◇ DAS WETTER IN PORTLAND ◇

◇ DER SPIELZEITRAUM ◇ ◇ WICHTIGE INFOS ◇

Der Februar verspricht uns einen verfrühten Frühlingsanfang, die Sonne lässt sich öfter blicken, auch wenn der Regen immer noch dominiert. Die Durchschnittstemparaturen liegen bis etwa zur Hälfte des Monats tagsüber bei 10° bis 15°C, während sich die Werte in der Nacht bei etwa 1°C einpendeln. Danach fallen die Temperaturen plötzlich tagsüber auf 4° bis 9°C. Die Nächte rutschen in den Minusgradbereich um die -1° bis -6°Cund bescheren uns immerhin morgens hin und wieder Schneeschauer. Jedoch bleibt der Schnee nicht liegen. Ihr merkt schon, das geeignete Wetter, um seine Migräne und Wetterfühligkeit zu pflegen.

Anfang März ist es noch kühler, die Durchschnittstemperaturen liegen tagsüber bei 8° bis 14°C, danach steigen die Temperaturen stetig und pendeln sich durchschnittlich bei 14° bis 17°C ein. Die Nächte liegen durchschnittlich bei 1° bis 4°C. Natürlich regnet es auch in diesem Monat noch häufig, doch explosionsartig beginnt das Grün zu sprießen und die Blüte bei verschiedenen Büschen, Sträuchern und Blumen setzt ein. Die geeignete Zeit, um dem Botanischen Garten oder anderen Parks einen Besuch abzustatten.

Und ach ja, richtig Mr. President, es gibt natürlich keinen Klimawandel!

Februar/März 2018

Highlight dieser Monate:

14.02.18 - Valentinstag

01.3.18 - Frühlingsanfang

02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt

17.3.18 - St.Patricks Day



Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang September statt.

Herzlich Willkommen in Portland!♡

Wir sind ein FSK18 Forum mit Szenentrennung. Bitte gebt Euren Szenen Titel mit folgendem Aufbau:

Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Offene Szene bzw. geschlossene Szene

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Status des Forums: Geöffnet seit dem 27.02.2018 / 16:50 Uhr


#1

The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 24.03.2018 18:51
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

Henrietta war schon immer ein spontaner Mensch gewesen, der im Zweifelsfall mehr seinem Bauch oder Herz vertraute, als dem eigenen Kopf (obwohl sie nicht etwa der Meinung war, dass dessen Urteil irgendwie anzuzweifeln war!). Als sie Peytons letzte WhatsApp-Nachricht gelesen hatte, musste sie nicht lange überlegen. Sie leerte den Rest ihres French 75 in einem Zug und stand auf, um sich in ihrem Zimmer eine Jeans und Schuhe überzustreifen. Während sie in die Hosen schlüpfte, bestellte sie – das Handy unter das Ohr geklemmt – ein Taxi. Anschließend schob sie es in die Tasche der Hose und steckte einen der 50-Dollarscheine ein, die sie stets in einer Schale im Eingangsbereich aufbewahrte. Von der der Garderobe schnappte sie sich eine von Jacobs Jacken, weil ihre eigenen… nun, irgendwo im kreativen Chaos ihres Zimmers verborgen lagen. Tagsüber war es zwar schon warm, aber nachts konnte es durchaus noch kühl werden. Mehr benötigte sie nicht, um sich auf den Weg zu Peyton zu machen. Ehe sie die Türe schloß, drehte sie doch noch einmal um, ging zurück an die Bar und holte den Bodensee Dry Gin heraus, den Philipp (sie war sich bereits nicht mehr sicher, aus wievielen Ps sein Name sich zusammensetzte) ihr geschickt hatte. Unten wartete das Taxi bereits, so dass es nicht lange dauerte, bis es sie vor Peytons Appartmentgebäude absetzte. Sie bezahlte, scherzte kurz mit dem Fahrer, stieg aus dem Wagen und lief die wenigen Schritte zum Gebäude. Bevor sie die auf die Klingel drückte, holte sie das Handy hervor und tippte eine Nachricht an Peyton:

@Peyton Flannery
Erschüttere ich jetzt DEIN Weltbild, wenn ich dir sage, dass ich vor deiner Haustür (immerhin, noch nicht Wohnungstür) stehe? Inklusive Gin, denn ich war schon immer mehr für die Praxis als für die Theorie… Scheinbar hänge ich doch nicht so sehr an meinem Sessel. 


