer gemeinsam hatten, war schon allein das ein Highlight des Tages. Aber danach war alles irgendwie den Bach runter gegangen. Thyra hatte ihn mit Nichtachtung gestraft, und egal wie sehr er sich auch das Hirn zermarterte, er war sich dieses Mal wirklich keiner Schuld bewusst. Auf seine WhatsApp-Nachrichten hatte sie nicht geantwortet, in der Cafeteria war sie ihm einfach ausgewichen und hatte sich mit Jesse verdrückt, so dass es Tris schließlich zu blöd gewesen war, ihr nachzulaufen. Der Freitagnachmittag war normalerweise einer seiner Liebsten, aber dann hatte Coach Simmons ihnen eröffnet, dass das Spiel gegen die Sunset High vorgezogen werden musste, was einfach nur beschissen war, weil gerade jetzt der beste Center der Mannschaft wegen eines verstauchten Knöchels ausfiel. Zu allem Überfluss war er nach dem Training Adler in die Arme gelaufen, der ihn auf seine typisch arrogante Art daran erinnert hatte, dass er doch bitte das Referat am Montag nicht vergessen sollte. Ein Referat in Mathematik, was für ein Schwachsinn, vermutlich hatte der Typ einfach nur keine Lust gehabt, selbst den Unterricht vorzubereiten.

Den Spätnachmittag über hatte er sich davor gedrückt, nach Hause zu gehen, auch wenn er die Zeit alleine mit seinem Basketball auf dem Spielfeld verbracht hatte. Isaac war mit Mila verabredet gewesen, und auch die anderen seiner engen Freunde waren irgendwie alle bereits anderweitig beschäftigt. Normal fiel es Tris nicht schwer, in kürzester Zeit irgendwie Anschluss zu finden, weil es so gut wie immer jemanden gab, der nur zu gerne bereit war, mit ihm abzuhängen. Aber seine eigene miese Stimmung führte dazu, dass er ganz uncharakteristisch lieber für sich blieb und die Versuche einiger Mitschüler ignorierte, ihn in ihre Unterhaltungen oder Unternehmungen mit einzubeziehen. Sowieso hatte er nach kurzer Zeit die Welt um sich herum vergessen, nachdem er erst einmal angefangen hatte zu spielen – so dass es weit nach seiner üblichen Zeit war, als er endlich nach Hause ging. Zu seinem Pech traf er dort nur seinen Vater an, denn seine Mutter war noch unterwegs. Nach einem patzigen Gespräch verzog er sich mit einem Brot auf sein Zimmer, wo er den Abend damit verbrachte, das verdammte Mathematik-Referat zusammenzustückeln. Danach ließ er seine Lieblingsplaylist auf Spotify laufen und vertrödelte die Zeit damit, wahllos Videos auf Youtube anzuschauen. Er merkte gar nicht, wie spät es geworden war, bis die Tür aufflog und sein Vater in seinem Zimmer stand, die Wangen vor Zorn gerötet und mit einem unheilverkündenden Glanz in den Augen. Von da an ging es nur noch steil bergab, denn auf den gebrüllten Befehl, er solle die Musik leiser machen, und zwar sofort, reagierte Tris nur trotzig. Ein Wort gab das andere, und irgendwann fing er sich eine Ohrfeige ein.

