◇ DAS WETTER IN PORTLAND ◇

◇ DER SPIELZEITRAUM ◇ ◇ WICHTIGE INFOS ◇

Der Februar verspricht uns einen verfrühten Frühlingsanfang, die Sonne lässt sich öfter blicken, auch wenn der Regen immer noch dominiert. Die Durchschnittstemparaturen liegen bis etwa zur Hälfte des Monats tagsüber bei 10° bis 15°C, während sich die Werte in der Nacht bei etwa 1°C einpendeln. Danach fallen die Temperaturen plötzlich tagsüber auf 4° bis 9°C. Die Nächte rutschen in den Minusgradbereich um die -1° bis -6°Cund bescheren uns immerhin morgens hin und wieder Schneeschauer. Jedoch bleibt der Schnee nicht liegen. Ihr merkt schon, das geeignete Wetter, um seine Migräne und Wetterfühligkeit zu pflegen.

Anfang März ist es noch kühler, die Durchschnittstemperaturen liegen tagsüber bei 8° bis 14°C, danach steigen die Temperaturen stetig und pendeln sich durchschnittlich bei 14° bis 17°C ein. Die Nächte liegen durchschnittlich bei 1° bis 4°C. Natürlich regnet es auch in diesem Monat noch häufig, doch explosionsartig beginnt das Grün zu sprießen und die Blüte bei verschiedenen Büschen, Sträuchern und Blumen setzt ein. Die geeignete Zeit, um dem Botanischen Garten oder anderen Parks einen Besuch abzustatten.

Und ach ja, richtig Mr. President, es gibt natürlich keinen Klimawandel!

Februar/März 2018

Highlight dieser Monate:

14.02.18 - Valentinstag

01.3.18 - Frühlingsanfang

02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt

17.3.18 - St.Patricks Day



Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang September statt.

Herzlich Willkommen in Portland!♡

Wir sind ein FSK18 Forum mit Szenentrennung. Bitte gebt Euren Szenen Titel mit folgendem Aufbau:

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Status des Forums: Geöffnet seit dem 27.02.2018 / 16:50 Uhr

#1

Das schlechte Gewissen I Joel-Akil Ramirez und Emma Sophie Ramirez I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 17:35
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Die Brünette starrte auf ihren Bildschirm. Da war sie endlich, die ersehnte Nachricht. Doch nun fühlte es sich komisch an. Emma seufzte. Sie hatte sich vor ein paar Monaten auf einen Job beworben - Meeresbiologie - der ABSOLUTE Traumjob. Eigentlich. Wäre er nicht in Spanien und somit 14 Stunden, 9 Minuten und mindestens einen Zwischenstop entfernt von Portland und ihrer Familie. Der Biologin wurde schlecht. Eigentlich würde sie über schwere Entscheidungen mit ihrer Schwester reden, aber über sowas? Wie sollte man seiner kleinen Schwester erklären, dass man drüber nachdenkt weg zu ziehen.. für einen Job.. sie allein zu lassen, nach allem, was passiert ist? Richtig. Garnicht. Emmas Magen zog sich noch mehr zusammen und fing an zu grummeln. "Ob es wirklich das Richtige für mich ist?", überlegte sie still und krümmte sich dabei leicht auf dem Stuhl. Als sie sich für den Job beworben hatte dachte sie noch, dass ein neues Leben genau das ist, was sie grade braucht und jetzt? Jetzt war sie sich nichtmals mehr sicher, ob sie überhaupt in die Forschung wollte.
Mit einem weiteren Seufzen klappte die Brünette ihren Laptop zu, stand auf und ging runter in die Küche. Gedankenverloren watschelte Emma Richtung Wasserkocher, füllte ihn auf, stellte ihn an und als sie sich umdrehte erschrak sie. "Joel! Du sollt dich doch nicht an mich ranschleichen, wie oft hab ich dir das schon gesagt?", fluchte sie, grinste dann aber. "Ist der Rest ausgeflogen oder liegt Dannika noch im Bett?", fragte sie ihren kleinen Bruder. Ihn würde sie auch zurücklassen müssen. Ihre Gedanken kreisten in ihrem Kopf und der Druck auf Emmas Magen verhärtete sich. "Ich...", japste sie nach Luft und rannte dann ins Bad. Grade noch rechtzeitig, ehe es ihr hoch kam. Stress. Stress und Emma waren wirklich keine besten Freunde. Ausgelaugt stand sie auf, klatsche sich eine Fuhre kaltes Wasser in ihr bleiches Gesicht und ging dann zurück in die Küche, in der ein verwirrter Joel auf sie wartete.


