• Herzlich Willkommen in Portland!♡ • Real Life RPG • Szennentrennung • Romanstil • FSK18 • Szenenaufbau: Titel | Datum | Uhrzeit | Mitspieler | Open / Close • Since 27.Februar.2018 - 16:50 uhr •
• Datum und Wetter in Portland • • Alles auf einen Blick • • Das Team •
• Wir befinden uns im März und April2018 •


Highlight dieser Monate: 01.3.18 - Frühlingsanfang 02.3.18 - 11.03.18 traditioneller Jahrmarkt 17.3.18 - St.Patricks Day
Die nächste Zeitumstellung findet voraussichtlich Anfang Dezember statt.

• Die Temperaturen hier in Portland •


März: Tagsüber bei 8° bis 17°C und Nachts bei etwa 1°C bis 4°C April: Tagsüber bei 15° bis 21°C und Nachts bei etwa 5 - 9 °C


Benutzername:
Betreff:


Beitrag:
[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[left][/left]
[center][/center]
[justify][/justify]
[right][/right]
[s][/s]
[line]
[spoiler={{name}}][/spoiler]
[Scroll][/scroll]
Social Media
Snap
insta
FB
Twitter
whatsapp
skype
youtube
Smielys
Love
Kiss
schock
Cwl
Tounge
rofl
hearteyes
Traurig
Herz
Party
xD
smiley
:(
Brille
;)
Sun
:s
Angel
chuckle
wave
rolleyes
hb
ZG
hot
happy
f
smirk
yes
emo
punch
go away
wait
skept
hug
envy
:x
itwasntme
devlish
crazier
no
wtf
oh no
highfive
upps
blabla
ttth
fc
applaus
blushy
clapy
rock
finger
cake
Rahmen
[rahmen1][/rahmen1]
[rahmen2][/rahmen2]
[rahmen3][/rahmen3]
[rahmen4][/rahmen4]
[rahmen5][/rahmen5]
[rahmen6][/rahmen6]
[rahmen7][/rahmen7]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]

[code][/code]
[url][/url]
[video][/video]
[img][/img]
  
Sicherheitsabfrage*
Tippen Sie die Buchstaben hier ein:

 
*Zur Vermeidung von Spam

In Antwort auf - neueste Antworten zuerst

#41 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 29.09.2018 23:36 Diesen Beitrag zitieren

Henrietta hob den Kopf und stützte das Kinn in die Hand, während sie Peyton versonnen betrachtete. „Nein“, beantwortete sie die Frage, „Jedenfalls nicht direkt. Erwartungen bergen immer die Gefahr, dass sie enttäuscht werden.“ Sie hielt mit einem Lächeln inne, das bei jemand anderem vielleicht entschuldigend gewirkt hätte, bei ihr aber beinahe etwas Spitzbübisches hätte. „Aber ich mag dich, und du siehst gut aus. Es wäre eine Lüge zu behaupten, dass ich niemals daran gedacht hätte, dass es so ausgehen könnte.“ Als er sie erneut küsste, schloss sie die Augen und instinktiv rückte sie näher an ihn heran. Langsam hob sie die Lider wieder, ohne auch nur einen Zentimeter zurückzuweichen. „Überrascht dich das etwa?“, flüsterte sie fast lautlos, ihre Lippen noch so dicht an seinen, dass sie sich beim Sprechen beinahe wieder berührt hätten. Wie eine zufriedene Katze schloss sie die Augen ganz langsam wieder, nur um ihn erneut zu küssen oder sich erneut küssen zu lassen und anschließend das Gesicht an seine Brust zu pressen. Sie kalkulierte selten etwas, und niemals, wenn es um die Liebe ging, sie ließ sich einfach treiben und nahm Gelegenheiten war, wie sie sich boten. Natürlich war sie sich bewusst, dass sie einen sehr unkonventionellen Lebensstil pflegte, aber weil sie es von klein an nicht anders gewohnt war und sie beinahe am ersten Tag des College Jacob getroffen hatte, der damit überhaupt kein Problem hatte, war sie nie gezwungen gewesen, sich anzupassen.