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#2

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:13
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

Vor gerade mal zwei Stunden hatte die Schreiberei mit Hetty begonnen. Aus einem einfachen Satz wurde ziemlich schnell ein Gespräch geboren, welches ihn sogar dazu veranlasste, nach einer weiteren Stunde mit der Arbeitskollegin, den Heimweg einzuschlagen. Alles war soweit ausgetauscht worden und er gab ihr auf jeden Fall die Zusage, dass er an ihr Event kommen und einen Artikel darüber verfassen würde. Kaum war er Zuhause angekommen, hatte er sich auf den Weg in die Dusche gemacht. Jetzt hiess es nur noch ein Bier, die Couch und die Zusammenfassung der Premier League schauen und dann ab ins Bettchen. Den Bauch hatte er sich schön mit Kuchen vollgestopft, sodass er kein Verlangen hatte, sich noch etwas zu bestellen oder sich gar ein Sandwich zu schmieren. Nach dem Duschen sich erneut anzuziehen, unerliess er. Er hatte sich nur seine Boxershort angezogen und ein Shirt drüber gestreift. Er erwartete ja ohnehin niemanden mehr. Kaum hatte er die Flimmerkiste angemacht, schon vibrierte sein Handy und er nahm es zur Hand und musste breit grinsen. So ganz glauben wollte er es nicht, aber Henrietta war eine Person, die Taten sprechen liess, weswegen es durchaus vorzustellen war, dass sie vor seiner Haustür stand.


Erschüttern ist das falsche Wort. Das bedeutet nun wohl, das ich auch zum Praktiker werden muss, um die Türe zu öffnen. 


Er stand daher auf und begab sich zur Haustür, welche er nur in Boxer und Shirt bekleidet öffnete. Bis auf Henrietta würde ihn schon niemand so sehen und falls doch, konnte dieser jemand ja die Augen zu machen. Er zog die Türe auf und blicke tatsächlich in das Gesicht von Henrietta. "Dann komm doch mal rein und gebe mir den Grundkurs im Gin geniessen.", kam über seine Lippen und Henrietta ging zusammen mit ihm in seine Wohnung.

@Henrietta Carlisle


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#3

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:40
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

Henrietta lächelte Peyton entgegen: „Zum Türe öffnen haben die Praxiskenntnisse also schon mal gereicht. Hervorragend. Ich hoffe, du hast einen Platz auf deiner Couch und ich unterbreche dich nicht bei was Relevantem?“ Sie hob die Hand, in der sie die Gin-Flasche hielt und wedelte einmal damit, ehe sie sie Peyton in die Hand drückte. Mit unverhohlenem Interesse ließ sie den Blick zuerst über seine Beine wandern, ehe sie an ihm vorbei in seine Wohnung marschierte. „Allein für diesen Anblick hat sich der Weg schon gelohnt. Also. Lektion 1 im Gin trinken: Wacholderschnaps. Man trinkt ihn selten pur, Anfänger sollten es aber zumindest mal versucht haben“, sie blickte über die Schulter und zwinkerte ihm zu, „Bist du ein Anfänger, Peyton?“ Und nach einer kleinen Pause fügte sie hinzu: „Im Gin trinken, meine ich natürlich.“

@Peyton Flannery


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#4

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:42
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

Er nickte und grinste die Freundin (oder was auch immer?) von Jacob an. "Ja dafür hat es gerade noch so gereicht. Und du hast mich bei nichts gestört. Ich habe es mir gerade nur auf der Couch bequem gemacht, um die Premier League Zusammenfassung zu schauen.", gestand er ihr dann, eh sie ihm auch schon den Gin in die Hand drückte. Der Blick entging ihm nicht, aber ebenso wie sie, warf auch er einen Blick auf ihre Beine, welche er vorhin begutachten durfte, wenn auch nur als Standbild. Er schloss dann die Türe hinter sich und sie traten ein, als sie auch schon anfing mit der ersten Lektion. Man merkte durchaus, dass er keine Ahnung hatte von Gin. Das war wohl wirklich niemals sein Getränk. "Da hast du mich wohl im richtigen Moment angetroffen. Ohne Hose fühle ich mich auch am Wohlsten.", gab er zu und musste herzlich lachen als sie die Frage stellte und sich verbesserte. "Ich habe Gin noch nie getrunken, also ich bin noch die absolute Jungfrau darin.", gab er offen zu.