zuletzt bearbeitet 26.03.2018 18:34 | nach oben

#2

RE: Das schlechte Gewissen I Joel-Akil Ramirez und Emma Sophie Ramirez I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 19:20
von Dannika Ramirez


| 665 Beiträge

Was bitte war das wieder für eine Nacht. Konnten ihre Träume von Dean Ambrose nicht mal aufhören? Warum hatte er sich so in ihren Kopf gebrannt? Danni wachte auf und ihr war heiß. Heiß? Scheiße das durfte echt keiner mitbekommen. Was sollte sie tut? Kalt duschen oder….. ?
Laut grummelt schmiss sie ihre Decke von sich und sprang aus den Federn. „ Dean ist nicht gut . Er ist nicht dein Typ“ kam es von ihr und das sogar etwas zu laut. Hoffentlich hatte es keiner gehört. Verliebe dich nie in einen Star denn das wurde eh nichts.
Erst einmal eine Dusche die mehr wie kalt war und dann sollte sie etwas laufen um ihren Kopf frei zu bekommen. Würde es helfen? Bestimmt nicht aber ein Versuch war es wert. . Scheiße war ihr kalt aber es hatte echt was Gutes. Keine Lust auf Sex und das wollte sie bezwecken.
Kurz zuckte die Brünette zusammen und wollte auch etwas sagen als die Tür aufsprang und Emma hinein gestürzt kam. Als sie aber sah was sie machte hob sie nur eine Braue, schwieg aber. Was bitte war mit ihrer Schwester los? So schnell wie sie die Kloschüssel umarmt hatte , ließ sie sie auch wieder los und verließ das Bad ohne das Emma Danni wahrgenommen hatte.
Nach dem kalten Wasser das über ihren Körper gelaufen war kuschelte sie sich in ein großes Badetuch nachdem ihre Sis raus war.
Rein in die Jogging Klamotten und ab nach unten. Aus der Küche hörte sie ihre kleine Sis und Joel der bekannt dafür war sich anzuschleichen. „ Morgen“ kam es von ihr und schielte mal zum Wasserkocher dann aber zu ihrer Schwester. „ Alles okay bei dir? „ wollte sie wissen“ Magenverstimmung? „ Ihren Geschwistern gab sie einen Kuss auf die Wange , schenkte sich ein Glas Saft ein denn etwas Zucker musste sein am Morgen.
„ Bin mal eben …“ zeigte an sich hinunter“ Habe gestern zu viel gegessen“ Hatte sie nicht aber sollte sie sagen das sie scharf war und nun so versuchen wollte den Wrestler aus ihrem Kopf zu bekommen? Joel würde sich bestimmt tot lachen und Emma? Nein lieber nicht drüber nachdenken das war das beste.
„ Bis später“ Glas geleert und in die Spüle gestellt verließ sie auch schon die Wohnung nachdem sie sich ihren Schlüssel geschnappt hatte.

@Emma Sophie Ramirez nur ein kleiner Einstand von mir ;)
@Joel-Akil Ramirez ( hau rein ^^ )
@Mika-Finn Näkkäläjärvi ( musste sein ^^ )


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#3

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 20:31
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