@Peyton Flannery


#40 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 08.09.2018 19:02 Diesen Beitrag zitieren

Die Zärtlichkeiten die sie nun austauschten, gefielen ihm nicht minder als der Sex an sich. Vermutlich würde es erst später bei ihm Klick machen und er die Sache gar bereuen oder zumindest ein schlechtes Gewissen im Bezug auf seinen Cousin haben, obwohl er wusste, wie dieser tickte. Das sie nachfragen musste, wie seine Aussage gemeint war, verwunderte ihn nicht, jedoch hatte er es nicht für möglich gehalten, dass genau das, was nun passiert war tatsächlich passieren würde. Da hatte man es einfach wieder. Er hatte niemals einen Gedanken an diesen Moment in der Vergangenheit verschwendet. Egal, wann er Henrietta begegnet war, es war immer Jacob dabei, aber nun, wo er mit seinem Vater zum grossen Preis von Monaco gefahren war und Henrietta, genauso wie ihm selbst, die Decke auf den Kopf gefallen war, hatte sich etwas ergeben, was sicherlich so nicht in den Sternen stand. Es war willkommen und gleichzeitig war es surreal in seinen Augen. "Hättest du beim Herkommen bereits geglaubt, dass es auf diese Weise endet?", stellte er dann die Frage, jedoch war ein Lächeln auf seinen Lippen. Lag es am Gin, dass sich das schlechte Gewissen noch nicht meldete? Lag es an den Glücksmoment so kurz nach dem Sex, dass er darüber nicht nachsinnte? Er konnte es nicht sagen, aber er fühlte sich gerade sowas von gut, sodass auch seine Mimik und Gestik nichts anderes ausstrahlten. Da auch er nur ein Mann war, wollte er diese Art Zweisamkeit solange es ging, auskosten, weswegen er sich auch nicht scheute, sich ihr entgegen zu lehnen und sich einen Kuss zu stehlen.

@Henrietta Carlisle


#39 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 03.09.2018 22:45 Diesen Beitrag zitieren

Henrietta fühlte das Grinsen mehr als dass sie es sah, es schwang in Peytons Stimme mit und brachte sie ihrerseits dazu, dass ihr Lächeln größer wurde – und schließlich brachte er sie mit seiner Antwort zum Lachen. Er klang beinahe ein bisschen ungläubig, aber auf die positive Weise. Sie drehte das Gesicht und drückte einen Kuss gegen seine nackte Schulter. Seine Haut war warm, und er roch gut. „Sehr gefährlich“, stimmte sie zu, mehr als zufrieden mit dem Ausgang des Abends und führ versonnen mit dem Zeh seinen nackten Unterschenkel entlang, ehe sie das lange Bein wieder um ihn schlang. Sie liebte diesen Moment danach fast ebenso sehr wie den Sex selbst, diese ruhige Zweisamkeit, wenn sie sich die Erinnerung an den Körper des anderen einprägen konnte und nichts anderes relevant war als der Moment. Henrietta lebte fast immer von Augenblick zu Augenblick, der Vergangenheit nachzuhängen war widersinnig und wer zu viel Zeit mit den Gedanken in der Zukunft verbrachte, verpasste die Gegenwart. Und die Gegenwart bestand jetzt aus Peyton. Dann aber hob sie den Kopf, blinzelte und suchte neugierig seinen Blick: „Weshalb nicht für möglich gehalten?“ Sie stützte sich auf den Ellenbogen, die andere Hand noch immer in seiner, während sie sich noch etwas fester gegen ihn presste, weil sie nicht wollte, dass die Nähe vorzeitig zu Ende ging.

@Peyton Flannery


#38 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 08.07.2018 12:00 Diesen Beitrag zitieren