@Henrietta Carlisle


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#5

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:43
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

„Männer, die sich ohne Hose am wohlsten fühlen, das sind grundsätzlich die besten!“, verkündete Henrietta im Brustton der Überzeugung, aber mit einem verschmitzten Unterton. Dass er ihre Beine ebenso begutachtete wie sie seine, war nur fair und störte sie unabhängig davon auch nicht. Bei seinen Worten blieb sie stehen, drehte sich um 180 Grad um ihre eigene Achse und strahlte Peyton an. „Uuuh, Premier League!“, ihre Augen blitzen ihm entgegen, „Das gleicht das Feld wieder aus… dabei bin ich nämlich eine vollkommen unschuldige Jungfrau. Hast du Gläser? Für den Gin und deine Entjungferung. Garantiert nicht schmerzhaft, ich habe den Vergleich aus erster Hand. Aus der Flasche taugt Gin nicht wirklich etwas. Darüber hinaus glänzt er erst in Begleitung. Tonic, Zitronensaft… für Mädchen wie mich in Kombination mit Champagner.“ Der Wortschwall entsprach ihren typischen Gedankensprüngen, den sie mit einem Lächeln untermalte, während sie gemeinsam sein Wohnzimmer betraten.

@Peyton Flannery


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#6

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:44
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

"Wo steht das denn geschrieben? Aber zukünftig werde ich nun nur noch Ehrengäste so begrüssen. Du musst dich heute also anstrengen.", scherzte der Brite dann etwas herum. Er schaute ja nur und fasste nicht hin. Das würde selbst er als zu viel des Guten betrachten. Zumindest sofern kein eindeutiges Signal gesendet wurde. Auch empfand er es ohnehin als falsch, sich mit der Freundin (er war sich nicht sicher, aber ging davon aus) seines besten Freundes zu amüsieren. Ganz davon abgesehen, war er wohl nicht wirklich der Typ dafür, zumindest nicht mehr. Im ersten Moment ging er davon aus, dass sie auch Fan der Premier League sprich des Fussballs war. Jedoch klärte sie ihn daraufhin auf und er musste erneut lachen. "Ich kann dir ja nach den ersten Drinks ein paar Regeln näher bringen, wenn du willst.", und nickte auf die Frage, ob er Gläser hatte. Natürlich hatte er welche. Er ging daher in die Küche und holte zwei Gläser, hoffentlich die Richtigen. Er kam zurück und stellte diese auf den Tisch, denn das Wohnzimmer und Esszimmer (er wusste nicht einmal wieso er überhaupt ein Esszimmer besass) teilten sich den Raum. Er stellte dann aber auch ziemlich schnell fest, dass er weder Zitronensaft, noch Champagner da hatte. "Du wirst dich dann wohl mit Tonic zufrieden geben müssen.", meinte er daraufhin und zeigte dann gen Sofa, auf welches sie es sich bequem machen konnten, während es mit weiteren Lektionen weitergehen konnte.

@Henrietta Carlisle


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#7

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:45
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

„Bisher steht das nirgends… Wenn es aber nur darum geht, kann ich problemlos Abhilfe schaffen und das für die Ewigkeit irgendwo schriftlich festhalten!“, Henrietta strahlte ihn an, „Mir fällt sicher ein Aufsatz ein, bei dem ich das einflechten kann.“ Peytons Aufforderung folgend ließ Henrietta sich mehr oder weniger grazil auf das Sofa plumpsen, schlüpfte anschließend aus den Schuhen, um ihre Beine im Schneidersitz unter sich ziehen zu können. „Muss man für die Regeln betrunken sein?“, erkundigte sie sich interessiert. Vielleicht hatte sie das Spiel unterschätzt und es war sehr viel reizvoller, als bisher angenommen. „Ansonsten kannst du sie mir gerne auch während der Drinks erklären, schließlich will ich dich auf keinen Fall davon abhalten, dich aufs Laufende zu bringen.“ Sie schraubte die Flasche Gin auf, goss etwa zwei Fingerbreit davon in jedes Glas und schob eines davon mit einem sanften Stubser in Peytons Richtung. „Hier. Wenigstens einmal sollte man das Ganze auch pur probiert haben. Damit man weiß, worauf man sich einlässt“, sie lachte fröhlich, und klang dabei keinesfalls wie jemand, der es immer darauf anlegte, genau zu wissen, was Sache war, „Das sollte man ja immer, ehe es zu spät ist.“ Dann klopfte sie neben sich aufs Sofa und warf ihm einen auffordernd-bittenden Blick zu.