Ich wurde durch ein Geräusch im Haus wach und wunderte mich ein wenig kann es sein, dass @Dannika Ramirez wach ist?  Immerhin wusste ich dass sie zu Hause war, aber sie schlief sonst doch immer länger? Ich stand auf und schlurfte schlaftrunken in die Küche, aus der das Geräusch kam: Aber es war nicht Danni, sondern @Emma Sophie Ramirez , die den Wasserkocher gefüllt hatte und in Betrieb nahm. "Ich schleiche mich doch nicht an" erwiderte ich vorwurfsvoll, aber das gleiche sagte mir auch schon Danni. Was konnte ich dafür, dass ich eben dahin schwebte wie ein Elbe und nicht wie ein Elefant trampelte oder meine Schwestern mit ihren High Heels durch die Gegend stöckelten. Aber noch ehe ich weiter etwas sagen konnte, da schoss Emma an mir vorbei Richtung Badezimmer. Ich wunderte mich nur noch, denn es schien als ob ihr schlecht geworden wäre. Sie wird doch nicht ....?  Ne nicht Emma das konnte doch gar nicht sein.
Nach einer Weile kam sie wieder zurück und ich hörte das Wasser im Bad rauschen. Nun war ich mir sicher, dass auch meine zweite Schwester wach war, aber warum erwähnte sie Emma nicht? Auch egal, denn dass sie Danni nicht bemerkt hatte, wusste ich nicht. "Seit wann trinkst du denn Tee? Bist du krank?" fragte ich sie und noch ehe eine Antwort kam, war auch schon Danni neben mir in der Küche "weißt du was los ist mit ihr?" fragte ich sie, aber so wie sie sie ansah, war ich mir sicher, dass auch sie keinen blassen Schimmer hatte. Ich bekam noch schnell einen Kuss und schon war auch Danni wieder verschwunden
"iiigitt" rief ich ihr nach und wischte mir über die >Stelle an der Wange "ich hasse diese Schlabberei am Morgen" grummelte ich und ging zur Kaffeemaschine, die auch gleich mal befüllte. "Was ist los mit dir Emma?" fragte ich und drehte mich in ihre Richtung. Sie sah furchtbar aus "dir scheint echt was auf den Magen geschlagen zu sein. Nur was war die Frage


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#4

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 21:08
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Noch immer leicht blass um die Nase stand Emma vor dem Wasserkocher. Dass sie Danni nicht bemerkt hatte war in diesem Zustand kein Wunder, aber dass es alle mitbekommen haben war auch nicht cool. "Ich.. ähm..", fing sie an zu stammeln und biss sich dabei auf die Lippe. Wie sie es den Beiden sagen sollte wusste sie noch immer nicht. Mist. Aber verheimlichen? Schwierig. Mehr als schwierig. Vor allem nach der Aktion grade.
"Bis später!", rief sie schnell noch ihrer Schwester hinterher und wandt sich dann wieder Joel zu.
"Ich hab eine Jobzusage bekommen..", sagte sie leise und mit gesenktem Kopf, ehe es einfach aus ihr heraussprudelte. "SUPER Traumjob, Meeresbiologie, die Bezahlung stimmt auch. Hat nur einen Haken.. der Job ist in Spanien und eigentlich will ich hier ja auch nicht weg, aber du weißt ja wie viele Absagen ich bekommen habe. Ich hab einfach keine Ahnung was ich tun soll. EIgentlich will ich nicht weg aus Portland." Sie seufzte. Jetzt war es raus. "Aber sag Danni bitte nichts.. Ich will sie nicht bekloppt machen, bevor ich mir nicht selber zu 100 Prozent sicher bin was ich will.", fügte sie noch schnell hinzu. Dass ihr das alles auf den Magen schlug war wohl offensichtlich nach dieser Offenbahrung. Und jetzt? Jetzt wusste die junge Amerikaerin trotzdem noch nicht, was sie wollte.
KLICK.
Ein Glück war das Wasser fertig. Sie nahm sich eine Tasse und einen Früchtetee, füllte das ganze auf und kippte 6 Teelöffel Zucker hinzu. Nun stand sie dort und wartete auf eine Reaktion ihres Bruders. Hoffentlich hatte sie ihn nicht überrollt.


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#5

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 21:30
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

Ich machte mir eben den Kaffee fertig, als @Emma Sophie Ramirez die Bombe platzen ließ "du willst was bitte? Oder viel mehr, wann hast du dieses Angebot bekommen?" fragte ich ungläubig. Ich musste nachdenken, aber durfte ich ihr im Wege stehen und ihr davon abraten? "Ich weiß und es waren einige Absagen und vielleicht solltest du es dir wirklich gut überlegen" Es traf mich hart, denn ich liebte meine Schwestern und daran zu denken, dass eine davon ins ferne Spanien ziehen wollte, war nicht grade das was ich am frühen Morgen hören wollte. "Wie lange hast du Zeit zu überlegen?" wollte ich wissen, denn es war sicher schon relativ dringend.Ich gab mir zwei Kaffeelöffel Zucker in meinen Kaffee und machte einen Schluck davon "bin ich der Erste der es erfahren hat oder hast du ...."
Ich legte ihr meinen Arm über die Schulter und legte meinen Kopf darauf "na komm schon deswegen musst du dir keine Sorgen machen, wir werden schon die richtige Entscheidung treffen" Denn dass er ihr zur Seite stand, das wusste sie. Immerhin konnte ich sie auch verstehen, denn es war ihr Traumjob und es wäre nur unfair, wenn ich ihr sagen würde, dass sie ihn nicht annehmen soll "wir sollten einen Familienrat einberufen und gemeinsam finden wir sicher eine Entscheidung. Du sollst glücklich werden" Dass es ihr sicher nicht leicht fiel uns hier zurück zu lassen, das war klar, aber deswegen den Job nicht anzunehmen, würde sie später sicher bereuen.