Er hatte es definitiv nicht geplant. Immerhin war Henrietta die Freundin seines Cousins. Der Gin hatte wohl definitiv etwas in ihm oder an seiner Devise, seinem Standpunkt geändert, denn im nüchternen Zustand, wäre es nicht so weit gekommen. Zumindest würde er sich dies später einreden. Gerade in diesem Moment dachte er jedoch gar nicht nach. Er liess es einfach laufen. Seine Lippen und ihre Lippen ergänzten sich wundervoll und auch, wenn er geglaubt hatte, dass die Zunge in seinem Alter nicht mehr wirklich zum Einsatz kommen konnte, so hatte er sich ein weiteres mal geirrt. Er wusste nicht, wie viel Zeit verstrichen war, wie lange dieser Akt gedauert hatte, aber er fühlte sich gut. Noch gut. Als sie neben ihn lag, sich an ihn heranschmiegte und sogar ihre Hand mit seiner verschränken wollte, liess er das zu. Ihre Frage hingegen, brachte ihn zum Grinsen. War das nun ihr ernst? Es wäre nun falsch zu sagen, dass dieser Drink ihn zu Handlungen brachte, die er niemals tun wollte, aber das wäre gelogen gewesen. Bereits in der Vergangenheit hatte er eine Verbindung zu Henrietta gespürt, wenn auch er eher davon ausgegangen war, dass es sich hierbei um eine andere Verbindung handelte als eine sexuelle. "Er scheint gefährlich zu sein und etwas in einen zu entfachen, was man nicht für möglich gehalten hat.", antwortete er dann doch sehr wahrheitsgemäss, wenn auch nicht so, wie er sich vielleicht später fühlen würde.

@Henrietta Carlisle


#37 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 17.06.2018 22:37 Diesen Beitrag zitieren

Sie hätte nicht sagen können, ob sie es darauf angelegt hatte, dass es zu einem Kuss und damit unausweichlich zu mehr kommen würde, als sie früher an diesem Abend beschlossen hatte, ihn zu besuchen. Sie fühlte sich zu ihm hingezogen, sie mochte ihn und seine Gesellschaft. Alles Weitere fand sich von selbst: Peytons T-Shirt fiel achtlos zu Boden, so dass ihre Hände ungehindert über die Haut seiner Brust streifen konnte, die sich unter ihren Fingern warm anfühlte, hinunter zu seinen Boxershorts. Im Gegenzug küsste er ihren Hals, und es dauerte nicht lange und ihr eigenes Oberteil gesellte sich zu seinem neben dem Sofa. Es gab nur noch ihn und sie, und alles andere spielte keine Rolle mehr. Später lag Henrietta neben ihm, eng an seine Seite geschmiegt und ein Bein über seine Beine gelegt. Sie war nicht sonderlich groß und schmal, so dass sie auf diese Weise gut beide nebeneinander auf das Sofa passten. Die Augen geschlossen, die Wange an seiner Schulter, seufzte Henrietta zufrieden. Sachte tastete sie nach seiner Hand, um ihre Finger zwischen seine zu schieben. Ohne den Kopf zu heben oder sich weiter zur regen, wollte sie nur wissen, ihre Stimme sanft und zufrieden: „Und, was hältst du jetzt vom Gin?“

@Peyton Flannery


#36 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 16.05.2018 12:35 Diesen Beitrag zitieren

Ehrlich gesagt, wusste er nicht, was in ihn gefahren war. Es war Henrietta, die Freundin seines Cousins und auch, wenn er mit seinem Cousin in vielerlei HInsicht in Handlungen und Ansichten übereinstimmte, war es für ihn klar gewesen - und das vom ersten Augenblick an als er Hetty sah - dass er niemals etwas in diese Richtung machen wollte. Nun war es doch passiert. Sie hatte ihn geküsst und er hatte diesen erwidert und war noch einen weiteren Schritt gegangen. Er hatte sie erneut geküsst und sich gerade vollkommen seinen Gefühlen hingegeben. Er würde nun nicht sagen, dass er in Henrietta verliebt war, aber sie hatte etwas an sich, was ihn schon seit der ersten Begegnung anzog. Es geschah daher fast schon selbstständig, dass seine Hand auf ihren Rücken Platz fand und diese über diesen mit seinen Fingerspitzen fuhr und sie somit noch etwas näher an sich zog. Für den Moment war alles vergessen. Sogar sein Vorsatz, so etwas nicht einmal annährend zuzulassen, aber es fühlte sich einfach zu gut an. Sie fühlte sich zu gut an. Es störte ihn daher auch nicht, als sie den Vorstoss wagte und ihm unter das Shirt fuhr. Ihre Hände waren leicht kalt und es brachte ihn dazu, kurz zusammen zu zucken, jedoch hatte sich sein Körper sofort auch an diese Sache gewöhnt, sodass sie weiterhin Zärltichkeiten miteinander austauschten. Fast schon von alleine, folgte sein Oberkörper ihrem Tun und so war es, dass er über ihr hing, immer wieder nach ihren Lippen suchte und ihr dann dabei half, sein Shirt abzuziehen, sodass er im Grunde nur noch seine Boxer trug. Seine Küsse richteten sich nicht nur ihren sinnlichen Lippen, sondern wanderten zu ihrem Hals und auch, wenn sich nun eine Stimme in seinem Kopf melden würde, um ihm zu sagen, dass dies falsch wäre - womit sie ja eventuell gar nicht so falsch lag - würde er darauf nicht hören. Für den Moment gehörte er wohl vollkommen Henrietta.