@Peyton Flannery


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#8

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:46
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

"Für die Nachwelt sozusagen festhalten. Das ist ja auch enorm wichtig.", meinte er dann schmunzelnd und er fand es wirklich lustig und toll, dass Henrietta ihn um diese Uhrzeit noch aufgesucht hatte, nur um ihm den Gin schmackhaft zu machen. "Wie wird der Aufsatz dann wohl sein? Um was würde er handeln?", fragte er eher rhetorisch an und erwartete nicht wirklich eine Antwort. Kaum trat er wieder ins Wohnzimmer, hatte sie es sich auch schon gemütlich gemacht und er setzte sich bereitwillig zu ihr aufs Sofa. "Natürlich muss man dafür nicht betrunken sein, wobei man es meistens doch ist, wenn man sich ein Spiel anschaut." Egal ob im Stadion oder eben Zuhause vor dem TV, man trank prinzipiell Bier. "Ich denke, wir können gewiss beides miteinander kombinieren. Ich bin dafür ja total offen.", erklärte er und musste leicht lachen. Auf dem Laufenden war er ohnehin kaum noch, denn mittlerweile war es selten geworden, dass er sich ein Spiel ansah. Er hatte dafür meistens keine Zeit, was man ja prinzipiell nicht hatte, wenn man liiert war. Er beobachtete daraufhin doch die gute Hetty, wie sie die Flasche aufschraubte und die zwei Gläser füllte. "Hat es mit dir und Gin so auch angefangen?", fragte er dann gerade heraus einfach einmal an. Er war sich sicher, dass der Abend ziemlich nass werden würde, aber dem gegenüber war er ja auch keineswegs abgeneigt. "Meistens ist es dafür aber zu spät. Also wie trinkt man ihn nun? Einfach runterkippen oder muss man ihn geniessen, wie beispielsweise einen guten Whisky?"

@Henrietta Carlisle


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#9

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:47
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

„Hm!“, machte Henrietta leise, als wäre das Thema ihres kurzfristig erfundenen Aufsatzes damit abgehakt. Sie griff nach einem der Gläser und musste lachen, als sie an ihre erste Gin-Erfahrung dachte. „Puh, meine Annäherung an Gin war ziemlich unspektakulär. Meine Mitbewohnerin und ich haben auf dem College eine Flasche gekauft, weil wir den vermeintlichen Oma-Drink mal testen wollten. Irgendwie hatten wir beide dazu nur Assoziationen von alten Damen im Kopf“, sie zog lachend die Nase kraus, „Es war ein wirklich schlechter Gin, und wir hatten nicht nur einen Kater, sondern gleich einen ganzen Tigerkäfig danach.“ Henrietta reckte sich zur Seite, nahm auch das zweite Glas und drückte es Peyton in die Hand, ehe sie in einer belehrenden Geste den Finger hob.

„Ah, nein, bloß nicht auf einmal runterschütten. Gin ist ja kein Schnaps oder Tequila. Du sollst nur mal einen Schluck kosten, danach fügen wir das Tonic bei. Und erstaunlicherweise ist es seltener zu spät, als man denkt. Mal abgesehen von völlig eindeutigen Fällen wie Verhütung, wenn man bereits schwanger ist.“ Sie streckte ihm ihr Glas zum Anstoßen entgegen, zog es dann aber noch einmal abrupt zurück. Einen Moment wurde ihr Blick versonnen und sie legte nachdenklich den Kopf zur Seite. „Kognition und Bekleidung. Die semantische Relevanz von Bekleidung für die körperliche Eigenwahrnehmung“, beschloss sie dann mit einem kleinen, zufriedenen Lächeln, und dieses Mal ließ sie ihr Glas wirklich gegen das von Peyton klirren.