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#6

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 21:59
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Sie zuckte leicht zusammen als ihr Bruder kurzzeitig die Fassung verlor. "Ich will es eigentlich ja garnicht, ich würd viel lieber hier bleiben. Die Bewerbung hab ich vor 3 Monaten abgeschickt, aber ich hab nicht gedacht, dass es klappen würde. Ich hab grade erst die E-Mail gelesen, also ja. Du bist der Erste und hoffentlich auch erstmal einzige. KEIN Familienrat! Never!", zischte sie. "Wenn ich hier einen Job finden würde, vielleicht in der Forschung, oder als Lehrerin für Biologie.. das wäre eigentlich perfekt." Emma machte eine kurze Pause und trank einen Schluck Tee. Er war noch ziemlich heiß, was sie aber nicht sonderlich störte. Bei den Temperaturen in Portland war ein warmes Getränk immer gut. Die Brünette legte ihren Kopf auf seinen und seufzte ein weiteres Mal. "Hast du vielleicht noch eine Idee, wo ich mich bewerben kann?"


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#7

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 22:27
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

"Okay dann keinen Familienrat" beruhigte ich sie und strich ihr über die Wange "nur solltest du es dir überlegen, denn Jobs sind nicht so leicht zu bekommen wie man sieht" Ich konnte sie ja verstehen, denn wer verlässt schon gerne seine Familie und seine heimat. Nur sollte sie auch bedenken, dass es ihr Traum war. Auf ihre Frage schüttelte ich leicht den Kopf "mir fällt nichts ein im Augenblick" Ich kannte mich leider zu wenig aus, denn Biologie hatte mich noch nie interessiert. "Vielleicht an einer der Unis hier ich denke die suchen doch auch Leute, aber wie gesagt - ich habe keine Ahnung" Vielleicht hätte ich mich in der Vergangenheit mehr andere Interessen zulegen sollen, aber für mich gab es von klein auf immer nur die Kunst. ich malte und zeichnete von klein an immer und überall. Es gab nichts anderes für mich, bis ich die Kamera zu einem meiner Geburtstage bekam, dann war auch fotografieren mein Lieblingszeitvertreib. Eigentlich sollte ich mich auch für die Jobs meiner Schwestern interessieren, habe es aber nie getan "du solltest mir mal erzählen was du da so machen würdest, also wenn du dort hin gehen würdest" versuchte ich zumindest sie ein wenig aufzuheitern. Ich wusste ja, dass sie Feuer und Flamme war diesen Beruf und sie wie eine Verrückte dafür lernte. Ich war bei Weitem nicht so lernfreudig wie sie, aber immerhin schaffte ich meinen Schulabschluss und war nun an der Kunstuni untergekommen.
Mein Kaffee war noch heiß und deshalb stellte ich meine Tasse zur Seite und holte mir eines der leckeren Brötchen aus der Tüte. Sie waren zwar vom Vortag, aber immer noch essbar "willst du auch eines?" fragte ich Emma, aber sie war noch ziemlich blass um die Nase, dass ich Angst hatte, sie würde jeden Moment zusammen klappen. "Du solltest dich ein wenig hinlegen, du siehst gar nicht gut aus. Nicht dass du hier noch umfällst"