@Henrietta Carlisle


#35 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 10.05.2018 20:56 Diesen Beitrag zitieren

Noch ehe Henrietta etwas sagen konnte, küsste Peyton sie bereits wieder, sehr viel bestimmter, drängender als zuvor, und der zweite Kuss fühlte sich noch besser an als der Erste. Seine Hand wanderte langsam den ganzen Weg ihren Rücken hinauf, und er zog sie noch enger an sich. Es war wie eine Aufforderung, der sie ohne Zögern Folge leistete, bis beinahe jeder Zentimeter von ihr gegen jeden Zentimeter von ihm geschmiegt zu sein schien. Sie spürte die die von ihm ausgehende Wärme, und sie schauderte wohlig. Sie war gut darin, in anderen Menschen zu lesen, zu fühlen – und aufgrund seiner Reaktion war es eindeutig, dass er das hier in diesem Moment ebenso sehr wollte wie sie selbst. Jeder Zweifel, der vielleicht noch zwischen ihnen gestanden haben mochte, war verschwunden: Es gab nichts zu missverstehen, und sie hielt nichts zurück, so wie sie es nie tat, genoss den Augenblick und seine Nähe. So war es beinahe eine Selbstverständlichkeit, dass ihre Hand unter sein Shirt glitt, dass ihre Finger über die festen Linien seines Oberkörpers bis zu seinem Brustbein fuhren, dass sich ihr Mund sanft unter seinem öffnete. Noch immer liebkoste sie seinen Nacken, sein dichtes Haar fühlte sich weich an, und später hätte sie nicht mehr sagen können, ob sie es war, die sich nach hinten sinken ließ und ihn mit sich zog, ob er es war, der sie schob, oder ob sie unausgesprochen zur selben Zeit wussten, wie es weitergehen musste.

@Peyton Flannery


#34 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 04.05.2018 14:43 Diesen Beitrag zitieren

Das war doch erfreulich, dass sie sich im Unkompliziert sein, ähnelten. Es gab wohl nichts Schlimmeres als komplizierte Frauen, welche über alles und jeden nachdachten. Manchmal musste man einfach spontan sein und diverse Handlungen zulassen. Das dieser Kuss nicht wirklich geplant war, konnte man bereits daran erkennen, dass er sich doch etwas überfahren fühlte, aber es löste kurz nach diesem Gefühl, wunderbare Gefühle in ihn aus, was ihn dazu brachte, den Kuss zu erwidern und seine Hände automatisch auf ihre Hüfte zu platzieren. Er wusste gar nicht mehr, wie lange es schon her war, seitdem er einer Frau so nah gewesen war. Immerhin investierte er ziemlich viel in seine Arbeit und für Dates oder der gleichen blieb keine Zeit. Sein momentanes Gefühl liess ihn total vergessen, dass Henrietta zu Jacob gehörte und ebenso seine Manieren, welche unter gegegebenen Umständen, ihn dazu gebracht hätten, gerade nicht so extrem egoistisch zu agieren. Er dachte gerade nicht an seinen Cousin und auch nicht an das, was nach diesem Kuss - oder was auch immer danach noch folgen sollte - sein würde. Er kannte sich wirklich gut genug, um sich ansclhiessend schuldig zu fühlen und ein schlechtes Gewissen Jacob gegebenüber zu haben. Der Kuss jedoch war so stimmig. Ihre Lippen waren weich und ihre Lippen ergänzten sich in etwa so gut wie zwei direkt nebeneinander liegende Puzzleteile, weswegen er auch eine kleine Gänsehaut bei ihrer Berührung am Nacken bekam. Er musste einräumen, dass dies ein Körperteil war, welches total empfindlich reagieren konnte, weswegen er auch sofort erneut seine Lippen auf ihre presste als sie sich voneinander lösten. Er schob sie sogar noch dezent näher an sie heran und fuhr mit einer Hand den Rücken hinauf. Eigentlich wäre es nun an der Zeit, dass sich sein Gewissen meldet, aber dies blieb aus und seine Lippen berührten weiterhin ihren.