@Peyton Flannery


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#10

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:48
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

Das sie gleich zur Sache kam und ihm ihre Gin-Erfahrung preis gab, brachte ihn doch zum Schmunzeln. "Hört sich nach einem lustigen Abend an.", gab er von sich und man merkte durchaus, wie sein Blick ins Leere ging. Dies war stets ein Zeichen dafür, dass sich Peyton etwas vorstellte. Erst als sie ihm auch noch mitteilte, dass dieser auch noch schlecht war und sie am nächsten Tag nicht nur einen Kater hatten, fing er an zu grinsen. "Sollte ich mir den Abend ausmalen oder geht das nach hinten los?" Seine Vorstellungskraft war durchaus vorhanden. Als sie ihm das Glas reichte, stellte er natürlich die ein oder andere Frage. Er wollte ja nichts falsch machen. Ihr mahnender Finger zeigte ihm dann schon, dass er es vermutlich falsch gemacht hätte. Gin war noch nicht das Getränk gewesen, dass ihn sonderlich angesprochen hatte. Seine Wahl im Pub fiel immer auf ein anderes Getränk.

Als sie das Beispiel mit der Verhütung anbrachte, fing er an zu lachen. Dann war es definitiv zu spät. "Deine Vergleiche sind wirklich eins A wert.", gab er von sich, ehe er mit ihr anstiess und dann auch schon einen Schluck kostete. Seltsamerweise hatte er sich Gin ganz anders vorgestellt. Der doch etwas herbe Nachgeschmack störte den Briten nicht. Mal sehen, wie er mit Tonic schmecken wird. Als sie dann doch noch etwas sagte, während er den Schluck trank, war er etwas verwirrt, kapierte aber doch, was sie ihm mitteilen wollte. "Toller Titel für den Aufsatz.", kam es auch schon über seine Lippen als er aufstand, um Tonic zu holen. Den hatte er irgendwie stehen lassen. Kaum geholt, kam er auch schon zurück und setzte sich wieder neben die hübsche Henrietta. "Wo hast du eigentlich Jacob gelassen?", fragte er dann total ungeniert an und öffnete während er die Frage stellte auch schon den Tonic.

@Henrietta Carlisle


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#11

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:49
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

Mit einem Lachen drehte sich Henrietta geschickt auf dem Sofa, so dass sie jetzt seitlich zur Rückenlehne saß und Peyton ansehen konnte, ohne sich verbiegen zu müssen. „Sagen wir so. Der Abend war definitiv lustig, die Nachwehen gehören jedoch nicht unbedingt zu meinen Sternstunden. Inwieweit du dir da tatsächlich noch mehr ausmalen musst… oder willst, überlasse ich deinem erfahrenen Urteil.“ Sie mochte Peyton wirklich gerne, den sie bisher eigentlich fast ausschließlich auf irgendwelchen Familienfesten der Yates oder in Kombination mit Jacob getroffen hatte. Sein Kompliment wischte sie mit einer schnellen Handbewegung beiseite: „Ach was. Aber den Titel des Aufsatzes muss ich mir wirklich merken, wer weiß, womöglich ergibt sich daraus etwas. Sag, woran arbeitest du zurzeit?“ Sie sah ihm nach, wie er aufstand, um das Tonic zu holen und stützte den Arm auf die Sofalehne, die Hand irgendwo in ihren Haaren vergraben und das Glas auf einem Knie abgestellt. „Jacob turnt mit seinem Dad durch Monaco, trifft den Fürsten und lässt sich von schnellen Autos den Kopf verdrehen.“ Als sie Jacobs Namen nannte, wurde ihr Lächeln weicher, aber schon in der nächsten Sekunde blitzte sie Peyton mit einem erwartungsvollen Funkeln in den Augen an. „Die Menge des Tonics im Verhältnis zum Gin ist subjektiv. Dein persönliches Mischverhältnis musst du also selber austesten. Und Eis hinzufügen, wenn dir danach ist. Wobei du wegen mir nicht noch einmal aufstehen musst. Ich nehme 2:1, etwas mehr Tonic als Gin.“

@Peyton Flannery


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#12

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:50
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