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#8

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 26.03.2018 22:55
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Emma ließ sich auf einen nahegelegenen Stuhl am Küchentisch fallen und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. „Wenn ich mich weiter vergrabe finde ich nie einen Job.“ sie richtete sich auf, klaute Joel das zweite Brötchen und fing an daran zu mümmeln. „Also ich würde in die Forschung gehen spezialisiert auf Botanik, Mikrobiologie oder Zoologie. Am Anfang soll ich wohl einmal durch alle Bereiche und mich anschließend auf eins davon spezialisieren. An sich geht’s dann um Bakterien, Pflanzen und Meerestiere, die erforscht werden. Aber ich wäre auch sehr lange auf einem kleinem Forschungsboot.. mal für ne Woche oder nen Urlaub wäre das ja ok, aber ich wäre fast 4 Monate auf See. Vielleicht sollte ich mich doch nochmal an der Uni oder den Schulen bewerben.“ sie schaute nachdenklich. „Ich hab eine Woche Zeit zum antworten und dann würde in knapp 2 Monaten los gehen, wenn ich in der Zeit noch etwas finde, dann bleibe ich hier. Ansonsten fahre ich..“ sagte sie entschlossen und trank ihren Tee aus. „Wie läuft eigentlich dein Studium? Wenn du Lust hast können wir ja mal wieder ein gemeinsames Projekt starten, so wie früher. Ich besorg ne Leinwand und Farbe hast du doch, oder?“, fragte sie. Früher hatten sie viel zusammen gemalt. Emma konnte es auch recht gut, doch hätte sie in letzter Zeit kaum eine freie Minute dafür gefunden.


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#9

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 30.03.2018 21:03
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

"He das war mein Brötchen" protestierte ich lachend, aber ich war froh, dass es ihr ein wenig besser zu gehen schien "du sollst dich ja auch nicht verstecken" Sie begann zu erzählen und ich horchte mit großen Augen zu, denn ihre Berufswahl klang um einiges interessanter als meine "wow krass, das klingt doch super" warf ich dazwischen ein, aber als sie sagte wie lange sie weg sein würde, schluckte ich und sagte etwas leiser "4 Monate? Das wäre echt eine lange Zeit" Meine Gedanken kreisten, denn es wäre ihr Traum, aber andererseits wäre sie dann wieder weg. "Das solltest du wirklich" bestätigte ich ihr eher nachdenklich, denn noch immer schwirrten ihre Worte in meinem Kopf umher. Sie hatte nicht allzu lange zeit es sich zu überlegen und eine erneute Bewerbung an der Uni würde sicher einige Zeit in Anspruch nehmen. Da war guter Rat teuer, aber welcher war nun der Richtige? Zu bleiben oder doch den Job anzunehmen. Sie schien sich aber schon fast entschlossen zu haben, denn ihre Stimme klang danach.
"Bei mir läuft es soweit ganz gut. Ich bin brav an der Uni und habe auch schon ein paar Prüfungen hinter mich gebracht" erzählte ich ihr und ihr Vorschlag, doch wieder einmal gemeinsam etwas zu malen, brachte mir meine gute Laune schlagartig zurück "klar können wir das machen. Farben müsste ich allerdings noch ein paar besorgen. Ich war in letzter Zeit sehr kreativ und habe einige Zeichnungen und Bilder fertig gestellt. Farben sind derzeit ein wenig Mangelware" lachte ich. Es war fast wie früher, als wir gemeinsam in der Natur waren und einige Bilder gemalt hatten. Sie hatte fast so ein Talent wie ich und einige Male ertappte ich mich dabei, dass ich versuchte ihren Stil zu kopieren.
"Wann wollen wir los?" fragte ich nach. Ich war hibbelig wie einst, denn mit @Emma Sophie Ramirez gemeinsam zu malen, war immer schon das Größte für mich. Schnell hatte ich den letzten Rest des Brötchens verputzt und mit dem restlichen, mittlerweile kalten, Kaffee hinuntergespült und wollte ins Bad gehen "lauf ja nicht ohne mich los okay?" und schon war ich ins Bad verschwunden.


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#10

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 05.04.2018 14:11
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Witzbold , dachte sich Emma, als ihr Bruder ins Bad rannte und sagte, sie solle nicht ohne ihn los. Sie saß ja selbst noch in ihrer..sagen wir mal Schlafbekleidung am Tisch. "Ich muss auch noch ins Bad!", rief sie ihm hinterher, ehe sie das angelutschte Brötchen in ihren Mund schob und in ihr Zimmer verschwand. Vor ihrem Kleiderschrank machte sie Halt, zog sich einen weißen Pulli und eine Jeans heraus und legte sich einige Sachen zurecht, die sie unterwegs gebrauchen könnte.
@Joel-Akil Ramirez ging in seinem Studium wirklich auf. Er hatte schon von klein auf gemalt und Emma war stolz darauf, dass er sich für diesen Studiengang entschieden hatte. Es war einfach das Richtige für ihn. Außerdem war das genau die Ablenkung, die die Brünette grade brauchte. Mal weg von dem Trouble, alles rauslassen, was sich in letzter Zeit angestaut hatte.
Sie zog ihren Rucksack zu und huschte zurück zum Bad.