@Henrietta Carlisle


#33 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 23.04.2018 01:35 Diesen Beitrag zitieren

„Hervorragend, aber ich verspreche, ich bin selbst ebenfalls unkompliziert“, Henriettas strahlendes Lächeln verriet ihr Amüsement, und ihre Augen funkelten belustigt, als sie Peytons abwesende Reaktion bemerkte, und wie von selbst fand eine ihrer Hände den Weg in seinen Nacken. Ganz instinktiv lehnte sie sich näher zu ihm, und als sie seine Hände auf ihren Hüften spürte, gab sie unwillkürlich ein zufriedenes Geräusch von sich, ohne jedoch die Augen zu öffnen. Wäre sie eine andere Frau gewesen, hätte sie vielleicht daran gedacht, was Jacob davon halten würde und daran, dass Peyton nicht einfach nur ein Freund, sondern auch sein Cousin war. Aber Henrietta verschwendete weder an das eine, noch an das andere einen Gedanken. Das Leben änderte sich schnell, änderte sich von Augenblick zu Augenblick, alles fließt  und gerade deshalb wollte sie immer nur dem Jetzt gehören. Jacob neigte weder zur Eifersucht, noch ließ sich ihre Beziehung auf eine Weise definieren, die Raum für diese Art der Emotion geboten hätte. Und, weil Henrietta auf ihre eigene Art egoistisch war, dachte sie auch nicht darüber nach, ob Peyton ähnlich sorglos war wie sie selbst. Der Griff seiner Hände war fest, und gleichzeitig vorsichtig, als wäre er sich noch immer nicht sicher, was er gerade tat. Sie konnte den Gin noch auf seinen Lippen schmecken, und während ihre Finger seine Wange entlangfuhren, rutschte sie wie auf eine unausgesprochene Bitte hin noch näher an ihn heran. Sein Bart kratzte, aber es machte ihr nichts aus, es fühlte sich wundervoll an. Ein langsamer Kuss, eine andere Art von Kennenlernen, aber, das hatte sie schon immer so gesehen, wie konnte man einen Menschen besser kennenlernen als über einen Kuss? Ihre Hand in seinem Nacken vergrub sich sachte in seinem Haar, die Strähnen wickelten sich wie schwerelos um ihre Finger, und sie ließ ihn auch nicht los, als sie sich von ihm löste. Langsam öffnete sie die Augen und sah ihn abwartend an, der Kuss ein wortloser Nachhall zwischen ihnen, und sie überließ ihm die Entscheidung, ob er ihn fortführen wollte.

@Peyton Flannery


#32 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 15.04.2018 20:02 Diesen Beitrag zitieren

Er nickte bestätigend, denn so ähnlich sah auch er das. Wie sie auf so ein Thema gekommen waren, war ihm gerade entfallen, aber wunderte es einen? Jeder, welcher nun an seiner Stelle wäre, würde ähnlich agieren. Was machte sie eigentlich mit ihren Haaren? Als diese wieder zurück auf ihre Schultern fielen, vergass er vollständig, was er auf ihre Aussage eigentlich erwidern wollte. Eigentlich war er nicht so und es handelte sich hier immerhin um die Freundin seines Cousins, aber er würde absolut lügen, würde ihre Nähe, welche sie offenbar bewusst suchte, nichts in ihm auslösen. Erst nach der zweiten Frage, wurde er wieder klarer, was aber lediglich ein nicken hervorbrachte. Erst eine gefühlte Minute später, kam dann auch ein Ton aus seinem Mund. "Etwas zu einfach, ja." Ihre Einstellung gefiel ihm, auch wenn es manchmal gar nicht so einfach war, das Gesagte auch so umzusetzen. Wer wollte schon ein soll oder muss hören, wenn es das Wort kann gibt? "Ich denke, ich werde dir keine Schwierigkeiten machen.", hauchte er ihr dann entgegen, denn irgendwie fühlte er sich gerade 15 Jahre zurück versetzt und sie wirkte absolut locker, fast so als hätte sie sich das antrainiert. Als sie ihm dann in die Augen blickte, konnte er nicht anders als seine Mundwinkel nach oben zu ziehen. Ihm gefiel die Nähe, hatte er so etwas schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr gehabt/zugelassen, was wohl auch dazu beitrug, dass er sich nicht abwandte, obwohl eine Stimme in seinem Kopf wohl ganz laut schreien müsste, dass es sich hierbei um Henrietta handelte. Als ihre Hände sich an sein Gesicht legten und sie mit geschlossenen Augen immer näher kam, schloss er instinktiv ebenso die Augen, legte seine Hände an ihre Hüfte und genoss den Kuss, welcher sich wahnsinnig gut anfühlte und wovon er definitiv mehr haben wollte. Daher erfolgte auch die Erwiderung und das Denken stellte sich automatisch ab.