„Ey, du kannst mich mal!“, war das Letzte, was er seinem Vater entgegen geschleudert hatte, kaum weniger laut als der Ältere. Anschließend hatte sich Tris nur noch seine Jacke geschnappt und war die Treppen hinuntergerannt, die Wohnungstür hatte er so laut hinter sich zugeschlagen, dass vermutlich das halbe Haus davon wach geworden war. Jedenfalls der Teil, den nicht bereits das Geschrei geweckt hatte. Auf der Straße hatte ihn die kühle Nachtluft ziemlich schnell ernüchtert, weil er keinen Plan hatte, was er als nächstes tun sollte. Normalerweise wäre er in so einem Fall bei Isaac aufgeschlagen, aber Tris hatte bei seinem überstürzten Aufbruch sein Handy vergessen, und im Gegensatz zu der Zeit vor Mila war er sich nicht sicher, ob er seinen besten Freund wirklich zu Hause antreffen würde. Dieser Gedanke trieb ihm trotz allem ein Grinsen aufs Gesicht, und ohne weiter nachzudenken, setzte er sich in Bewegung. Auch zu Thyra würde er sicher nicht gehen, die war zwar sonst ebenfalls eine Art sicherer Hafen, aber ihr Verhalten in der Schule sprach dafür, dass sie nicht gut auf ihn zu sprechen war, und darauf konnte er im Moment wirklich verzichten. Also schlug er den Weg Richtung Trailerpark ein, denn hey, Lee hatte behauptet, er könne jederzeit vorbeikommen. Vermutlich hatte er damit zwar nicht gerade an einen Freitag mitten in der Nacht gedacht, aber so what. Nach einer Weile verfiel Tris in einen schnellen Laufschritt, und er erreichte sein Ziel sehr viel schneller, als erwartet. Bei den Trailern angekommen wurde er jedoch enttäuscht, denn Lee war nicht zuhause. Unschlüssig blickte Tris sich um und ließ sich schließlich auf den Stufen des Trailers nieder. Eigentlich hätte er sich das denken können, aber jetzt wo er schon mal hier war, musste er eben warten, denn nach Hause würde er jetzt ganz sicher nicht zurückkehren. Wenn er Glück hatte, hatte sein Vater sich bis zum Morgen beruhigt – oder sich dank Daphnes ängstlichen Vorwürfen tatsächlich zur Abwechslung tatsächlich mal solche Sorgen gemacht, dass er den Streit vergessen haben würde.

Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis endlich, endlich eine Gestalt in der Dunkelheit auftauchte und er von seinem Onkel mit dem ihm eigenen Grinsen begrüßt wurde. „Hey!“, erwiderte Tris und stand auf, damit Lee aufschließen konnte, „Geht so…“ Ohne zu zögern folgte er ihm hinein, blieb dann aber unschlüssig in der Türe stehen. „Eh… ja, eigentlich schon, aber ich will nicht, dass du Ärger kriegst, wegen mir und dem Bier, meine ich.“ Vermutlich albern, denn wer sollte es schon mitkriegen, seinen Eltern würde er ganz sicher nichts davon erzählen, und mit den Jungs von der Clique hatte er schließlich ebenfalls schon Alkohol getrunken. Aber die Beziehung zu Lee war noch immer neu, und irgendwie hatte er Angst, dass der Onkel ebenso überraschend verschwinden könnte, wie er vor ein paar Monaten aufgetaucht war. Die nächste Frage trieb ihm dann aber ein breites Grinsen ins Gesicht, denn auf so eine Idee wäre in seiner urlangweiligen und stocksteifen Familie sicher niemand gekommen. „Grillen, mitten in der Nacht und im Februar? Na, sicher!“ Wie auf Kommando begann auch sein Magen, vernehmlich zu knurren, das eher spärliche Abendessen war jetzt auch schon einige Stunden her, denn inzwischen musste es bereits nach Mitternacht sein. „Sorry, dass ich dich hier so überfalle…“, entschuldigte er sich noch etwas verspätet, die Schultern hochgezogen, auch wenn es wohl nicht notwendig war, denn sonst hätte Lee ihn kaum so herzlich begrüßt.

@Leander Henessy


nach oben

#3

RE: Where there is a home, there is a barbecue | 24. Februar 2018 - nachts | Tristan & Leander