KLOPF KLOPF.

"Brauchst du noch lange? Du musst für mich nicht perfekt aussehen.",rief sie etwas zu laut durch die geschlossene Tür und grinste. Manchmal brauchte Akil Stunden im Bad, manchmal sogar länger als Dannika. Man würd zwar denken, das geht nicht, aber wer mal mehr als 72 Stunden am Stück mit den Beiden verbracht hat, der wusste, das das machbar war.
Zurück in der Küche holte die Biologin das Nutellaglas aus dem Schrank, bestrich damit ihr Brötchen und aß es während sie darauf wartete, dass ihr Bruder endlich das Bad frei machte. Ihre Jobprobleme hatte sie so gut, wie vergessen. In ihrem Kopf kreisten die Gedanken um eine coole Location zum malen, über die Größe der Leinwand, die Farben, die sie benutzen würden...aber im Endeffekt waren das alles nur Spekulationen. Die besten Ergebnisse gab es eh immer, wenn alles spontan bei den Zweien ablief. Sie konnte es kaum erwarten endlich mit Joel loszuziehen und lief wieder zum Bad. "Bist du eingeschlafen?", neckte sie ihren Lieblingsbruder.


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#11

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 12.04.2018 20:43
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

Ich hatte es nicht einfach hier, denn ich musste mir das Badezimmer mit meinen Schwestern teilen und das war schon ein wenig schwierig. Okay Emma war da recht flott immer fertig, aber wenn Danni da war, dann konnte es schon mal länger sein und ich nutzte jede freie Minute, damit ich mehr Zeit für mich hier hatte. Immerhin war ich auch ein wenig auf mein Äußeres bedacht und heute war mal die Gelegenheit. Ich hatte noch nicht einmal die Dusche betreten, als auch schon an der Türe geklopft wurde und ich Emmas Stimme vernahm „ja gleich“ rief ich zurück und drehte den Wasserhahn auf. Das Wasser prasselte angenehm über mein Haut und ich genoss es, wie sich meine angespannten Schultermuskeln wieder entspannten du hast mal wieder eindeutig übertrieben musste ich mir selber eingestehen, da ich die letzten Tage kaum von meinem Zeichenblock wegzubringen war.

Das Duschgel war rasch auf meinem Körper verteilt, als es abermals an der Türe klopfte „ja gleich sagte ich, ich mach ja schon“ brummte ich noch hinten nach. Es war schon stressig hier und am Besten wäre es, wenn ich mein eigenes Badezimmer hätte. Als auch der letzte Schaumrest abgespült war, stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab. Nur mit einem Handtuch um meine Hüften, verließ ich das Bad und ging an Emma vorbei „bitte schön eure Hoheit, das Bad wäre wieder frei“
Ich liebte es sie zu necken und mit einem Lächeln auf den Lippen, ging ich in mein Zimmer und trocknete mich fertig ab, zog mich an und kämmte noch meine Haare. Sie waren wie immer etwas wirr auf meinem Kopf, aber mir gefiel es genau so. Ich war soweit fertig und hoffte, dass es nun auch Emma war, denn gedrängt hätte sie mich ja genug.

@Emma Sophie Ramirez


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#12

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 16.04.2018 18:28
von Emma Sophie Ramirez