@Henrietta Carlisle


#31 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 08.04.2018 22:32 Diesen Beitrag zitieren

Henrietta biss sich nachdenklich auf die Unterlippe, den Kopf leicht schräg gelegt. „Und dann heißt es immer, die Wahrheit würde befreien. Aber die meisten Menschen sind nicht sehr tolerant gegenüber den Tränen, die sie selber provoziert haben“, sie schob sich die Haare zurück, nur um sich dann mit beiden Händen in den Nacken zu greifen, ihre Haarmähne zu fassen und zusammenzudrehen, auch wenn es sich dabei um ein hoffnungsloses Unterfangen handelte, denn kaum hatte sie die Hände wieder gelöst, entwanden sich auch die Haare wieder dem losen Strang. Sie selbst war der Meinung, dass es nur daran lag, dass ihre sprunghafte Art ebenso wenig den Erwartungen entsprach, wie ihre Vorstellungen den Konventionen, die üblicherweise galten. „Das war zu einfach, oder?“, Henrietta lächelte und tippte ihm sachte gegen das Brustbein, „Kein soll, kein muss, nur ein kann, wie das Leben.“ Der vertraute Schwarm Schmetterlinge stob in ihrem Magen auf, als sie seinen Atem auf ihren Lippen spürte, ein Klischee, aber deshalb nicht weniger wahr. „Alles, hm? Das macht es natürlich sehr viel einfach. Oder schwieriger. Wie man es nimmt.“ Sein Blick war eine ungestellte Frage, und sie liebte die Wärme seiner Augen. Vorsichtig stellte sie ihr Glas ab, ohne sich dabei wesentlichen Abstand zwischen sich und ihn zu bringen, und als auch er keine Anstalten machte, sich abzuwenden, hob sie die Hände an sein Gesicht. Er fühlte sich so ganz anders an als Jacob, der so gut wie nie einen Bart trug, und dieser Gedanke brachte sie erneut zum Lächeln. Henrietta zog ihn zu sich heran, die Augen geschlossen. Dieses Mal küsste sie ihn wirklich, und fragte sich dabei ganz entfernt, weshalb sie das nicht schon viel früher getan hatten.


#30 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 31.03.2018 20:41 Diesen Beitrag zitieren

Okay, er hatte schon bemerkt, dass Hetty wohl durch den Gin etwas sentimentaler und tiefgründiger wurde, aber nichts, was ihm gross missfiel. Er mochte solche Gespräche und wenn er ehrlich war, wussste er tatsächlich noch viel zu wenig über Henrietta. Natürlich würde er das nun heute Abend nicht ändern können, aber es konnten weitere Abende stattfinden, wo sie sich unterhielten, gemeinsam etwas tranken und noch assen, denn das war das Einzige, das er dezent vermisste. "Alles andere wäre ja dann mutwillig.", nannte er dann selbsterklärend und auch, wenn er sehr auf Wahrheit bestand, so würde er wohl niemals etwas sagen ohne das gewisse Feingefühl an den Tag zu legen. Es war auch echt schwer, zu verstehen, wie Henrietta tickte, denn sie war definitiv nicht wie der Rest der Frauen, die er bisher kennengelernt hatte und das konnte er nun schon behaupten, da sich Henrietta definitiv nicht wie ein offenes Buch lesen liess. Er war hingegen ziemlich einfach gestrickt und nur selten handelte er weniger vorhersehbar, was ihn wiederum aber auch ausmachte. "Ich denke, ich weiss schon, wer ihn dir gemixt hat. Es war gewiss Jacob." Das war nicht schwer herauszufinden. Bereits als sie das Wort Schwäche im Zusammenhang mit sich selbst genannt hatte, kam nur ein Name in Frage. Ihr Glucksen brachte den Briten hingegen zum Schmunzeln. Es hörte sich süss an, obwohl er dieses Wort nicht wirklich mit Hetty assoziierte. "Vermutlich sollte ich nun nicht fragen, wie du dich fühlst und wie sich Gin demnach fühlt." Sie kam gefährlich nah an seine Lippen und kam ihm eine Antwort auf seine Aussage, ehe ihre Lippen seinen Mundwinkel berührten. Davor etwas essen findet sie gut? Wovor?  schoss ihm durch den Kopf, aber er stellte diese Frage nicht laut. "Ich esse alles gerne.", hauchte er an ihre Lippen und blickte abwechselnd zwischen ihren Augen und ihren Lippen hin und her.