Er konnte sich gut vorstellen, dass der Abend lustig war. Die Collegezeit war mit Sicherheit etwas, was ihnen alle in Erinnerung bleiben würde. Auch er hatte auf der Uni die ein oder andere Eskapade durchgemacht. Das gehört wohl zum Erwachsen werden dazu, wobei er zugeben musste, dass selbst in ihm das Kind noch sehr häufig hervor kam und das obwohl er bereits 32 Jahre alt war. "Meinem erfahrenen Urteil?", fragte er nach und lachte erneut. Der Abend entwickelte sich tatsächlich zu einem lustigen Abend, obwohl er eigentlich vorhatte, Premier League zu schauen, zog er das Gespräch mit Henrietta und das Gin-Experiment dem Fussball gerade vor. "Du solltest mir unbedingt mitteilen, sollte sich daraus wirklich etwas ergeben. Ich will den Aufsatz dann auch unbedingt lesen.", gab er offen zu und als sie ihn anfragte, an was er gerade arbeiten würde, spitzte er seine Lippen. "Momentan habe ich freie Wahl, welches Thema ich erwähle und ich bin nach wie vor am Überlegen. Vielleicht schreibe ich sogar über meine ersten Gin-Erfahrungen.", scherzte er etwas herum. Er hatte diese Nachricht erst heute bekommen und musste sich erst einmal überlegen, worüber er schreiben wollte. In letzter Zeit hatte er ja durchaus Themen genommen, welche ziemlich emotional waren, wie das Thema Todesstrafe oder eben die Misshandlung und der Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. "Jacob turnt mit Rhett in Monaco herum? Wow, ich wusste gar nicht, dass Jacob sich für die Formel 1 interessiert." Das die Menge des Tonics im Gin subjektiv war, nahm er nickend an und goss auch bereits diesen in das Glas von Henrietta, so wie sie es wollte. "Gut, so?", fragte er an und da er es natürlich richtig machen wollte, goss auch er sich noch den Tonic ein, ehe er Eis holte. "Wenn schon, denn schon.", gab er von sich. Es war ja keine Weltreise und er somit keine Minute später wieder zurück an Ort und Stelle. "Dann probieren wir den Gin mal mit Tonic.", hob das Glas an, um erneut anzustossen.

@Henrietta Carlisle


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#13

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:50
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

Henrietta machte große Augen, dann hatte sie sich ruckzuck die Schuhe abgestreift und die Beine auf das Sofa gezogen. „Du willst mir doch nicht etwa ernsthaft weismachen, dass du dich nicht mit Bacchanalen jeglicher Art auskennst?“, sie zog eine schmale Augenbraue nach oben und tippte Peyton lachend gegen die Schulter, „Das würde ich dir nämlich sowieso nicht abnehmen…“ Sie war schon immer ein sehr spontaner Mensch gewesen, aber den langweilig-einsamen Abend in ihrem Lieblingserker mit Buch für einen Gin-Exkurs mit Peyton aufzugeben, war einer ihrer besten Ideen seit langem. Dazu konnte sie sich nur selbst gratulieren. Sie hob die Hand wie zum Schwur und nickte ernst: „Sollte es meine Hosentheorie schaffen, auf Papier gebracht zu werden, darfst du sie als Erster lesen. Allerdings nur, wenn du mir Bescheid gibst, wofür du dich bei deinem nächsten Artikel entschieden hast… Damit ich den Gin trösten kann, falls er nicht das Rennen macht.“ Sie las Peytons Berichte immer. Und nicht etwa, weil sie sich dazu verpflichtet gefühlt hätte, das tat sie nie, sondern weil Peyton wirklich ein guter Journalist war und hervorragende Artikel schrieb. Wieder stießen sie miteinander an, und Henrietta nippte erst, dann nahm sie einen großzügigeren Schluck. „Sein Vater hat die Karten spontan ergattert, oder irgendwie sowas“, erzählte sie, und gerade als sie noch einmal zum Trinken ansetzen wollte, hielt sie inne. „Wir sollten ihm eine Nachricht schicken!“, schlug sie vor, und hob bereits den Hintern etwas an, um das Handy aus der engen Jeans zu zerren. Dann fügte sie, überflüssigerweise, noch erklärend hinzu: „Jacob. Nicht seinem Vater.“

@Peyton Flannery t


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#14

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:53
von Peyton Flannery | 35 Beiträge