| 112 Beiträge

Mit einem Grinsen im Gesciht stand die Brünette vor ihrem Bruder, der genervt aus dem Badezimmer kam. "Ich muss auch noch rein, danach können wir los.", sagte sich knapp und schloss die Badezimmertür. Sie brauchte bei Weitem nicht so lange wie der Rest ihrer Familie, was wohl daran lag, dass sie für sowas wie Schminken und Haaremachen kaum Aufwand betrieb. Ihre langen Locken fielen eh meistens gleich und brauchten nur einmal ordentlich gekämmt und anschließend durchgeknetet werden und Makup benutze sie schon seit Jahren nicht mehr. Außer ein bisschen Wimperntusche, Lippenpflege und Rouge besaß sie nichtmals wirklich was. Wenn sie dennoch mal ausging mopste sie sich einfach Makeup, Lidschatten und alles, was man so brauchte von @Anya Ramirez oder Dannika, naja eher von Dannika, Anya war da, wie Emma.
Schnell hatte Emma ihre Klamotten angezogen und stand zufrieden vor dem Spiegel. Jetzt konnte es logehen.
"Jo? Bist du in der Küche?", rief sie, als sie aus dem Bad rauskam. "Ich wäre startklar!", fügte sie hinzu und ging Richtung Flur um sich Schuhe und Jacke anzuziehen.
Als sie damit fertig war kam auch Joel um die Ecke gebogen. "Also müssen wir jetzt erstmal Farben besorgen und uns dan ein Plätchen suchen?", fragte sie und hatte da schon eine Idee im Kopf. Das Industriegebiet am Wasser hatte etwas malerisches. Es war ein Ort der Gegesätze. Auf der einen Seite die hohen Bürogemude und die Industrie, auf der anderen das Wasser und man konnte die Skyline von Portland betrachten. Emma mochte diesen Platz und zog sich oft dorthin zurück, aber mit Joel war sie noch nie dort gewesen. Vielleicht war dies genau der richtige Zeitpunkt, immerhin wollte sie bevor sie eventuell den Job in Übersee annehmen würde noch ein paar schöne Erinnerungen mit ihren Geschwistern und in dem Fall mit Joel schaffen. "Ich weiß auch schon genau, wo wir Zwei hingehen, aber ich verrate dir noch nichts.", sagte sie und zuckte dabei geheimnissvoll mit den Augenbrauen. Dieses Necken war einfach so ein Ding zwischen den beiden Geschwistern und sie hatten Spaß daran.Klar ging das auch mal etwas unter die Gürtellinie und konnte böse enden, wie das eine Mal, als Joel Sekundenkleber auf der Klobrille verteilt hat und Emma darauf festklebte. Damals fand sie das garnicht witzig, aber wenn sie Heute so drüber nachdachte.. Es war schon ein Highlight in der Familiengeschichte gewesen, das sich warscheinlich noch Generationen unter Lachen erzählen werden. Als sie daran dachte musste sie unweigerlich Grinsen. Sollte sie wirklich für einen Job ihre Familie verlassen? Alle diese schönen Zeiten hier lassen und ein neues Leben wo anders aufbauen? Sie seufzte bei den Gedanken. "Na komm, je später wir los kommen, umso weniger Zeit haben wir."

@Joel-Akil Ramirez


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#13

RE: Das schlechte Gewissen I 04. Februar I morgens

in Past 27.04.2018 14:26
von Joel-Akil Ramirez


| 56 Beiträge

Aber ich tat Emma unrecht, denn sie war die Einzige meiner Schwestern, die nicht immer halbe Ewigkeiten im Bad verbrachten und auch mit dem Make up übertrieb sie nie. Ich konnte mich nicht erinnern, dass sie je stärker geschminkt war, als grade Wimperntusche. So sollte es sicher nicht so lange dauern bis sie fertig war und ich beeilte mich ebenso. Okay ich brauchte dann doch noch ein wenig länger, denn ich hatte beschlossen, dass meine Haare nicht ganz so wirr aussehen sollten und gelte sie mir noch schnelle ein wenig, als ich sie rufen hörte „ich komme schon, bin noch in meinem Zimmer“ rief ich zurück und nahm noch rasch meine restlichen Malutensilien, die ich noch hatte, meine Staffelei, die zum Glück zusammenklappbar war und meinen Geldbeutel. Ein Blick in diesen entlockte mir ein kleines Seufzen °Mist verdammter°. Wie immer war ich etwas knapp bei Kasse, aber ich hatte ja noch ein wenig gespart, also musste mal wieder meine eiserne Reserve her halten °langsam wird es Zeit für einen Nebenjob° dachte ich mir und verließ mein Zimmer

„So wir können los“ sagte ich und ein bewundernder Pfiff entwischte über meine Lippen „du siehst wie immer klasse aus Schwesterherz“ musste ich anerkennend feststellen. Aber keiner aus unserer Familie war vom Aussehen her unhübsch. Irgendwie schien es Mutter Natur mit uns gut gemeint haben. Ich öffnete die Tür und ließ Emma den Vortritt „dann lass uns mal in den Laden in der Einkaufsmall aufsuchen, denke dort bekommen wir was wir noch benötigen“ Zum Glück war es ja nicht besonders weit und wir verloren nicht noch mehr Zeit „schon eine Idee wohin wir danach gehen könnten? Kennst du einen geheimen Platz, wo ich noch nicht gewesen bin?“ fragte ich sie, während wir auf dem Weg zur Mall waren.

@Emma Sophie Ramirez


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