@Henrietta Carlisle


#29 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 31.03.2018 18:05 Diesen Beitrag zitieren

Henrietta lächelte leicht. "Niemand. Oder zumindest ich nicht. Aber manche Menschen machen sich das Leben eben selbst zu anstrengend. Und manchmal", sie zuckte knapp mit den Achseln, so dass ihr die Haare ins Gesicht fielen, "Manchmal ist das Wort mehr, als man glaubt oder ahnt, und deshalb tut es mehr weh, als die Absicht, die eigentlich dahinter steht." Sein Lachen löste etwas Warmes in ihrem Bauch aus, ein Kribbeln, und sie fühlte sich ein wenig wie ein Katze, kurz davor, mit dem Schnurren zu beginnen. Sie atmete tief ein und wieder aus, blinzelte ihm dann verschmitzt entgegen: "Deine Gedanken sind herrlich nah an meinen eigenen." Es gab nicht viele Männer, die verstanden, wie Henrietta tickte - Jerome. Und Jacob, natürlich Jacob. Sie nestelte sich ein wenig zur Seite, so dass sie Peyton wieder besser ansehen konnte, aber ließ ihren Kopf dabei nach wie vor an seine Schulter gebettet. "Du darfst nur einmal raten, wer mir meinen ersten Drink mit Gin gemixt hat und damit Schuld daran trägt, dass ich eine Schwäche für ihn habe." Die Doppeldeutigkeit ihrer eigenen Formulierung provozierte ein leises, amüsiertes Glucksen, sie biss sich auf die Unterlippe und hob die freie Hand an Peytons Wange. "Gin passt zu mir, er fühlt sich so an, wie ich mich fühle", nachdenklich sah Henrietta ihn an, ungewohnt abwägend und beinahe zögernd, "Ich komme auch auf den Geschmack. Und Eskalation hat durchaus ihren Reiz." Dann reckte sie sich ihm ein Stück entgegen und küsste vorsichtig seinen Mundwinkel. Dann schloss sie die Augen, lächelte, ihr Gesicht an seiner Wange, "Aber davor etwas essen finde ich gut. Was isst du gerne, Peyton?"

@Peyton Flannery


#28 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Peyton Flannery, 31.03.2018 18:05 Diesen Beitrag zitieren

"Natürlich würde es nicht zu mir passen. Es wäre zudem auch noch total anstrengend und wer will schon ein anstrengendes Leben haben?" Das Leben war ja auch so schon anstrengend genug und daran, dass sie beide dasselbe sagten und dachten, bemerkte man nur wieder, dass sie auf einer Wellenlänge waren. Er war gewiss kein Lebemann, denn auch in ihm herrschte eine ernsthafte Seite, dennoch würde er nun nicht von sich behaupten, dass er nur arbeiten ging und Zuhause herumsass. Er war sehr häufig aus, ging in Pubs und dabei störte es ihn nicht einmal, dass er das alleine machte. Er besass eine offene Mentalität und mit irgendjemanden kam er immer ins Gespräch. Daraus konnten sich auch durchaus schöne Freundschaften entwickeln. "Wie kamst du zum Gin? Ich meine, er scheint dir gefährlich zu werden, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass du dich mit Gin irgendwie identifizieren kannst. Klingt zwar etwas blöd, aber du weisst gewiss, was ich meine." Ihre Liebe oder sollte man es eher Verehrung nennen, zu Gin, bemerkte man sehr wohl. Es war wohl gleichzusetzen mit seiner Liebe zu Scones. Kaum hatte er es sich bequem gemacht und sie offenbar auch, schon erklang das Klirren der Gläser, ehe sie das Thema Jacob abhakten. "Du weisst doch, dass das nicht so gemeint war. Ich komme auf den Geschmack, Zeit mit dir zu verbringen und frage mich eher, warum das nicht eher passiert ist. Immerhin lebe ich schon einige Zeit hier in Portland. Vielleicht sollten wir zuvor jedoch etwas Essen gehen, damit wir nicht vollständig eskalieren.", schlug er vor.