"Sehe ich so langweilig aus?", fragte er dann nach. Er hatte es in seiner College-Zeit durchaus häufig krachen lassen und auch jetzt war er einer Party immer noch nicht abgeneigt. Das Einzige, das ihm weniger zusagte, waren eben Clubs. "Ich sehe also so aus als hätte ich noch nie Spass in meinem Leben gehabt?", fragte er amüsiert nach. Eigentlich sollte er das als Beleidigung auffassen, aber da er wusste, von wem es kam, nahm er es nicht wirklich ernst. Sie wollte ihn doch nur herausfordern. Spontanität hatte wohl früher mal sein Leben dominiert, aber je älter er wird, desto mehr Ernsthaftigkeit versuchte er seinem Leben einzuflössen, was eher mässig klappte. "Natürlich werde ich es dich wissen lassen, sollte der Gin nicht das Rennen machen. Aber ich glaube, der Gin wird durch dich so geehrt, dass du ihn nicht wirklich trösten musst. Er weiss, dass er von dir geliebt wird.", meinte er daraufhin lachend und wäre wohl mehr als nur etwas geschmeichelt, wenn er wüsste, dass Henrietta sich seine Artikel durchlas. Das er gut schreiben konnte, wusste er, aber nicht jedes Thema war heiss und innig von ihm geliebt und man konnte durchaus herauslesen, ob er zu dem Thema einen Draht hatte oder eben nicht. "Jacob ist also in Monaco und hat dich nicht mitgenommen. Sei froh.", meinte er daraufhin noch und nahm einen weiteren Schluck. "Das sollten wir unbedingt. Ein Bild von uns beiden, geziert mit dem Glas voll Gin Tonic. Er würde dann mit Sicherheit gerne den Platz mit einen von uns beiden tauschen." Das sie nicht vorhatte Rhett eine Nachricht zukommen zu lassen, war ihm eigentlich klar gewesen, aber da sie es nochmal klar stellte, stupste er sie an und fing an zu lachen. "Eigentlich war das für mich klar, Henrietta."

@Henrietta Carlisle


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#15

RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta

in Past 31.03.2018 17:54
von Henrietta Carlisle | 43 Beiträge

„Langweilig, nein, das wäre kein Wort, das ich mit dir assoziieren würde. Zum Glück, sonst wären deine Beine auch wirklich verschwendet“, noch einmal tippte sie gegen seine Schulter, dieses Mal etwas fester als zuvor, „He, ich sagte doch, dass ich dir das nicht abnehmen würde. Bedeutet also, dass du alles andere wie jemand wirkst, der keinen Spaß hat. Ganz abgesehen davon wäre ich ja sonst nicht hier. Oder sehe ich etwa aus, als würde ich mich freiwillig zu jemandem gesellen, in dem ich eine Spaßbremse vermute?“ Henriettas zweiter Vorname war sozusagen Spontanität, auch wenn einige Leute behaupteten, dass es bei ihr schon die Grenze zur Flatterhaftigkeit überschritten hatte. Es war nicht so, dass sie nicht auch zwischendurch ernst sein konnte. Sie gab sich sogar fast jeden Tag extra viel Mühe darin, zum Beispiel für ihren Mentor, der behauptete, sie sei für seine grauen Haare verantwortlich. Oder für ihren Doktorvater, dessen Haar noch fast vollständig seine natürliche Farbe besaß. „Ja, da hast du recht… Der Gin und ich, wir sind lange genug Freunde, er sollte das wissen“, sie lächelte Peyton an, den sie schon immer gemocht hatte, der es aber gerade spielend schaffte, ihr Herz weiter zu erobern, weil er ihr nicht einfach einen Vogel zeigte. „Warst du schon mal in Monaco?“, erkundigte sie sich neugierig, während sie sich ungeniert daran machte, sich dicht neben ihm auf dem Sofa für ein gemeinsames Foto zurechtzunesteln. „Oh, man kann nie wissen! Dein Onkel kennt sich mit Gin sicher aus, von daher würde er sich womöglich ebenfalls über ein Foto freuen.“ Sie legte ihren Kopf auf Peytons Schulter und öffnete die Fotofunktion ihres Smartphones. Dann streckte sie den Arm aus, um ein Bild von Peyton und sich zu machen, sorgsam darauf achtend, dass auch die beiden Gingläser mit im Bild waren.

@Peyton Flannery


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