in Leander Henessy 04.05.2018 08:28
von Leander Henessy | 14 Beiträge

Kaum war er im Wohnwagen drin, schon öffnete er ein kleines Fenster. Es war zwar frisch, aber manchmal war es doch stickig im inneren des Trailers und davon bekam der 38 Jährige sehr häufig Kopfschmerzen. Er schlief daher auch immer mit offenen Fenster. Da ihm Tristan sofort folgte, kramte er kurz in einer Schublade, ehe er einen Schlüssel herauszog. Dies war der Zweitschlüssel seines Trailers, welchen er nur zu gerne an seinen Neffen weitergab, denn dieser war immer Willkommen. Genauso wie seine Schwester natürlich, welche sich aber gewiss niemals hier blicken lassen würde. Sie hatten sich zwar ausgesprochen, aber aus irgendeinem Grund war sie noch nie hier. Vermutlich steckte dahinter doch sein Schwager, den er bis heute nicht ausstehen konnte, aber er musste ja auch nicht mit ihm leben. Er würde zwar seiner Schwester mit Sicherheit helfen, würde sie von diesem Ekel weg wollen, aber er hatte durchaus gelernt, dass er sich nicht ohne Wohlwollen einer der Parteien, in deren Angelegenheiten mischen sollte. Damit war er bereits in der Vergangenheit schlecht gefahren und war wohl auch mitunter ein Auslöser, warum seine Schwester keinen Kontakt mit ihm gehabt hatte. Das sie ihm nichts von seinem Neffen erzählt hatte, könnte er ihr bis heute noch krumm nehmen, denn auch wenn er Tristan noch nicht so lange kannte, so hatte er ihn sofort in sein Herz geschlossen und war wohl mitunter der Hauptgrund, warum er noch immer hier in Portland verweilte. "Ich weiss zwar nicht, was bei euch los ist und warum du lieber bei deinem alten Onkel sein willst, aber hier hast du den Zweitschlüssel des Trailers. Sollte es mal wieder soweit kommen, kannst du jederzeit hierher kommen und dich wie Zuhause fühlen.", und reichte Tris dann den Schlüssel. Seine Antwort hatte durchaus durchklingeln lassen, dass wohl irgendwas vorgefallen sein muss, aber er gehörte nicht zu den Menschen, die nun auf Biegen und Brechen herausfinden mussten, warum sich sein Neffe hierher begeben hatte. Er würde es gewiss erzählen, wenn er das wollte. Auch konnte er ahnen, dass er nicht wirklich die erste Anlaufstelle gewesen war, aber auch das war in Ordnung für den Kanadier. Er war immerhin gute 17 Jahre lang nicht wirklich für ihn da und ihm war bewusst, dass er diese Zeit auch niemals wird aufholen können, aber er würde sich zumindest Mühe geben, dass Tristan in ihn eine Person hatte, auf welche er sich verlassen konnte. Wer wusste schon, was aus ihm geworden wäre, hätte er eine solche Person gehabt. Irgendwie wurde damals alles anders als Daphne aufs College ging. Als er ihm ein Bier anbot und er auch eines wollte, aber im selben Atemzug sich Sorgen machte, dass er Ärger bekommen könnte, zog er eine Augenbraue nach oben. "Mach dir darüber mal keinen Kopf. Ich bin mir sicher, dass ich mit deinem Vater fertig werden würde. Wer soll es denn erfahren? Hier im Trailerpark leben keine Menschen, die gleich zur nächsten Polizeistelle laufen. Die meisten hier meiden diese.", erklärte er ihm. Da auch er etwas Hunger hatte und gegen ein leckeres Fleisch niemand etwas einwenden konnte, schlug er einfach vor, zu grillen. Er hatte sich die letzten Monate durchaus wohnlich hier eingerichtet. Wie oft sass er hier vor dem Trailer, die Feuerstelle ausnutzend, trank sein Bierchen und unterhielt sich mit seinen direkten Nachbarn, welche sich manches Mal sogar zu ihm gesellten. Das mochte er hier so. Hier war man aufgeschlossen, aber mischte sich niemals in die Belange der anderen. Man war eine Gemeinschaft, aber es gab hier keine Besserwisser, welche meinten, einem vorgeben zu müssen, wie man zu leben hatte. Da er vor der Arbeit noch Einkaufen war, holte er nun kurz das bereits marinierte Fleisch aus dem Kühlschrank und drehte sich erneut zu seinem Neffen. "Du musst dich dafür nicht entschuldigen. Ich habe es dir ja angeboten, Tristan. Reicht dir das Fleisch oder willst du auch einen Salat dazu?" Er war immerhin der Sohn von Daphne und wenn sich seine Schwester nicht komplett gewandelt hatte, würde sie wohl niemals ein Fleisch so essen, sondern benötigte immer eine kleine Beilage dazu. Da er jedoch immer noch nicht gut im Kochen war, war er dankbar dafür, dass es so etwas wie Kartoffelsalat bereits fertig zu kaufen gab, obwohl es nun auch kein Aufwand wäre, einen Tomatensalat zu machen. "Willst du dann heute hier bleiben?", fragte er dann doch an, denn das würde bedeuten, sie würden sich das Bett teilen müssen. Er hatte leider nur eine Schlafstelle und es war definitiv zu kalt, um draussen eine Art Zelt aufzuschlagen.

@Tristan Ellington


nach oben

 
Besucher
2 Mitglieder und 3 Gäste sind Online:
Isaac Harper Edison, Scarlett McAllister

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Robin A. Ryder
Besucherzähler
Heute waren 45 Gäste und 18 Mitglieder online.


disconnected Portland Gossip Mitglieder Online 2
Xobor Forum Software von Xobor