@Henrietta Carlisle


#27 RE: The Most Dangerous Drink || 28. Mai 2017, nach 23 Uhr || Peyton & Henrietta
  Absender: Henrietta Carlisle, 31.03.2018 18:04 Diesen Beitrag zitieren

„Beides würde nicht zu dir passen“, Henrietta lachte wieder, ohne zu wissen, dass sie damit genau seinen Gedanken aussprach, „Und ständig angepisst oder gekränkt zu sein - muss ja auch unglaublich anstrengend sein. Zwar kann ich das letztlich nicht beurteilen, aber zumindest stelle ich mir das so vor. Zu kurz ist das Leben auch noch dafür.“ Sich nicht mit unnötigem Ballast aufzuhalten, das war das Lebensmotto ihrer Großmutter, und Henrietta hatte sie sich dabei fast schon zu sehr als Vorbild genommen. Für Henrietta war das Leben ein Spiel, und man konnte ihr vielleicht den Vorwurf machen, es zu leicht zu nehmen. Sie beobachtete schweigend, wie Peyton die Gläser wieder mit Gin füllte, den Kopf leicht schräg gelegt. „Uhum“, machte Henrietta, ihr schelmisches Lächeln spiegelte sich im Blitzen ihrer Augen wieder, und sie versuchte, einige der Strähnen ihres langen Haars hinter ihrem Ohr zu fixieren, die wie üblich ein Eigenleben entwickelten, „Sehr gefährlich.“ Nachdem er sich wieder gesetzt hatte, nahm sie nicht nur das Glas entgegen, sondern ließ sich auch sofort wieder wie selbstverständlich gegen seine Schulter sinken, die Beine neben sich angewinkelt. „Danke.“ Wie am Anfang ließ sie ihr Glas kurz gegen das seine klirren. „Ja, das muss Jacob selbst wissen, für mich spielt es letzten Endes keine Rolle, ich liebe ihn so oder so. Müssen? Oh Peyton, du musst  doch nicht“, wieder stupste sie ihn an und lachte, „Ich bin doch nur ein harmloses Mädchen, als könnte ich dich zu etwas zwingen.“

@Peyton Flannery


Dieses Thema hat mehr als 15 Antworten. Hier geht es zur Vollansicht
Fotos hochladen

Zugriffsanfrage von


Diese Seite versucht auf deinen addPics.com Account zuzugreifen.
Aus Sicherheitsgründen, erlaubt addPics.com nur den Zugriff von autorisierten Webseiten. Wenn du dieser Webseite vertraust, kannst du mit einem Klick auf den folgenden Link, den Zugriff erlauben.

autorisieren Aktualisieren

Bitte logge dich mit deinem bereits existierenden Account auf addPics.com ein.


Jetz einloggen!
Neu laden!


Dem Beitrag angehängte Bilder


- noch keine Bilder angehängt.

oder ein bereits hochgeladenes diesem Beitrag hinzufügen.
Nach Ordner filtern: Ordner bearbeiten
  • Mit deiner Emailadresse, verwaltest du all deine Bilder auf addPics.com
  • diese Nutzung von addPics.com ist für dich kostenlos!
  • weitere Informationen findest du hier


Mit dem Upload gebe ich mein Einverständnis, dass meine E-Mail von addPics.com für werbliche Zwecke zum Erhalt von Newslettern genutzt wird. Die E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben und der Newsletter kann jederzeit per E-Mail an unsubscribe@addpics.com abgemeldet werden.

Mit anderen addPics.com Account anmelden
 
Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Laure Galbraith
Besucherzähler
Heute waren 9 Gäste online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 394 Themen und 6257 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:



Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen